Witziges

„Bitte nicht den Hund ablecken“ –

„Aber er hat angefangen.“
Ja, der Vierjährige hat durchaus Argumente.

 

Rechtsanwälte sollten niemals einer Südstaatengroßmutter eine Frage stellen,
wenn sie nicht auf ungewöhnliche Antworten vorbereitet sind.

In einem Gericht einer kleinen Stadt in den Südstaaten der USA rief der
Anwalt des Klägers die erste Zeugin in den Zeugenstand. Eine ältere,
großmütterliche Frau.

Er ging auf sie zu und fragte sie:
„Mrs. Jones, kennen Sie mich?“
Sie antwortete: „Ja, ich kenne Sie, Mr. Williams.
Ich kenne Sie seit Sie ein kleiner Junge waren und offen gesagt, Sie haben
mich sehr enttäuscht.
Sie lügen, Sie betrügen Ihre Frau, Sie manipulieren die Leute und reden
schlecht über sie hinter deren Rücken. Sie glauben, Sie sind ein bedeutender
Mann, dabei haben Sie gerade mal so viel Verstand, um ein paar Blatt Papier
zu bewegen.
Ja, ich kenne Sie.“

Der Rechtsanwalt war sprachlos und wusste nicht, was er tun sollte, ging ein
paar Schritte im Gerichtssaal hin und her und fragte die Zeugin
dann:
„Mrs. Jones, kennen Sie den Anwalt der Verteidigung?“
Sie antwortete: „Ja, ich kenne Mr. Bradley seit er ein junger Mann war.
Er ist faul, tut immer fromm, dabei hat er ein Alkoholproblem.
Er kann mit niemandem einen normalen Umgang pflegen und seine
Anwalts-Kanzlei ist die schlechteste in der ganzen Provinz.
Nicht zu vergessen, er betrügt seine Frau mit drei anderen Frauen, eine
davon ist Ihre.
Ja ich kenne ihn.“

Daraufhin rief der Richter die beiden Anwälte zu sich an den Richtertisch
und sagte leise zu ihnen:
„Wenn einer von euch beiden Idioten die Frau jetzt fragt, ob sie mich kennt,
schicke ich euch beide auf den elektrischen Stuhl.

HERRLICH, DER 1. BLONDEMÄNNER-WITZ IST DA! ,
Ich (Frau) schneide gerade die Hecke, als mein Nachbar, auffallend attraktiv, aber auch auffallend blond,
zu seinem Briefkasten gerannt kommt, diesen öffnet und anschließend laut wieder zuknallt.
Als Frau denkt man sich nichts Böses und schuftet weiter, bis Sekunden später Mr. Blond wieder erscheint,
den Briefkasten öffnet und ihn ein weiteres Mal laut zuknallt.
Ich, nun leicht irritiert, arbeite jedoch weiter.
Als dann aber der Nachbar ein drittes Mal zur Tür herauskommt, den Briefkasten öffnet und lauter und wütender
als je zuvor zuknallt, kann ich meine Neugierde nicht mehr weiter zügeln und frage:
„Gnädigster, haben Sie ein Problem?“
„Das will ich meinen“, ruft der Blonde voller Wut,
„mein Computer behauptet felsenfest, ich hätte Post bekommen!“

So merkst du, dass du im Jahr 2008 lebst:

1) Du unabsichtlich deine PIN -Nummer in die Mikrowelle eingibst.

2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast.

3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um deine Familie zu erreichen, die aus drei Personen besteht.

4) Du eine Mail an deinen Kollegen schickst, der direkt neben dir sitzt.

5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine e-Mail Adressehaben.

6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und dich mit Firmennamen am Telefon meldest.

7) Du auf deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen.

8) Du seit vier Jahren auf deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für drei verschiedene Firmen.

10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen.

11) Du Panik bekommst, wenn du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen.

12) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook aufmachst, bevor du Kaffee trinkst

13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln.

14) Du diesen Text liest und grinst.

15) Schlimmer noch, dass du bereits weißt, wem du diese Mail weiterleitest.

16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt und…

17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt.

…und jetzt lachst…

Na los, schick` s schon weiter! Es stimmt ja, oder etwa nicht?

Übrigens:

Ein Süd-Amerikanischer Wissenschaftler hat nach langwierigen und komplizierten Untersuchungen herausgefunden, dass Personen, die sexuell kaum aktiv sind, ihre e-Mail‘ s mit der Hand auf der Maus lesen.

Du brauchst sie jetzt nicht mehr wegnehmen – ist eh zu spät…!

Anflug auf Mumbai in Indien vor ein paar Jahren. Nach kurzem Sinkflug machte der
Pilot eine scharfe Rechtskurve und wir stiegen wieder auf. Dann meldete sich aus dem
Cockpit der australische Copilot mit in etwa dieser Ansage:
„Meine Damen und Herren, unsere Landung wird sich bedauerlicherweise ein wenig verzögern.
Es befinden sich anscheinend gleich mehrere Kühe auf der uns zugewiesenen Landebahn.
Der Tower informiert uns, dass man leider keine Gewalt anwenden könne, aber alles versucht werde,
die heiligen Geschöpfe dort wegzulocken und in Sicherheit zu bringen.“

Kurze Pause, dann kam der trockene Nachsatz: „Lassen Sie uns hoffen, dass das gelingt,
bevor uns der Sprit ausgeht. Bis dahin genießen Sie die Extrarunden. Und willkommen in Indien!“

Glücklicherweise waren uns die Götter wohlgesinnt – nach etwa einer Dreiviertelstunde konnten wir sicher landen.
Silke Preussker, Hong Kong

Anflug auf Düsseldorf. Nebel. Die Lufthansa-Maschine setzt zur Landung an. Draußen ist nur dichter grauer Brei.
Plötzlich heulen die Turbinen auf, die Maschine bewegt die Nase nach oben und startet durch.
Die Ansage aus dem Cockpit: „Meine Damen und Herren, Sie haben gesehen, was ich gesehen habe: Nichts.
Deshalb bin ich durchgestartet. Danke.“
Lutz Beukert

Vor einigen Jahren auf einem Winterflug ins – wie üblich völlig vernebelte – Cork in Irland machte der Pilot
folgende Durchsage: „Well, folks, you know the procedure. I am now trying my very best to find the airport.“
(Tja, Leute, ihr kennt das. Ich werde jetzt mein Bestes geben, um den Flughafen zu finden).
Das hat er dann auch getan.

An Bord waren fast nur routinierte Iren, und die (irische) Fluglinie litt noch nicht unter Geldproblemen.
Deswegen wurden schon während des Fluges viele kleine Fläschchen mit Schnaps ausgeteilt.
Insofern hielt sich die Aufregung sehr in Grenzen.
Dr. Michael Hassler, Frankfurt

Im Jahr 2000 auf einem Emirates Flug von Dubai nach Riad sagte die Stewardess nach der Landung:
„Herzlich Willkommen in Riad. Bitte stellen Sie Ihre Uhren um eine Stunde und einhundert Jahre zurück,
die Außentemperatur beträgt …“
Knut Splett

Sagt der Coach: Jungs, wir fangen noch mal ganz von vorne an.
Also, das hier ist der Ball.
Fragt der Stürmer: Kann ich ihn noch einmal sehen

„Sie, Herr Ober, in meinem Salat sitzt eine Raupe und grinst mich an!“
„Tut mir leid, mein Herr, aber es ist schwer, ernst zu bleiben, wenn man Sie essen sieht!“

Sagt der Eine zum Anderen: „Immer wenn ich ein dummes Gesicht sehe, muss ich furchtbar lachen!“
Darauf der Andere: „Und wie rasieren sie sich dann?“

Ein Mann geht in die Apotheke.
„Ich hätte gerne etwas gegen einen Bandwurm!“
„Für Erwachsene?“
„Woher soll ich wissen wie alt mein Bandwurm ist?“

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle planen sollte.
Petrus hat dafür ein Lächeln übrig: „Glaubt ihr, ihr habt auch nur die geringste Chance?
Alle guten Fußballspieler kommen in den Himmel: Pele, Beckenbauer, Müller, Maradonna, Ronaldo, Ballack,…“
Der Teufel lächelt zurück: „Aber wir haben die Schiedsrichter!“

Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden.
Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein.
Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus:
„Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches…“

Was ist der Unterschied zwischen einer klugen Blondine und einem Yeti?
Ein Yeti soll schon mal gesehen worden sein!

Kaffeepause beim Kongress der Bestattungsunternehmer in Seattle.
„Auf dem Weg hierher bin ich an einer Unfallstelle vorbeigekommen.
Drei Microsoft Marketing Manager waren mit dem Porsche gegen einen Baum gefahren. Totalschaden.“ –
„Waren die schwer verletzt?“ – „Und ob. Ich habe sie gleich an Ort und Stelle begraben müssen.“ –
„Bist du sicher, dass sie auch wirklich schon tot waren?“ –
„Ach, du weißt doch, wie diese Marketing Leute immer lügen.“

Gehen zwei Männer die Strasse entlang, hinter ihnen läuft eine Blondine.
Da sehen sie auf einmal 20 Cent auf dem Boden liegen.
Sagt der eine zum anderen: „Nimm die mit, wer weiß, vielleicht kannst du sie ja einmal zum Telefonieren brauchen!“
„Nein, ich hab eine Telefonkarte. Aber nimm Du sie doch!“
„Brauch ich doch nicht, ich hab ein Handy!“
Sie gehen weiter, hinter ihnen nimmt die Blondine das Geld auf, hält es ans Ohr: „Hallo, hallo, ist da jemand?“

In der Supermarktschlange vor der Kasse:
– „Kennen wir uns?“
– „Nein…“
– „Darf ich mich dann vorstellen?“
– „Ja.“

Ein Mercedes-Fahrer wird auf der Autobahn von einem Manta überholt. Einige Zeit später sieht er den Manta im Graben liegen.
Als der Mercedes-Fahrer aussteigt um nachzusehen was los ist, kommt ein zweiter Manta-Fahrer mit einem Gewehr aus
dem nahe gelegenen Wald: „Ey, hau ab! Wenn du Ersatzteile brauchst, schieß dir selber einen!“

Die Tochter sitzt im Zimmer und versucht ein Kreuzworträtsel zu lösen.
Plötzlich stockt sie und fragt den Vater: „Vati, Lebensende mit drei Buchstaben?“
Vater: „Ehe“

Was macht ein Blondine in der Wüste?
Staubsaugen.

Ein Hase hoppelt durch den Wald, da sieht er ein merkwürdiges Tier.
Er fragt: „Was bist du denn für ein Tier?“
Darauf das Tier: „Ich bin ein Wolfshund. Meine Mutter ist ein Wolf und mein Vater ist ein Hund.“
Der Hase hoppelt weiter und trifft auf ein weiteres sehr komisches Tier.
Der Hase fragt: „Was bist du denn für ein Tier?“
Da antwortet das Tier: „Ich bin ein Maulesel. Meine Mutter ist ein Pferd und mein Vater ist ein Esel.“
Der Hase hoppelt weiter und weiter. Als er schon eine lange Strecke hinter sich hat,
trifft er auf ein äußerst merkwürdiges Tier. Er fragt: „Was bist du denn für ein Tier?“
Darauf das Tier: „Ich bin ein Ameisenbär…“
Der Hase fällt ihm ins Wort und sagt: „Nee, dass kannst du mir nicht erzählen!“

Zwei Nachbarinnen unterhalten sich.
Sagt die eine: „Ich konnte die ganze Nacht vor Zahnschmerzen nicht schlafen.“
Sagt die andere: „Das kann mir nicht passieren. Ich und meine Zähne schlafen getrennt!“

Ein Bauer sagt zum anderen: „Ich kann meine beiden Kühe einfach nicht voneinander unterscheiden!“
Da rät ihm der andere Bauer: „Miss sie doch einfach nach!“
Am nächsten Tag sagt der Bauer glücklich zum anderen:
„Die braune Kuh ist zehn Zentimeter länger als die schwarz-weiße.“

Was passiert wenn eine Polizeiwache brennt?
Dann gibt es eine Bullenhitze.

Fritz und Franz haben Nüsse geklaut.
Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle,
um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse.
„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich“, murmeln sie.
Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare.
Er läuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es.
Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!“
Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.
„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle.
Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!“

„Ich sag es ja nicht gerne, Dieter, aber ich habe ein Verhältnis mit deiner Frau!“
„So ein verlogenes Früchtchen! Mir hat sie erzählt, sie hätte einen blendend aussehenden
und intelligenten Liebhaber…“

Angela Merkel kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt.
Sie blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Merkel fragt Petrus,
was das bedeuten soll.
„Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft,
rücken die Zeiger ein Stück weiter.“
Merkel schaut noch einmal in die Runde und fragt dann: „Und wo ist die deutsche Uhr?“
„Tja“, meint Petrus, „die hängt in der Küche als Ventilator!“

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten,
was die beiden denn so machen…
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch
ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…“
Der Mann (flüstert): „Stimmt.“
Der Sohn: „Ich hab einen Fußball…“
Der Mann: „Schön für Dich.“
Der Sohn: „Willst Du den kaufen?“
Der Mann: „Nee, vielen Dank!“
Der Sohn: „Mein Vater ist draußen!“
Der Mann: „OK, wie viel?“
Der Sohn: „250 Euro.“
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen….“
Der Mann (flüstert): „Stimmt.“
Der Sohn: „Ich hab Turnschuhe.“
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: „Wieviel?“
Der Sohn: „500 Euro.“
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: „Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.“
Der Sohn: „Geht nicht hab ich alles verkauft!“
Der Vater: „Für wie viel?“
Der Sohn: „Für 750 Euro.“
Der Vater: „Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben.
Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!“
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…“
Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!!!“

Eine Blondine geht in die Tankstelle und fragt, ob sie ein Stück Draht haben kann, um ihr Auto aufzuschließen,
da sie den Schlüssel im Auto hat. Der Verkäufer gibt ihr das Verlangte.
10 Minuten später kommt ein Mann herein, der sich vor Lachen nicht mehr einkriegt.
Als der Verkäufer ihn nach dem Grund fragt, sagt er: „Da draußen steht ein Blondine an ihrem Auto und
versucht die Tür aufzubrechen.“
„Was ist denn daran so lustig?“, unterbricht ihn der Verkäufer.
„Die andere Blondine sitzt im Auto und dirigiert den Draht!“

Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau.
Da ist aber etwas, das mich beunruhigt:
Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts.
Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt.
Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen.
Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen.
Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges
Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich.
Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein.
Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen.
Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen.
Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer.
Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto.
Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen:
„Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast.
Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen.
Willkommen in der Familie“.

Die Moral dieser Geschichte?
Bewahre deine Kondome immer im Auto auf…

Vater: „Fritzchen, zünde doch bitte den Christbaum an!“
Nach einer Weile fragt Fritzchen: „Vati, die Kerzen auch?“

Tierkunde in der Schule: Die Lehrerin fragt: „Was ist ein Steinbutt?“
Der kleine Holger meldet sich: „Na, das ist ein sehr flacher Fisch.“
„Und weißt Du auch, warum er so flach ist?“
„Na, weil er Sex mit einem Wal hatte.“
Die Lehrerin ist entsetzt und schleppt den kleinen Holger zum Direktor. Dort verteidigt sich der Kleine.
„Die Lehrerin stellt immer so provozierende Fragen!
Sie hätte doch auch fragen können, wieso der Frosch so große Augen hat.“
Meint der Direktor: „Ach? Und warum hat der Frosch so große Augen?“ „Weil er zugeguckt hat…“

Warum hat Bier weibliche Hormone?
Wenn man zu viel Bier getrunken hat, fährt man genauso schlecht Auto wie eine Frau!

Gestern wollte ich ganz besonders
vorsichtig aus der Kneipe gehen, und da tritt mir so ein Idiot auf die Hand…

Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im Bett fragt er seine Frau:
„Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe Füße?“
„Nein.“ „Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt.“

In der Kaserne war bereits Zapfenstreich. Aber auf Bude 155 ist noch Lärm.
Wütend kommt der Spieß in die Bude. „Wenn ‚Gute Nacht‘ gesagt worden ist, dann bedeutet das ‚Schnauze halten‘!
Kapiert?“
„Jawoll“, antworten die Rekruten, „und ‚Gute Nacht‘!“

Ein Beamter geht in ein Uhrengeschäft und sagt: „Ich hätte gerne eine Uhr für`s Büro.“
Darauf der Verkäufer: „Eine Wanduhr oder einen Wecker?“

Der Aufsichtsrat zum Vorstand: „Na, wie macht sich denn der neue Buchhalter?“
„Toll, dieser Mann.“
„Kann er denn soviel?“
„Ja, er ist gelernter Friseur.“
„Und der kann auch Bücher führen?“
„Wieso führen? Er soll sie frisieren!“

Das junge Ehepaar: „Na, wie schmeckt Dir denn heute das Mittagessen?“
„Warum, suchst Du schon wieder Streit?…“

Eine Blondine sitzt auf dem Computer und schreibt in ein kleines Büchlein.
Kommt eine andere Blondine dazu und fragt: „Warum sitzt du auf dem Computer?“
Antwortet die andere: „Mein Mann hat gesagt, ich soll in Zukunft mein Haushaltsbuch
auf dem Computer führen.“

Der Lehrer gibt den Schülern den Auftrag, eine Kuh auf der Wiese zu malen.
Fritzchen gib ein leeres Blatt ab. Lehrer: „Wo ist denn das Gras?“
Fritzchen: „Das hat die Kuh gefressen!“
Lehrer: „Und wo ist die Kuh?“ Fritzchen: „Die bleibt doch nicht dort, wo kein Gras ist!“

Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau.
Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die
Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich
ebenso perfekt.

An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar
eine kurvenreiche Strasse entlang, als sie am Straßenrand jemanden
bemerkten, der offenbar eine Panne hatte.

Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der
Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen
Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar
den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie
daran, die Geschenke zu verteilen.

Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen)
Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall.

Nur einer der drei überlebte.
Wer überlebte?

(Erst überlegen und dann weiterlesen)

Es war die perfekte Frau.

Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte.

Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen
perfekten Mann.

Für Frauen endet der Text hier.

Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die
„perfekte“ Frau am Steuer gesessen haben.

Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.

Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas
bewiesen:

Frauen tun nie das, was man ihnen sagt.

Sagt ein Schaf zum anderen: „Mäh!“
Sagt das andere: „Mäh doch selber!“

Der Lehrling kommt zum Meister gelaufen und schreit: „Meister, Meister, das Haus ist eingestürzt!“
Darauf der Meister: „Habe ich euch Idioten nicht gesagt, dass das Gerüst erst abgebaut werden darf,
wenn die Tapete trocken ist?“

DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN….. oder doch ?
Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet.
(Kommentar zum Bundesreisekostengesetz)

Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar.
(Unterrichtsblätter für die Bundeswehrverwaltung)

Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als dauernde Berufsunfähigkeit im Sinne
von § 16 Abs. 1 Satz 3 EStG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen.
(Bundessteuerblatt)

Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente.
(Verbandsblatt des Bayrischen Einzelhandels)

In Nr. 2 ist in Spalte 2 das Wort Parkplatz durch die Worte Platz zum Parken zu ersetzen.
(Ausschussempfehlung zum Bußgeldkatalog)

Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel,
sondern Wertsack genannt wird, weil ein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht,
die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden.
(Merkblatt der Deutschen Bundespost)

Das Lutschen eines Hustenbonbons durch einen erkälteten Zeugen stellt keine Ungebühr im
Sinne von § 178 GVG dar.
(Beschluss des OLG Schleswig)

Eine Pflanze gilt als befallen, wenn sich in ihr mindestens eine Schildlaus befindet, die nachweislich nicht tot ist.
(Der Hobbygärtner)

Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt.
(Protokoll im Wirtschaftsministerium)

Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des Margarinengesetzes.
(Deutsches Lebensmittelbuch)

Ein Ehemann hat in der Regel seinen Wohnsitz dort, wo sich seine Familie befindet.
(BFH BstBL 85, 331)

Ein Verschollener hat seinen Wohnsitz bei der Ehefrau.
(FG Düsseldorf EFG 58, 144)(Kommentar zur Abgabenordnung von Klein/Orlopp)

An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar,
als durch sie erstattbare Kosten erspart bleiben.
(Beschluss des Landgerichts Rheinland-Pfalz)

Die Fürsorge umfasst den lebenden Menschen einschließlich der Abwicklung des gelebt habenden Menschen.
(Vorschrift Kriegsgräberfürsorge)

Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern.
(Info des Deutschen Lehrerverbandes Hessen)

Die einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt.
(Gesetz über die Anpassung von Versorgungsbezügen)

Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes.
(Bundesanstalt für Arbeit)

Kunststofffenster mögen zahlreiche Vorteile haben, insbesondere in Bezug auf Wartung und Pflege –
Holz hat den Vorteil, nicht aus Kunststoff zu sein.
(Urteilsbegründung des LG München)

Wenn dieses Schild mit Schnee bedeckt ist, ist die Straße unbefahrbar…
(Schild im Hochmoor von Yorkshire)

Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache,
er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der
Eigentümer des Wiesengrundstücks erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot…
(Fallbeispiel der Deutschen Verwaltungspraxis)

Gewürzmischungen sind Mischungen von Gewürzen.
(Deutsches Lebensmittelbuch)

Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig. Allerdings kann der Antrag ohne die persönlichen
Angaben nicht weiterbearbeitet werden.
(Formular in Postgirodienst)

Da war dieses Paar das schon 20 Jahre verheiratet war.
Jedes mal wenn sie Liebe machten bestand der Ehemann darauf, dass das
Licht gelöscht wurde. Nun, nach 20 Jahren fühlte seine Frau, dass dies
lächerlich sei.
Sie nahm sich vor, ihn aus diesem verrückten Gehaben heraus zu führen.
Eines Nachts, als sie wieder mitten in einer wilden, lauten und
romantischen Session waren, drehte sie das Licht an.
Sie sah hinunter… und sah wie ihr Mann ein batteriebetriebenes
Gerät in den Händen hielt… einen Vibrator, weich, wunderbar und grösser
als jeder Richtige.
Sie ging hoch wie eine Rakete.
„Du impotenter Scheisskerl“, schrie sie ihn an, „Wie konntest Du mich
die ganzen 20 Jahre belügen? Erkläre mir das ein Mal!“
Der Mann schaut ihr gerade in die Augen und sagt ganz ruhig:

„Ich werde Dir das Spielzeug erklären… Du erklärst mir die Kinder.“

Ballack, Beckham und Zidane treffen sich:
Ballack: „Meine Frau hat die drei Musketiere angeschaut als sie schwanger war,
und hat drei Kinder bekommen.“
Beckham: „Meine Frau hat Schneewittchen und die sieben Zwerge angeschaut als sie schwanger war,
und hat sieben Kinder bekommen.“
Zidane: „Verdammt! Meine Frau schaut gerade 101 Dalmatiner.“

Zwei Männer gehen Eisangeln.
Sagt der eine zum Anderen: „Sag mal, was hast du denn für dicke Backen?“
„Erstmal die Würmer auftauen…“

Zwei Opas sitzen auf einer Parkbank. Kommt ein junges Mädchen vorbei.
Sagt der eine: „Bei der möchte ich noch mal 20 sein.“
Sagt der andere: „Bist du blöd, für fünf Minuten Spaß noch mal 45 Jahre arbeiten!“

Und dann war da noch der Glaser, der 34 Fensterscheiben erneuerte, bevor er merkte,
dass er einen Sprung in der Brille hatte.

Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine hören eines Abends,
wie Einbrecher versuchen, die Haustür zu öffnen.
Die drei entscheiden sich, in den Keller zu gehen und sich in Säcken zu verstecken.
Als die Einbrecher im Haus nichts finden, entdecken sie die offene Kellertür und gehen hinunter.
Dort sehen sie die drei Säcke, und voller Neugier tritt einer gegen den ersten Sack,
in dem sich die Schwarzhaarige befindet.
Die Schwarzhaarige: „Wau, wau!“
Einbrecher: „Ach, nur ein Köter.“
Der zweite Sack wird getreten.
Brünette: „Miau, miau!“
Einbrecher: „Ach, nur eine Katze.“
Der dritte Sack wird getreten.
Blondine: „Kartoffeln, Kartoffeln, Kartoffeln!“

Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen.
Er stellt ein Schild auf: „GOTT sieht alles!“
Am nächsten Tag steht darunter: „Aber er petzt nicht!“

Mitten im Konzert stößt Ulli ihren Mann an.
„Hey – der Typ neben mir ist gerade eingeschlafen!“
„Na und, noch lange kein Grund mich aufzuwecken…“

Ein neuer Klient geht zu einem bekannten Rechtsanwalt.
Klient: „Wie viel verlangen Sie für die Beratung?“
Rechtsanwalt: „Ich verrechne 300 Euro für die Beantwortung von drei Fragen!“
Klient: „Ist das nicht sehr teuer?“
Rechtsanwalt: „Ja, da haben Sie recht! Und was ist Ihre dritte Frage?“

Eva kreischt ihren Mann an:
„Ich hab Dir doch gesagt, nur zwei Bier und um zehn Uhr bist Du wieder daheim. Jetzt ist es zwei Uhr.“
Ihr Mann: „Entschuldige, ich habe die Zahlen verwechselt.“

Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen.
Als der Wirt ihn fragt, was er möchte, antwortet er: „Ich wette mit dir um ein Bier,
dass ich etwas in meiner Tasche habe, das du noch nie gesehen hast.“
Der Wirt – immer gut drauf – geht auf die Wette ein. Daraufhin holt er einen kleinen,
nur 30 cm großen lebendigen Mann aus seiner Jacke und stellt den auf den Tresen.
Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Johannes Mario Simmel,
geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt:
„Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel. Ich bin Schriftsteller.“
Der Wirt ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat.
„Geh raus auf die Strasse bis du zu der Laterne an der Ecke. Dann reibe an der Laterne,
und es erscheint dir eine gute Fee. Der sagst du deinen Wunsch.“
Der Wirt rennt sofort los, kommt zu der Laterne und befolgt die Anweisungen des Gastes.
Es erscheint die gute Fee und fragt nach seinem Wunsch.
Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: „Ich hätte gern 5 Millionen in kleinen Scheinen.“
Die Fee nimmt ihren Zauberstab und …. „Peng..“….. der Wirt ist von lauter kleinen Schweinen umgeben,
die offensichtlich gerade die Reste von 5 Melonen auffressen.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück.
Sein Gast ist noch am Tresen.
„Deine Fee ist ja wohl schwerhörig, oder?!“ flucht er.
„Na klar ist die schwerhörig! Oder dachtest du, ich hätte mir einen 30 cm langen Simmel gewünscht?!“

Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke.
Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zweieurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.
„Sie verlieren laufend Zweieurostücke!“ Sagt der eine Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt. „Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln“ sagt sie.
„Moment mal“, wendet sich der andere Polizist ein, „Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?“
„Nee!“, sagt die Frau, „wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fußballstadion.
Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere
hingestellt und gesagt:
„Entweder zwei Euro, oder ab ist er“.Die Polizisten lachen.
„Gute Idee!“, sagt der eine.
„Aber was ist denn in dem anderen Sack?“
„Naja“, sagt die Frau. „Es bezahlen nicht alle…“

Zwei richtig gut Freunde machen eine Rucksacktour durch Kanada. Zelt, Nahrung, Getränke …. alles dabei.
Plötzlich stehen sie einem riesigen Grizzly gegenüber. Der eine reißt seinen Rucksack runter, holt seine
Laufschuhe raus und zieht die an.
„Meinst du, damit bist du schneller als der Bär!?“
„Nicht schneller als der Bär!
Aber schneller als du!!“

Sag‘ mal, was schenkst du deiner Frau eigentlich zur Silberhochzeit?“
„‘ne Reise nach Australien.“
„Mensch, das ist ja kaum noch zu überbieten!!
Was schenkst du ihr dann erst zu Goldenen Hochzeit?“
„Na, da hole ich sie wieder ab.“

„Angeklagter, Sie stehen hier vor Gericht, weil sie eine undefinierbare Flüssigkeit als Lebenselixier verkauft haben.
Sind sie eigentlich in dieser Hinsicht schon vorbestraft?“
„Ja, einmal 1754 und zum zweiten Mal 1899!“

Ein Junge steht in einer Zoohandlung vor einem Aquarium und malt mit dem Finger immer eine Acht
auf die Scheibe. Die Fische schwimmen dem Finger immer hinterher.
Fragt ihn ein Mantafahrer: „Toll, wie machste denn das?“
Sagt der Junge: „Ganz einfach: die höhere Intelligenz zwingt der niedrigeren den Willen auf.“
Nach fünf Minuten sieht er den Mantafahrer vor dem Aquarium stehen, den Mund immer auf- und zumachend…

„Monatelang fragte ich mich, wo meine Frau die Abende verbringt.“
„Und dann?“
„Eines Abends ging ich nach Hause – und da war sie!“

Es gibt einen Lügendetektor, der frisst alle Menschen auf (schnapp), die lügen.
Da kommt ein junger Mann daher und meint: „Ich denke, ich bin der reichste Mann der Welt.“ – schnapp
Es kommt eine Frau daher: „Ich denke, ich bin die hübscheste Frau der Welt.“ – schnapp
Da kommt eine Blondine: „Ich denke…“ – schnapp

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier.
Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
Der Kleine fängt an zu weinen.
Der Große: „Nun hab‘ dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!“
Der Kleine: „Na, dann pass mal auf. Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer.
Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben.
Legte ich mich auf’s Gleis… Umleitung!
Wollte mich aufhängen… Strick gerissen!
Wollte mich erschießen … Revolver klemmt!
Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg!“

Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus.
Während die Mutter sich die Dessous anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metalltür,
die sich wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen Raum freigibt. (Es ist natürlich ein Aufzug).
Fragt der Sohn: „Vater, was ist das?“
Der Vater: „Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch nicht gesehen!“
Da humpelt eine kleine, häßliche, alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht und einem Buckel in den Aufzug.
Die Tür schließt sich, und Vater und Sohn beobachten die Lampen über der Tür, wie sie nacheinander aufleuchten:
12 – 13 – 14 – 15 – 14 – 13 – 12.
Da geht die Tür auf, und eine phantastisch aussehende Blondine verlässt den Lift.
Der Vater zu seinem Sohn:
„Schnell! Hol deine Mutter!“

Eine Frau mit Säugling betritt den Bus.
Sagt der Busfahrer: „Sie haben aber ein potthässliches Kind.“
Die Mutter entrüstet: „Was erlauben Sie sich?“
Wutentbrannt setzt sie sich neben einen freundlichen alten Herrn.
Der fragt: „Was haben Sie denn?“
„Der Busfahrer hat eben mein Kind beleidigt!“
„Was? Das würde ich mir aber nicht gefallen lassen.
Gehen Sie noch mal hin und fordern Sie eine Entschuldigung. Ich halte solange Ihren Affen!“

Managerseminar: 30 Teilnehmer aus aller Welt treffen sich zu einem Wissenstest.
„Der Modus ist einfach“, erklärt der Seminarleiter, „ich nenne ein Zitat, Sie sagen mir,
wer es wo und wann gesagt hat: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…“
Eisiges Schweigen, bis sich ein Japaner meldet: „Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806.“
Alle murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat:
„Der Mond ist aufgegangen, die goldenen Sternlein prangen…“
Wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort vom Japaner: „Matthias Claudius, Abendlied, 1782.“
Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt: „Festgemauert in der Erden…“
„Schiller!“, strahlt der Japaner, „das Gedicht von der Glocke, 1799.“
In der ersten Reihe murmelt einer der Manager: „Scheiß Japaner!“
Wieder ertönt die Stimme des Japaners: „Max Grundig, CEBIT, 1982!“

Der Erzengel Gabriel erscheint einem berühmten Fussballspieler und sagt:
„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich.
Zuerst die gute: Du bist auserwählt, nach deinem Ableben in der himmlischen Fussballmannschaft zu spielen.
Die schlechte: Du bist schon für nächstes Wochenende aufgestellt!“

Ein Millionär am Bankschalter: „Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 Euro geirrt.“
„Das kann ja jeder behaupten!“ antwortet freundlich der Bankangestellte:
„Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!“
„Schon gut, dann behalte ich das Geld eben …“

Ein Ingenieur und ein Mathematiker wachen nachts auf und merken, dass ihre Häuser brennen.
Was tun sie?
Der Ingenieur rennt zum Feuerlöscher, löscht damit den Brand und legt sich wieder schlafen.
Der Mathematiker sieht den Feuerlöscher und denkt:
„Es existiert eine Lösung!“
Dann geht er wieder ins Bett.

Ein Schüler schläft im Unterricht. Der Lehrer weckt ihn:
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der richtige Platz zum Schlafen ist!“.
Darauf der Schüler: „Ach, es geht schon. Sie müssen nur leiser sprechen!“

Wenn du einen Mathematiker wählen lässt zwischen einem Brötchen und ewiger Seligkeit, was nimmt er?
Natürlich das Brötchen:
Nichts ist besser als ewige Seligkeit – und ein belegtes Brötchen ist besser als nichts …

Chef zum verspäteten Mitarbeiter:
„Sie kommen diese Woche schon zum Vierten mal zu spät.
Was schließen sie daraus?“ „Es ist Donnerstag!“

„Ihre Gattin braucht dringend Seeluft,“ sagt der Arzt.
Der Schotte nahm seine Frau und ging in ein Fischgeschäft.

Kunde im Supermarkt:
„Haben sie in ihrem Saftladen auch Hundekuchen?“
Verkäufer: „Natürlich. Soll ich ihn einpacken oder fressen sie ihn gleich hier?“

Wie behandeln Banker ihre Kunden? –
Wie rohe Eier.
Und wie behandelt man rohe Eier?
Man haut sie in die Pfanne!

„Sind Sie für den nächsten Tanz schon vergeben?“
„Oh nein, ich bin noch frei!“
„Könnten Sie dann bitte mein Bierglas halten?“

Ein Schwein kommt an einer Steckdose vorbei, schaut rein und sagt:
„Arme Sau, haben sie dich eingemauert.“

Der Arzt erklärt dem Patienten mit besorgter Miene:
„Sie müssen unbedingt mit dem Trinken aufhören.
Ihre letzte Blutprobe hat sich verflüchtigt, bevor ich sie untersuchen konnte!“

Der Patient erwacht aus der Narkose und sagt erstaunt:
„Herr Doktor, Ihr Bart ist aber gewachsen, hat die Operation denn so lange gedauert?“
„Erstens heiße ich Petrus, und zweitens habe ich schon immer einen Bart gehabt!“

Was ist ein Regenwurm in einer Zündholzschachtel ?
Ein Tamagotschi für Ostfriesen …

Fragt die Mutter ihre Kleine: „Woher kennst du immer diese ganzen Schimpfworte?
Sagt die Tochter: „Du kennst doch diesen Spielplatz direkt vorm Finanzamt …“

Bei der goldenen Hochzeit wird der Ehemann gefragt:
„Was war denn die schönste Zeit in all den Ehejahren ?“
„Die fünf Jahre russische Kriegsgefangenschaft …“

Die Familie sitzt Samstag abends in der Küche beim Essen.
Da kommt Vati freudig aus dem Wohnzimmer gestürzt und ruft:
„Leute wir haben 6 Richtige im Lotto!“ Alles jubelt.
Vati verschwindet wieder im Wohnzimmer.
Nach kurzer Zeit kommt Fritzchen ins Wohnzimmer uns sagt ganz aufgeregt zum Pappi:
„Pappi, Mutti ist soeben tot vom Stuhl gefallen vor lauter Freude.“
Darauf Vati: „Tja, Fritzchen, wenn’s mal läuft dann läufts!“

Eines Abends sagt der Mann zu seiner Gattin: „Schatz, mit der neuen Brille schaust Du aber scheußlich aus!“
Darauf die Frau: „Aber ich habe doch gar keine neue Brille!“
Antwortet der Mann „Nein, aber ich!“

Ein Schotte geht mit einer Urinprobe zum Arzt, um sie untersuchen zu lassen.
Eine Woche später erfährt er das Ergebnis:
„Alles in Ordnung“, sagt der Arzt. „Sie sind vollkommen gesund.“
Fröhlich geht der Schotte heim und ruft seiner Frau zu:
„Sharon, weder du, noch ich, weder die Kinder, noch Onkel Mac haben irgendeine Krankheit!“

„Mein Onkel ist Numismatiker.“
„Was ist das denn?“
„Einer, der Münzen sammelt.“
„Toll, diese Fremdwörter. Früher sagte man einfach Bettler.“

Was ist Pi?
Mathematiker: Pi ist die Zahl, die das Verhältnis vom Umfang eines Kreises und seinem Durchmesser angibt.
Physiker: Pi ist 3,1415927 plus/minus 0,00000005.
Ingenieur: Pi ist ungefähr 3.

In einer Bank in Frankfurt. Bewerberin zum Personalchef: „Haben Sie eine Stelle für mich?“
„Was können Sie denn?“ „Nichts.“ „Das tut mir leid, diese Stellen sind alle schon besetzt.“

Sie: „Schatz, im Büro haben sie heute gesagt, dass ich sooo schöne Beine habe!“
Er: „Ach, und von deinem fetten Arsch haben sie nichts gesagt?“
Sie: „Nein, von dir war nicht die Rede.“

Meint der Besucher: „Sie haben aber viele Fliegen hier!“ Der Beamte: „Ja, genau 317 …“

Chef zur Sekretärin: „Was steht diese Woche auf meinem Terminplan?“
„Montag, Dienstag, Mittwoch …“

Der Sohn des Kannibalenhäuptlings kommt in die Missionsschule.
Auf dem Arm hält er ein Baby.
„Fein, dass du deinen kleinen Bruder mitbringst“, freut sich der Missionar.
„Das ist nicht mein Bruder, das ist mein Pausenbrot!“

Nach den Sommerferien ist bei der Lehrerin und ihren Zweitklässlern,
die sie auch schon im Vorjahr in der Ersten hatte, der Schulrat zu Gast.
Sie schreibt einen Satz an die Tafel, den die Schüler vorlesen müssen:
„Die Wiese ist schön grün.“ Keiner meldet sich. Die Lehrererin:
Na, wer kann mir diesen Satz denn vorlesen? Niemand.
Da meldet sich plötzlich Fritzchen aus der letzten Reihe.
Der Lehrerin wird schon ganz Angst, da der Fritzchen zu den schlechteren Schülern
gehört und im Vorjahr noch nicht recht lesen konnte.

Die Lehrerin: „Ja Fritzchen, bitte.“ Fritzchen liest vor: „Die Lehrerin hat einen knackigen Po.“
Darauf die Lehrerin: „Nein Fritzchen, nein, hier steht doch: Die Wiese ist schön grün.“
Fritzchen dreht sich zur Seite und sagt zum Schulrat, der neben ihm sitzt:
„Du Depp, wenn Du schon nicht lesen kannst, dann sag mir wenigstens nix Falsches vor!“

Wie viele Microsoft Experten braucht man um eine Glühbirne zu wechseln?

4. Der erste wechselt die Glühbirne, der Zweite ändert die Fassung so,
dass keine Netscape Glühbirnen hinein passen, der Dritte baut einen Kurzschlußmechanismus ein,
der verhindert das jemand Sun-Glühbirnen einsetzt, und der Vierte versucht dem amerikanischen
Justizministerium klarzumachen, dass das alles lauterer Wettbewerb ist.

„Papa, wie heißt die Schwiegermutter von Adam?“,
fragt der Achtjährige seinen Vater.
Der Vater antwortet: „Kind, lass es mich so ausdrücken:
Adam hatte keine Schwiegermutter. Er lebte im Paradies.“

Vater Microsoft, der du bist auf der Festplatte.
Geheiligt werde dein Windows.
Dein Update komme, dein Bugfix geschehe, wie in Windows als auch in Office.
Unser täglich MSN gib uns heute und vergib uns unsere Raubkopien,
wie wir auch vergeben unserer Telekom.
Und führe uns nicht zu IBM sondern erlöse uns von OS2.
Denn dein ist das DOS und das Windows und NT in Ewigkeit.
ENTER

„Schatzi, wo steht denn mein Essen?“
„Im Kochbuch auf Seite 15!“

Fährt ein Ehepaar im Auto über die Kreuzung:
Er: Kommt was?
Sie: Von links ein Trabbi, rechts auch frei!

Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall:
Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger:
„Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben,
sie seien nicht verletzt?“
„Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen,
wie sich die Sache abgespielt hat:
Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang.
Da kommt das Auto angerast und wirft
uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander,
das können sie sich nicht vorstellen.
Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft – und mein braves altes Pferd auch.
Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht,
dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat.
Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es.
Danach sieht er mich an und fragt: ‚Sind sie auch verletzt?‘ –
Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?“

Was ist eine mit Schokolade überzogene Blondine?
Die wahrscheinlich dümmste Praline der Welt!

Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen. Meint der eine völlig aufgelöst:
„Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!“
Darauf der andere: „Mir geht es auch so, seit 10 Minuten finde ich meine Frau nicht mehr!
Wie sieht deine denn aus?“
„Meine hat blonde lange Haare, ist 1,70 Meter groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur,
hat einen kurzen Mini an, ein weißes enges Top und Schuhe mit sehr hohen Absätzen.
Wie sieht deine denn aus?“
„Scheiß auf meine Frau, suchen wir deine!“

Der Vater sagt zu seinem cleveren Sprössling:
„Mäxchen, dein Lehrer macht sich große Sorgen wegen deiner schlechten Noten!“
„Ach, Papi, was gehen uns denn die Sorgen anderer Leute an?“

„Verlangen deine Eltern von dir das du vor dem Essen betest?“,
erkundigt sich der Pfarrer.
„Nö“, schüttelt Kalle den Kopf „meine Mutter kocht eigentlich recht gut!“

Wacht der Patient nach der Operation auf und fragt:
„Herr Doktor, wie lange haben Sie mich operiert ?
Sie hatten doch vorher keinen Bart.“
Meint er: „Erstens, ich habe schon immer einen Bart !
Zweitens, ich bin auch nicht der Doktor, sondern Petrus!“

Krieg ist Gottes Art den Amerikanern Geographie zu lehren!

In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist.
Sagt der erste Schüler:
Wenn ich meine Geldbörse verliere!“
„Nein“ sagt die Lehrerin, „das nennt man einen Verlust!“
Sagt der nächste Schüler:
„Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!“
„Nein“ sagt die Lehrerin wieder, „das nennt man einen Schaden!“
Sagt der dritte Schüler:
„Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!“
„Richtig“ sagt die Lehrerin,
„das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!“

Der Erfinder des Porsches stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus empfängt ihn und sagt: „Ferdinand Porsche, wegen Deines großen
Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei“.

Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet: „Gut, lass mich bitte eine
Stunde mit Gott sprechen.“

Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.

Porsche fragt Gott: „Lieber Gott, bei Deinem Entwurf ‚die Frau‘, wo
warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du „Sie“ erfunden hast?“

Gott: „Wie meinst Du das?“

Porsche: „Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler. Sieh mal:
1. Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.
2. Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.

3. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
4. Die Rückseite hängt zu lose.
5. Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
6. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass.
7. Die Scheinwerfer sind oft zu klein.
8. Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
UND
9. Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.

Gott denkt kurz nach und antwortet: „Ferdinand, Ferdinand, das mag
wohl so sein, aber laut Statistik benutzen mehr Männer meine Erfindung, als
deine.“

Ein Ehepaar betrachtet Familienfotos.
Klagt sie: „Es ist furchtbar! Auf keinem Bild sehe ich mir ähnlich.“
Darauf er: „Sei doch froh!“

Kommt der Mann nach Hause und sagt:
„Schatz, ich hab im Lotto gewonnen, pack die Koffer!“
Fragt die Frau: „Was soll ich denn einpacken, für warmes oder kaltes Wetter?“
Meint der Mann: „Ist mir scheißegal, Hauptsache du bist heute Abend hier raus!“

Ein Mann kommt zur Musterung.
„Wo wollen sie denn hin?“ fragt der General.
„Zur Marine.“
„Können sie schwimmen?“
„Nein wieso? Haben sie denn keine Schiffe?“

Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel.
Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen:
„Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!“
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt:
„Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an
dieses hässliche Weib gekettet verbringen!“
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit
einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt.
Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große,
gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur: „Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe,
den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?“
Die Frau erwidert nur: „Na ja, ich bin auf so ’ne scheiß blaue Wolke getreten!“

Ein Beamter zeigt seiner Frau ein Bild mit seinen Kollegen im Amtszimmer und sagt stolz:
„Hier sieh mal, eine Stunde belichtet und keiner verwackelt!“

Ich war kurz beim Bäcker. Nach fünf Minuten verließ ich den Laden.
Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel.
Also ging ich zu ihr hin und sagte: „Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?“
Sie ignorierte mich und schrieb weiter. Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle.
Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket für abgefahrene Reifen zu schreiben.
Also nannte ich sie eine blöde Schlampe.
Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben!
So ging es die nächsten 20 Minuten weiter.
Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie aus.

Mir war das egal.

Ich war ja zu Fuß unterwegs.

Kommt ein Mann zum Arzt. Dieser untersucht ihn und verschreibt ihm daraufhin Moorbäder.
Patient: „Wozu soll das denn gut sein?“
Arzt: „Damit sie sich schon mal an die feuchte Erde gewöhnen können!“

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago.
Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach.
Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann.
Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben.
Dein Vater.“
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: „Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas
im Garten an. Dort habe ich nämlich ‚die Sache‘ versteckt.
Dein Sohn Ahmed.“
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA
das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander,
suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:
„Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln
pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun.
In Liebe, Ahmed“

Ein Ehepaar beschließt dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee.
Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen.
Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt
seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der
E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht.
So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt
und gerade die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als ihr Sohn das Zimmer betritt,
sieht er seine Mutter bewusstlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm,
wo steht:

AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vor gereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.

Liebste, bin soeben angekommen.
Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist.
Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe,
Dein Mann.

PS: Verdammt heiß hier unten!

Vor einer Tierhandlung steht ein Papagei, der jeden Tag wenn Frau Müller vorbei kommt
um zum Bäcker zu gehen zu ihr sagt: „Mann, siehst du doof aus!“
Die Frau lässt sich das drei Tage, vier Tage, fünf Tage gefallen und bemerkt,
dass der Vogel nur zu ihr so etwas hässliches sagt.
Sie geht in die Tierhandlung und beschwert sich beim Geschäftsführer.
Der verspricht ihr: „Gut. Ich werde mit dem Vogel reden!“
Am nächsten Morgen geht sie wie immer zum Bäcker und der Vogel krächzt ihr hinterher:
„Du weißt Bescheid!“

Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt.
Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er,
dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: „Eure Heiligkeit,
würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?“
Der Papst antwortet: „Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren.
Möchten Sie mich nicht fahren lassen?“
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Ratzi: „Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen“.
„Na gut“, denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung
und bittet: „Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!“
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein
Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist,
erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: „Na, dann verhaften Sie ihn!“
Polizist: „Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig.“
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist.
Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
„Nein, ich meine WIRKLICH wichtig“, antwortet der Polizist.
Chef: „Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?“
„Nein“, antwortet der Polizist, „viel wichtiger!“
„Bundeskanzler?“, fragt der Chef.
„Nein, noch viel wichtiger.“
Chef: „Gut, wer ist es denn?“
Bulle: „Ich glaube, es ist Gott!“
„Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?“ fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: „Er hat den Papst als Chauffeur!“

Diener Berthold öffnet dem alten, schwerhörigen Grafen die Tür und murmelt:
„Na Alter, wieder im Wirtshaus gewesen und Bier gesoffen?“ –
„Nein, Berthold, in der Stadt gewesen und ein Hörgerät gekauft!“

Zwei Jäger treffen sich. Erzählt der eine dem anderen:
„Du, ich habe einen merkwürdigen Hund.
Immer wenn ich daneben schieße, wirft er sich auf den Boden,
streckt die Füße in die Höhe und lacht.“
„Und was macht er wenn Du triffst?“
„Das weiß ich nicht, ich habe ihn erst seit 3 Jahren…“

Kommt ein kleines Mädchen in die Zoohandlung.
Sie lächelt den Zoohändler an und sagt:
„Ich möchte gern ein Kaninchen.“
Sagt der Zoohändler:
„Möchtest Du dieses kleine süße braune mit den großen Augen
oder dieses kuschelige wuschelige flauschige weiße Kaninchen?“
„Ich denke, das ist meiner Python egal…

Was sagt der Ohrenarzt, wenn er eine Blondine untersucht ?
Halten sie bitte Ihr anderes Ohr zu, die Sonne blendet so !“

Die ostfriesischen Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden,
dass Hühneraugen auch am Kopf vorkommen – und zwar bei Hühnern.

„Weshalb sitzen sie?“, fragte der Gefängnisarzt.
Der Neuangekommene zuckte
die Achseln: „Manöver der Konkurrenz.“
„Wieso denn Konkurrenz?“, wollte der Arzt wissen.
„Ja“, erklärte der Gefangene, „ich habe dieselben Fünfmark-
stücke angefertigt wie der Staat!“

„Weißt Du, was Paula zu ihrem Freund sagte?“
„Nein.“
„Stimmt. — Weißt Du, was Paula zu ihrem Freund sagte?“
„Was, schon wieder?“
„Stimmt. — Weißt Du, was Paula zu ihrem Freund sagte?“
„Das ist jetzt schon das dritte Mal, jetzt reichts aber.“
„Stimmt.“

Kommt ein Mann vom Fußballspiel nach Hause.
Sagt der glückliche Mann zur Frau: „Ich habe zwei Tore geschossen!“
Fragt die Frau: „Wie ist das Spiel denn ausgegangen?“
Entgegnet der Mann: „1:1“.

Ein Arzt stellt mitten in der Nacht fest, dass sein Keller unter Wasser steht.
Sofort ruft er einen Klempner an. Dieser weigert sich allerdings, zu dieser späten
Stunde noch zu kommen. Daraufhin wird der Arzt aufgebracht und erklärt,
dass er auch mitten in der Nacht kommen muss , wenn er zu einem Notfall gerufen wird.
Eine Viertelstunde später ist der Klempner da.
Gemeinsam mit dem Arzt betritt er die Kellertreppe, die bereits zur Hälfte
unter Wasser steht.
Der Klempner öffnet seine Tasche, holt zwei Dichtungsringe heraus,
wirft diese ins Wasser und sagt:
„Wenn es bis morgen nicht besser ist, rufen Sie wieder an.“

In der Supermarktschlange vor der Kasse:
– „Kennen wir uns?“
– „Nein…“
– „Darf ich mich dann vorstellen?“
– „Ja.“

Ein Ostfriese will ein paar Bäume fällen, und da ihm das entsprechende Werkzeug fehlt,
geht er halt einkaufen. Der Verkäufer bietet ihm eine Motorsäge an, mit der man locker
40 Bäume am Tag fällen könne.
Der Ostfriese ist beeindruckt, und nimmt das Ding. Zwei Tage später kommt er zurück
zum Verkäufer und fängt an zu motzen: „Also, das mit der Säge klappt ja gar nicht.
Einen halben Baum habe ich mit dem Ding geschafft, mehr ging nicht!“
Verkäufer: „Das kann doch gar nicht sein, zeigen sie die Säge ‚mal her.“
Der Verkäufer nimmt das Teil und zieht am Starter, „Wrummm…“
Ostfriese: „Was ist denn das für ein Geräusch?“

Ostfriesen bauen in der Wüste eine Brücke.
Plötzlich sagt einer: „Sagt mal, wir sind doch blöd.
Wir bauen hier eine Brücke, obwohl hier doch gar kein Fluss ist.
Wir könnten die Brücke eigentlich wieder abreißen“
Sagt ein anderer: „Geht leider nicht mehr.
Da oben stehen schon zwei Manta-Fahrer drauf, die angeln“.

Das ideale Geschenk für´s Beamtenbüro:
ein Bewegungsmelder!

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Trabi und einem
Düsenjäger?
Den Düsenjäger sieht man, bevor man ihn hört.
Den Trabi hört man bevor man ihn sieht.

Der Polizist fragt den Autofahrer: „Haben Sie Restalkohol?“
Darauf der Autofahrer: „Ich verbitte mir diese Bettelei!“

Sagt der Eine zum Anderen: „Immer wenn ich ein dummes Gesicht sehe
muss ich furchtbar lachen.“
Darauf der Andere: „Und wie rasieren Sie sich dann?“

Stationsarzt zur jungen Krankenschwester:
„Haben Sie dem Patient auf Zimmer 12 das Blut abgenommen?“
„Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich nicht aus ihm herausbekommen…“

„Herr Doktor! Bei uns in der Wohnung stinkt es so, wegen der 50 Katzen meiner
Frau und weil die Fenster zu sind.“
„Dann öffnen Sie doch die Fenster!“
„WAS? Damit meine 200 Tauben wegfliegen?“

„Singt meine Frau nicht wunderschön?“, fragt der Gastgeber seinen Arbeitskollegen.
„Wie bitte?“
„Ich fragte, ob Sie nicht finden, dass meine Frau wunderschön singt?“
Der Arbeitskollege: „Tut mir leid, ich verstehe Sie nicht!
Die Alte da vorne grölt so schrecklich!“

Drei Studenten reden darüber, wer den menschlichen Körper entworfen hat.
Der erste sagt: „Das muss ein Maschinenbauer gewesen sein denk doch an
die ganzen Gelenke!“
Der zweite: „Nein! Das muss ein Elektroinstallateur gewesen sein.
Denkt doch nur an das komplette Gehirn und die ganzen Nerven.“
Der dritte wehrt ab: „Nein! Das muss ein Architekt gewesen sein.
Wer denn ist sonst schon so blöd und legt das Abwassersystem mitten in den Vergnügungspark!“

Ein Architekt ist arbeitslos geworden.
Kommt Schröder und sagt zu ihm:
„Wenn ich nicht Bundeskanzler wäre, würde ich auch Häuser bauen!“
Darauf der arbeitslose Architekt: „Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch!“

„Ich brauche eine Baugenehmigung!“
„Überhaupt kein Problem, in 20 Minuten haben Sie die.“
„Da sage einer, dass die Behörden nicht fix und unbürokratisch arbeiten!“
„Da haben Sie recht, Herr Bürgermeister!“

Schluchzt die Verliebte:
„Und zum Abschied schenkte er mir eine rote Rose und flüsterte mir ins Ohr,
dass er zurück käme, sobald die Rose verblüht sei!“
„Oh, wie romantisch!“
„Von wegen, die Rose war aus Plastik!“

Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem neu eingerichteten Büro.
Als ein junger Mann sein Büro betritt, greift er zum Telefon:
„Aber ja Herr Direktor, wirklich ein reizender Abend gestern bei Ihnen Herr Direktor,
aber ja, bis dann“.
Er hängt wieder ein, wendet sich an den Besucher: „Was kann ich für Sie tun?“
„Nichts, ich will nur das Telefon anschließen

Ein Betrunkener ruft bei der Polizei an.
„Ich muss ein Geständnis ablegen. Ich habe soeben einen Dinosaurier überfahren!“
„Sie haben was?!?“
„Ich habe soeben einen Dinosaurier überfahren!“
„Dinosaurier sind ausgestorben!“
Da fängt der Betrunkene schrecklich an zu weinen: „Das habe ich nicht gewollt!“

Steht ein Autofahrer wegen Geschwindigkeitsüberschreitung vor Gericht: Richter:
„Soso, sie behaupten also, Sie seien nicht zu schnell gefahren.
Wie wollen Sie das denn beweisen?“
Angeklagter: „Ganz einfach: Ich war auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter.“

Eine alte Hexe hat Viagra genommen, das ja bekanntlich auch bei Frauen wirkt
und läuft durch den Wald. Auf ihrer Schulter sitzt ein Rabe.
Als ein junger Mann vorbei spaziert, verspürt sie massive Frühlingsgefühle und
sagt zu ihm:
„Wenn du erkennst was da auf meiner Schulter sitzt,
verspreche ich dir eine Liebesnacht mit mir!“
Der junge Mann verzieht angewidert das Gesicht und meint: „Eine Kuh?!“
Darauf die Hexe: „Weil du es bist, lasse ich das gerade noch durchgehen…“

Ein Krankenhaus-Arzt zu seinem Kollegen:
„Heute haben wir einen bekommen, der hat alles:
Syphilis, Herpes, Krebs, Cholera, Hepatitis…“
„Und was macht ihr mit ihm?“
„Morgens bekommt er Toast, mittags Pizza und abends Omelett.“
„Das hilft?“
„Nein, aber es passt unter der Tür durch.“

Fragt das junge Mädchen den Finanzbeamten:
„Kann man eigentlich die Pille von der Steuer absetzen?“
„Ja, aber nur, wenn Sie sie vergessen haben…“

Ein junges Ehepaar sitzt beim Abendessen.
Der Mann erkundigt sich: „War das Essen schon wieder aus der Dose?
„Ja, mein Schatz, und stell dir vor, es war so ein süßer Hund
darauf abgebildet und daneben stand: Für Ihren Liebling.“

Die 17jährige Luzi sagt zur Freundin:
„Großvater hatte ganz recht, als er sagte, ich soll nicht in den Nachtclub gehen,
weil es da Dinge gebe, die ich nicht sehen sollte!“
Erkundigt sich die Freundin neugierig: „Und was hast du da gesehen?“
„Meinen Großvater!“

Zu DDR-Zeiten saßen drei Gefangene in Bautzen.
1. Gefangener: „Warum sitzt ihr?“

2. Gefangener: „Ich kam immer fünf Minuten zu früh.
Da hat man mich wegen Spionage verurteilt.“

2. Gefangener: „Und warum sitzt Du?“
1. Gefangener: „Ich kam immer 5 Minuten zu spät.
Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt.“

1. Gefangener wendet sich an den 3. Gefangenen:
„Und nun sag Du uns, warum Du sitzt!“

3. Gefangener: „Ich kam immer pünktlich.
Da sind sie dann drauf gekommen, dass ich eine West-Uhr hatte…“

Ein Ostfriese auf dem Markt: „Bitte zehn Kilo Kartoffeln.“
„Große, kleine oder mittlere?“
„Geben sie mir die kleinen Kartoffeln.
Ich soll nämlich wegen meines Rückens nichts schweres tragen!“

Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem
Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
Dann sagt er zu dem Fotografen: „Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das
Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!“
„Nein nein, geht schon klar.“
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: „Stoiber (3.v.l.)“

Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren.
Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt.
Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer.
Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen.
Jedes Mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen.
Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf.
Der Mann pumpt weiter und jedes Mal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau.
Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird.
Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an:
„Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt.“
„Na ja“, meint der andere, „aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen,
solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer.“

Warum essen die Ostfriesen keine Essiggurken?
Weil sie mit dem Kopf nicht in das Glas reinkommen…

Eine junge Sekretärin hat jahrelang hart gespart und leistet sich nun endlich die Kreuzfahrt Träume.
In ihrem Tagebuch steht zu lesen:
Montag: Ich habe die große Ehre gehabt, zum Abendessen an die Kapitänstafel gebeten zu werden.
Dienstag: Ich habe den Vormittag mit dem Kapitän auf der Brücke verbracht.
Mittwoch: Der Kapitän hat mir Anträge gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unwürdig sind.
Donnerstag: Der Kapitän hat gedroht, er werde das Schiff versenken, wenn ich nicht nachgebe.
Freitag: Ich habe eintausend sechshundert Menschenleben gerettet.“

Reisender zum Schaffner: „Wie lange hält der Zug?“ – „Bei guter Pflege 25 Jahre.“

Sagt die eine Freundin zur anderen: „Ich habe Deinen Mann mit einer Blondine am Strand gesehen.“
„Na und,“ sagt die andere tolerant, „was hast Du denn bei einem Mann in diesem Alter erwartet ,
Eimerchen und Schäufelchen?“

Am Strand hat es sich eine junge, hellblonde Dame bequem gemacht und sich,
nur mit ihrem Bademantel bekleidet, in die Sonne gelegt.
Ein junger Mann kommt vorüber. Ein Windstoss schlägt ihren Bademantel beiseite und enthüllt alles.
Der Herr mustert den Vorgang und grinst. Empört schreit sie: „Mein Herr, Sie sind kein Gentlemen!“
Darauf er: „Und sie sind keine Blondine!“

Im Flugzeug.
Die tief dekolltierte Stewardess beugt sich über einen Fluggast:
„Möchten sie lieber Tee oder Kaffee?“
Grinst sie der Mann an: „In welcher ist Tee und in welcher Kaffee?“

Meier fährt nach Paris. Als er im Hotel ankommt findet er im Schrank ein bezauberndes Negligé.
Da klingelt er nach dem Pagen, gibt ihm das Hemdchen und sagt:
„Zum Portier, füllen lassen!“

Eine deutsche Touristin in einem Indianerreservat: „Sie sind Indianer?“
„Ja, meine Dame.“
„Ach, und ich dachte, Indianer haben Federn.“
„Stimmt“, erwidert die Rothaut, „ich bin gerade in der Mauser!“

Der Bundeskanzler geht mit dem Arbeitsminister durch die Fußgängerzone.
Sie bleiben vor einem Schaufenster stehen.
Der Bundeskanzler : „Also ich weiß nicht was die Leute haben, das sind
doch ganz normale Preise. Anzug 600,– Mark , Krawatte 80,– Hemd 50,– “
Darauf der Arbeitsminister : „Ähm, Verzeihung Herr Bundeskanzler, das ist
eine chemische Reinigung.“

Karl ist auf der Behörde und klopft an
die Tür. Keine Antwort. Nochmaliges Klopfen. Keine Antwort.
Karl geht einfach hinein, wieder keine Reaktion.
Meint Karl, nach kurzem Blick zum Fenster, zum Beamten am Schreibtisch:
„Soll sehr ungesund sein, das!“
„Was?“
„Naja, Blumen im Schlafzimmer…“

Prüfung vom Ordnungsamt im
Restaurant: „Sie servieren heute Hasenbraten, las ich draussen“, sagte der
Beamte, „Ist das reiner Hasenbraten ?“ „Mit etwas Pferd“, gesteht der
Gastronom. „Und in welchem Verhältnis ?“ „50 zu 50: Ein Hase, ein Pferd
!“

„Angeklagter, sind Sie eigentlich verheiratet?“ „Ja !“
„Mit wem ?“ „Mit einer Frau !“
„Mein Gott, das ist ja wohl klar
!“ „So klar ist das nicht, meine Schwester ist zum Beispiel mit einem Mann
verheiratet !“

Klingelt ein Polizist bei einer Frau. Sie macht auf und der Polizist fragt:
„Guten Tag, sind sie Witwe Maier ?“
„Maier schon, aber Witwe stimmt nicht …“
Darauf der Polizist: „Wollen wir wetten ?“

Warum ist auf den Beamtentoiletten
immer dreilagiges Klopapier?
Weil sie von jedem Scheiß zwei Durchschläge brauchen.

Laßt mal,
die Beamten haben auch Streß: Gerade die Frühstückspause beendet und schon
wieder Mittagessen!

Beamte sind gegen
Arbeitszeitverkürzung ! Dann hätten sie weniger Schlaf !

Was bekommt ein Beamter wenn er
nacht´s von der Arbeit träumt ?
Zeitausgleich, was sonst.

Oliver Kahn will sich bei einem Fußballverein bewerben. Fragt ihn der Trainer:
„Wissen Sie was ein Abschlag ist?“
„Na klar, Sie zahlen mir jetzt 1.000.000 Euro und den Rest am Monatsende!“

Warum steht die Türkische Nationalmannschaft bei Spielende nie mit elf Mann
auf dem Platz?
Immer wenn Sie eine Ecke kriegen wird ein Dönerstand aufgemacht!

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel
„Himmel gegen Hölle“ machen könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig:
„Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt ?
Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel:
Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona,…“

Der Teufel lächelt zurück, „Macht nichts, WIR haben alle Schiedsrichter!“

Lehrerin: „Nenne mir drei berühmte Männer die mit B beginnen.“
Schüler: „Ballack, Basler, Beckenbauer!“
Lehrerin: „Hast Du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?“
Schüler: „Ersatzspieler interessieren mich nicht!“

Der Platzordner sieht nach Ende des Fußballspiels einen Jungen über den Zaun klettern.
Er brüllt: „Kannst Du nicht da rausgehen wo Du rein gekommen bist?“
Der Junge: „Tu’ ich doch!“

Ein schwarz gekleideter Mann klopft an die Himmelstür.
Petrus öffnet und fragt: „Warst Du jemals ungerecht?“
Ich war Fußball- Schiedsrichter“, meint der Mann, „einmal bei einem Spiel Italien gegen England,
habe ich Italien einen Elfmeter zugesprochen. Das war falsch.“
„Wie lange ist das her?“
„Etwa 30 Sekunden!“

Der Feuerwehrhauptmann kommt mit den Händen in der Hosentasche in den Bereitschaftsraum.
Trinkt einen Kaffee, und sagt dann zu den Kameraden:
„Jetzt macht Euch mal langsam und sinnig fertig für einen Einsatz.
Das Finanzamt brennt!“

„Unsere Beziehung“, sagt sie wütend, „war von Anfang an ein einziger Irrtum.“
Darauf er: „Wem sagst Du das? Eigentlich hatte ich damals nur nach einem Taxi gepfiffen!“

Der Ehemann kommt früh am Morgen nach Hause.
Seine Frau erwartet ihn bereits an der Haustür und sagt:
„Dass Du mir überhaupt noch ins Gesicht sehen kannst!“
Darauf er: „Man gewöhnt sich an alles…“

Thomas nachdenklich zu seiner Frau:
„Ich frage mich, wofür ihr Frauen immer so viel Geld braucht.
Ihr raucht nicht, ihr trinkt nicht, und Weiber seid ihr selber…“

Ein Cowboy hat gerade geheiratet. Er steigt mit seiner Frau auf sein Pferd
und will zur Ranch zurück reiten.
Nach ein paar Minuten stolpert das Pferd und der Cowboy sagt zu dem Pferd: „Und eins!“
Sie reiten weiter.
Nach ein paar Minuten stolpert das Pferd abermals.
Daraufhin der Cowboy zu dem Pferd: „Und zwei!“
Sie reiten wieder weiter.
Kurz vor der Ranch stolpert das Pferd erneut und der Cowboy sagt zu dem Pferd:
„Und drei!“ und erschießt es!
Seine Braut ganz empört: „Du kannst doch nicht einfach das gute Pferd erschießen!“
Daraufhin der Cowboy: „Und eins!“

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus,
um sich dort nach einem Job umzusehen.

Manager: „Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?“

Junger Mann: „Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top-Verkäufer!“

Der Manager findet den selbstbewussten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.
Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.

Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm. „Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?“

Junger Mann: „Einen.“

Manager: „Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag!
Wie hoch war denn die Verkaufssumme?“

Junger Mann: „210325 Euro und 65 Cent.“

Manager: „210325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?“

Junger Mann: „Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft,
dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen
noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute.
Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte,
und er sagte ‚Hoch an die Küste‘.

Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung,
und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic
dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung
und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb.“

Manager: „Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen,
und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen
Geländewagen verkauft?!?“

Junger Mann: „Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine
Frau kaufen, also sagte ich zu ihm:
‚Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso langweilig ist, könnten Sie ebenso gut Angeln fahren.'“

Wie spaltet man ein Atom?
Man gibt es einer Frau und sagt, sie soll es nicht kaputt machen!

Die Lehrerin fragt Peter: ´Fünf Raben sitzen auf einem Ast.
Ein Mann kommt und schießt einen ab. -Wie viele sitzen jetzt noch oben?´

Peter antwortet: ´Keiner mehr, die Anderen sind alle erschrocken und davongeflogen!´

Lehrerin: ´Das ist nicht ganz richtig Peter, aber deine Art zu denken gefällt mir!´

Peter: ´Frau Lehrerin, es sitzen 3 Frauen in einem Cafè und essen ein Eis.

Die eine leckt am Eis, die Andere löffelt es und die Letzte saugt es.

Welche ist nun verheiratet?´

Die Lehrerin wird ganz rot vor Scham und sagt schließlich:

´Ääh… ich glaube es ist die, die das Eis saugt…´

Peter: ´Das ist nicht ganz richtig.
Es ist die, die einen Ehering trägt, aber ihre Art zu denken gefällt mir!´

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in Saudi Arabien
beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt.

Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt :´für den Konsum von
Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer
seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe
noch einen Wunsch frei! Fang du an, Schweizer.´

´Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet,
bevor ihr mich auspeitscht.´

Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht
der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Holländer, der das sieht,
wünscht sich, das man ihm 2 Kissen auf den Rücken binden möge.

Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig.

Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt:
´Nun, Deutscher, da ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön Fußball spielt,
bin ich dir besonders gnädig! Du hast 2 Wünsche frei! Aber wähle gut.´

Sagt der Deutsche:
´Ok, schon gewählt, als erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!´

Der Holländer und der Schweizer schauen sich entgeistert an.
Der Sultan sagt :´Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an
Hieben gewährt!
Und dein zweiter Wunsch?´ ´Bindet mir den Holländer auf den Rücken.

Der alte Professor begann jede Vorlesung mit einem vulgären Witz.
Nach einem wirklich anstößigen Exemplar einigten sich die Studentinnen,
geschlossen den Hörsaal zu verlassen, wenn er wieder so was erzählen würde.
Allerdings bekam der Professor Wind von der Sache.
Am nächsten Morgen kam er in den Hörsaal und sagte: „Guten Morgen!
Haben Sie schon von dem großen Mangel an Huren in Indien gehört?“
Die weiblichen Studenten standen auf und wollten geschlossen das Auditorium verlassen.
„Warten Sie, meine Damen“ rief der Professor,
„das Schiff nach Indien legt doch erst morgen ab!“

Zwei Anwälte spielen zusammen Golf und haben gerade das fünfte Loch beendet.
Vor ihnen haben schon längere Zeit zwei Frauen sehr langsam gespielt,
und so bietet der eine Anwalt an:
„Ich gehe hin und frage sie, ob sie uns ein Loch durchreichen.“
Er läuft los, kehrt aber nach der Hälfte der Strecke um und meint:
„Da gibt’s ein Problem. Die eine ist meine Frau und die andere meine Freundin.“
Also bietet sich der andere an. Er marschiert los, kehrt ebenfalls nach der Hälfte um und sagt:
„Wie klein ist doch die Welt…“

Ein lockeres Gespräch beim Abendessen:
Sie: Wenn ich sterben sollte, würdest du wieder heiraten?
Er: Natürlich nicht!
Sie: Warum – magst du es nicht verheiratet zu sein?
Er: Natürlich mag ich es.
Sie: Warum würdest du also nicht mehr heiraten?
Er: OK, ich würde wieder heiraten.
Sie: Du würdest? (mit einem verletztem Gesichtsausdruck)
Er: tiefer Seufzer)
Sie: Würdest du mit ihr in unserem Bett schlafen?
Er: Wo sollten wir sonst schlafen?
Sie: Würdest du meine Bilder durch ihre ersetzen?
Er: Das scheint mir angemessen.
Sie: Würde sie meine Golfschläger benutzen?
Er: Nein, sie ist Linkshänderin.
Sie: ————– absolute Ruhe, kein Wort ————-
Er: Scheiße

Die Gattin wacht des nachts auf und stellt fest, dass ihr Gatte nicht im Bett ist.
Sie hört ein Schluchzen aus der Küche und geht dem nach. Sitzt ihr Mann am
Tisch, Tränen in den Augen, den Kopf auf die Hände gestützt.
„Was hast Du denn“, fragt sie. „Weißt Du noch, damals vor zwanzig Jahren,
als wir uns kennenlernten?“ wimmert er. „Ja, natürlich“, entgegnet sie.
„Weißt Du auch noch, wie wir uns auf der Rückbank meines Autos heimlich
geliebt haben?“
„Ja, das werde ich nie vergessen!“ Mit einem Zittern in der Stimme fragt er:
„Und weißt Du auch noch, wie Dein Vater uns erwischt hat und mich anschrie,
entweder ich werde dich heiraten oder für die nächsten 20 Jahre ins Gefängnis gehen?“
„Ja, natürlich, das war schlimm. Und was ist jetzt mit Dir los“, fragt die Frau.
„Heute wäre ich entlassen worden!“

Peter im Blumenladen:
Ich brauche einen Strauß für ein junges Mädchen!
Fragt die Verkäuferin: „Haben Sie an etwas bestimmtes gedacht?“
Klar, deswegen brauche ich ja die Blumen

Mathematischer Nachweis, dass Frauen Böse sind :

1. Als erstes nehmen wir an, dass Frauen Zeit und Geld benötigen.
Frauen = Zeit * Geld
2. Wie wir alle Wissen ist Zeit Geld
Zeit = Geld
3. Daraus folgt:
Frauen = Geld * Geld = (Geld)²
4. Und mit „Geld ist die Wurzel allen Böses“ folgt:
Geld = vBöses
daraus folgt:
Frauen = (vBöses)²
5. Und daraus schließen wir:
Frauen = Böse

In einem Dorf in Afrika lebt als einziger Weisser ein Missionar. Eines Tages kommt ein
Eingeborener zu ihm und fragt: Wie kann es sein, dass meine Frau gerade ein Kind
bekommen hat, das nicht so schwarz ist wie ich, sondern weiss? Der Missionar schaut ihn
lange an und überlegt, wie er die Sache mit den Genen und den Mutationen usw. erklären
soll und dass so etwas in hunderten von Jahren schon einmal vorkommen könne.
Da fällt sein Blick auf die große Schafherde die gerade an seiner Hütte vorbeizieht. Schau
diese Schafe – sagt er, sie sind alle weiß, nur dort hinten sehe ich ein schwarzes Schaf,
es ist das einzige in der gesamten Herde… Ja, ja, schon gut, unterbricht ihn darauf der
Eingeborene, alles klar. Ich sage nichts mehr und Du verrätst mich auch nicht.

Letzten Sommer stand ein Mann mitten in der Isar, füllte seinen Maßkrug mit Flußwasser
und wollte gerade zu trinken anfangen, als vom Ufer ein Bayer zu ihm herüberbrüllte:
„Hey, Du do, wos machst’n do? Bist Du vielleicht deppert. Du konnst doch net des Wassa saufa.
Do werst doch krank und griagst Duachfoi und muaßt schbeim! Des is do ois mit Bakterien
und Vir’n versaicht. Do konnst dro schderbm.“
Der Mann in der Isar schaute ihn an und fragte: „Wat ham se jesagt?“
Darauf plärrt der Bayer im perfekten Schriftdeutsch noch lauter:
„Gaaanz langsam trinken, das Wasser ist seeehr kalt“…………………..

Ich ging grad im Park spazieren, als ich ein dünnes piepsiges
Stimmchen vernahm: „He Du, nimm mich mit!“ – Erst nach einigem Suchen entdeckte ich
den Sprecher: Ein kleiner, grüner Frosch war es, der da zu mir aufblickte.
Und wieder sagte er: „Nimm mich mit, ich bin eine verwunschene Prinzessin!“
Nun will ich zugeben, dass ich aus dem Märchenalter längst rausgewachsen
bin und nicht die geringste Veranlass und sehe, einen solchen Humbug zu
glauben – aber ein sprechender Frosch, das ist schon was.
Das riecht nach Geld. Varieté und so, denke ich, und im Interesse meiner
zukünftigen Karriere „Bernd und der sprechende Frosch“ überwinde ich
meinen Ekel und hebe das glitschige Tierchen behutsam auf.
Daheim war auch schnell ein geeignetes Terrarium für meinen neuen Partner
gefunden. Als ich den Frosch jedoch da einziehen lassen wollte,
protestierte er: „Ich will in Deinem Bettchen schlafen!“
Nun bin ich als gutmütig bekannt, und tolerant bin ich ebenfalls – aber
das geht doch wohl zu weit. „Ich bin eine verwunschene Prinzessin, und ich
will in Deinem Bettchen schlafen!“, quengelte der Querulant jedoch in
einer Tour, so dass ich schließlich nachgebe.
Man muss eine Basis für eine harmonische Zusammenarbeit finden, denke ich,
sonst wird aus unserer Verietékarriere nämlich nichts: „Also gut, Du
bekommst ein Kissen. Auf dem kannst Du neben mir im Bett schlafen.“
Doch der Frosch quengelte weiter und war erst zufrieden, als ich mich
ebenfalls neben ihm ins Bett legte. Und schon steigerte sich das Tier:
„Jetzt musst Du mir einen Kuss geben, dann bin ich erlöst!“
Ich suchte dem kleinen grünen Monster meine Grundsätze von Hygiene und
Ästhetik klarzumachen – doch nach einer Stunde heftigen Diskutierens war
mir meinerseits klar: das Biest wird keine Ruhe geben! Ich hatte nicht
übel Lust, auf die ganzen Chancen als Besitzer eines sprechenden Frosches
zu verzichten und die widerliche Kreatur das Klo hinunterzuspülen.
Wie das Schlitzohr es dann dennoch geschafft hat, dass ich ihm einen ganz
kleinen Kuss auf die eklig geschürzten Froschlippen gab – aber es tat einen
Blitz, Schwefeldünste lagen über dem Bett und in demselben – in meinen
Armen – das hübscheste Mädel, mit den hübschesten Augen und den
hübschesten langen, schwarzen Haaren, das ich je gesehen hatte!
Und ein kleines, funkelndes Krönchen in ihrem blauschwarzen Haar war das
einzige Zeichen, dass es sich wohl tatsächlich um eine Prinzessin handelte
– denn sonst hatte sie weiter nichts am Leib!
Es ist nur schade, dass meine Frau mir die Geschichte nicht geglaubt hat.

Ein Mann kommt ins Tattoo- Geschäft. „Ich hätte gerne einen 500 EUR
Schein auf mein Genitalorgan tättowiert.“ „Ja wie kommen sie denn
darauf, guter Mann?“ „Nun ja, ich möchte einfach gerne jede Woche
sehen, wie mein Vermögen wächst. Und außerdem habe ich meiner Frau
versprochen, dass sie jede Woche 500 EUR verblasen kann.“

Bauer Erwin liest in seiner Dorfzeitung, daß er durch Eigenbesamung seiner Schweine viel
Geld sparen kann. Also packt er seine Schweine ins Auto und fährt mit ihnen zu einer
kleinen Waldlichtung, wo er sich unbeobachtet fühlt. Dort angekommen nagelt er jedes Schwein
durch und fährt wieder nach Hause. Abends stellt er sich den Wecker auf 4:00 Uhr, denn wie
er gelesen hat, werden zu dieser Uhrzeit die Schweine quieken, wenn alles geklappt hat.
Am nächsten Morgen um vier rennt er in den Stall und … kein quieken, nur ein müdes grunzen.
Enttäuscht fährt er mit seinen Schweinen wieder zur Waldlichtung und nagelt jedes Schwein
zweimal durch. Er geht früh zu Bett, denn soviel Nagelei macht müde. Um vier geht er in den
Stall und wieder nichts. Ein letztes mal denkt er sich und fährt mit den Schweinen zur Waldlichtung
und nagelt alle Schweine dreimal durch. Total fertig geht er abends zu Bett. Früh morgens um
halb fünf kommt seine Frau ins Schlafzimmer gerannt und ruft:
„ERWIN, ERWIN, die Schweine!“ Erwin: „Ja, was ist? Quieken die Schweine?“
Frau: „NEIN, sie sitzen im Auto und HUPEN!“

Mutter und Tochter gehen zum Arzt.
Sagt der Arzt zu der 18-jährigen: „Ziehen Sie sich bitte einmal aus.“
Die Mutter protestiert: „Ich bin zur Behandlung hier und nicht meine Tochter!“
„Gut,“ meint der Arzt, „dann zeigen Sie mir mal Ihre Zunge!“

Früh aufgestanden, nahm ich meine lange Unterwäsche aus dem Schrank, zog mich leise an,
nahm meinen Proviant und den Hund, schlich mich leise in die Garage, um das Boot an den
Truck zu hängen und fuhr los, mitten in den strömenden Regen, der mit Schnee vermischt
war und einem Wind mit bis zu 75 km/std.
Frustriert drehte ich um, fuhr ich wieder in die Garage, stellte das
Radio an und hörte, dass das Wetter den ganzen Tag so schlecht bleiben sollte.
Also ging ich zurück ins Haus, zog mich leise wieder aus und legte
mich zurück ins Bett. Dann kuschelte ich mich von hinten an den Rücken meiner Frau,
diesmal jedoch mit anderen Gedanken, und sagte leise: “ Das Wetter draußen ist furchtbar „.
Ganz verschlafen antwortete sie: „Ob du es glaubst oder nicht, aber
bei diesem Scheißwetter ist mein Mann draußen zum Angeln.“

Zwei Blondinen gehen spazieren.
Da findet die eine einen Spiegel, schaut hinein und sagt: „Die kenne ich doch!“
Darauf die andere: „Zeig mal her! Na klar, du blöde Kuh, das bin ja auch ich!“

In einen Labor prüfen einige Wissenschafter, wie weit ein Frosch springen kann.
Sie bringen ihm bei, auf den Befehl „Spring“ zu springen.
„Spring!“ und der Frosch springt 70 Zentimeter. Das wird notiert.
Man amputiert ihm ein Bein und sagt „Spring!“. Der Frosch springt 60 Zentimeter.
Das wird notiert.
Das 2. Bein wird amputiert. „Spring!“ und der Frosch springt 50 Zentimeter.
Das wird notiert.
Das 3. Bein weg und der Frosch springt nur noch 20 Zentimeter.
Alle Beine weg. „Spring!“. Keine Reaktion, „Spring!“ Nichts tut sich.
Es wird notiert: „Nach Amputation des 4. Beines verlor der Frosch das Gehör.“

Treffen sich zwei Rentner und unterhalten sich.
Sagt der eine zum anderen:
„Damals, 1945, habe ich einen Flieger mit der Mistgabel runter geholt.“
Sagt der andere: „Wie? Aus der Luft?“
„Nee! Von meiner Tochter!“

Was ist der Unterschied zwischen einer klugen Blondine und einem Yeti?
Ein Yeti soll schon mal gesehen worden sein!

Ehepaar Meier im Bett.
Sie kuschelt sich an ihn und haucht ihm ins Ohr: „Sag mir was Dreckiges!“
Er: „Deine Küche!“

Fragt ein Schaf das andere: „Kommst du heute mit auf ’ne Party?“
Darauf das andere: „Ne, hab keinen Bock!“

Was rief der liebe Gott, als er das Ruhrgebiet erschaffen hatte?
„Essen ist fertig!“

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
„Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.“
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
„Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.“
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt,
wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: „Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool…“

Umfrage neulich in einer deutschen Stadt:
„Was halten Sie in Deutschland für das größere Problem:
Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?“
„Weiß ich nicht, ist mir aber eigentlich auch egal!“

Ein Ossi bekommt sein Willkommensgeld. Selbstverständlich will er die 100 DM
gleich unter das Volk jubeln, so dass er sich seinen Wartburg nimmt und erstmal
in den Westen zum Einkaufen fährt.
Kaum am Supermarkt angekommen sah‘ er, dass er nicht der einzige war,
der diese Idee hatte… eine ganze Schlange voll Ossis!
Darum meckert er: „Das ist ja wie im Osten hier!“
Darauf dreht sich ein Türke um und sagt: „Wir euch nicht gerufen!“

Sagt der Zollbeamte zur Blondine: „Sie müssen ihren Pass verlängern!“
Darauf die Blondine: „Wieso? Das Format ist doch ganz praktisch!“

Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten
sich über die Größe von Flugzeugen.
Der Russe sagt: „Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften
und 1000 Mann Publikum transportieren.“
Da prahlt der Ami: “ Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf
Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!“
Da meint der Amerikaner lächelnd: „Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge?“
Da sagt dieser: „Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht.
Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik
und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton:
„Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte…“
Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt:
„Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das
Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe
und findet nicht wieder raus…“

Deutschland spielt bei der EM gegen Holland. Völler und seine Spieler unterhalten sich vor dem
Match in der Umkleidekabine: „Hört zu Jungs, ich weiß, die Holländer sind schlecht.“,
erklärt Völler. „Aber wir müssen gegen sie spielen, um die UEFA glücklich zu machen.“
„Ich mach´ euch einen Vorschlag“, sagt Oliver Kahn. „Ihr geht alle in ´ne Bar und ich spiele
allein gegen sie. Was meint ihr dazu?“
„Klingt vernünftig!“, antworten der Teamchef und die anderen Spieler und gehen in eine
Kneipe auf ein Bier und spielen Billard.
Nach gut einer Stunde erinnert sich Michael Ballack, dass ja das Spiel läuft und schaltet
den Fernseher an: Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) – Holland 0 zeigt die Anzeigetafel.
Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde,
bevor sie sich das Endresultat betrachten.
Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) – Holland 1 (Davids 89.Min.)
„Scheiße!“ schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Oliver Kahn
in der Kabine sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben.
„Was zum Teufel ist passiert, Oli?“ schreit Rudi Völler.
„Sorry Freunde“, antwortet Kahn „aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in
der 11. Minute vom Platz gestellt!“

Renate hat vom Fleischer Wurst geholt. Die Mutter wiegt nach, es stimmt nicht.
Sofort geht sie zum Fleischer: „Das können Sie mit mir doch nicht machen,
da fehlen ja 50 Gramm, ich habe es nachgewogen!“
Der Fleischer fragt freundlich: „Haben Sie Ihre Tochter auch nachgewogen?“

Eine ältere Dame kommt in eine Zoohandlung und schaut sich die vielen Tiere an.
Vor dem Papageienkäfig bleibt sie stehen und fragt:
„Na du kleiner bunter Vogel, kannst du auch sprechen?“
Darauf der Papagei: „Na du alte Krähe, kannst du auch fliegen?“

Zwei Schiffbrüchige landen auf einer einsamen Insel.
Sagt der eine: „Wir werden sterben. Niemand wird uns finden.“
Sagt der andere: „Keine Panik, das Finanzamt findet uns bestimmt!
Ich schulde denen noch 20.000 Euro.“

Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einer Batterie?
Die Batterie hat eine positive Seite.

Am Anfang der Klausur sagt der Professor: „Sie haben genau zwei Stunden Zeit.
Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen.
„Nach 2 Stunden ruft der Professor: „Schluss, meine Damen und Herren!“
Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter… Eine halbe Stunde später,
der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte
sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab.
Bläst sich der Student auf:
„Herr Professor… Wissen sie eigentlich wen sie vor sich haben?“
„Nein…“ meint der Prof.
„Großartig“ sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel…

Anruf bei der Hotline:
Kunde: „Ich benutze Windows…“
Hotline: „Ja…“
Kunde: „…mein Computer funktioniert nicht richtig.“
Hotline: „Das sagten Sie bereits…“

Für eine glückliche Ehe sollte man folgendes Beachten:
– Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die kocht und putzt
– Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die viel Geld verdient
– Es ist wichtig, eine Frau zu haben, mit der man guten Sex hat.
Und es ist ganz ganz wichtig, dass sich diese drei Frauen nie begegnen!

Frage: Warum lachen die Deutschen über die Ostfriesen?
Weil sie es satt haben, über die Bayern zu weinen.

Zwei Blondinen unterhalten sich.
„Gestern war ich beim Schwangerschaftstest!“
„Und? Waren die Fragen schwer?“

Eines Tages meint der Oberteufel zu seinem Sohn, dem kleinen Satan,
er solle doch auch mal was richtig Böses anstellen und einmal etwas zerstören.
Dazu solle er sich auf dem Globus eine x-beliebige Stelle aussuchen.
Der kleine Satan nimmt sich seinen Folterköfferchen und dreht den Globus.
Dieser bleibt bei der Sahara stehen. Der kleine Satan teleportiert sich
dort hin und sagt: „Ich bin der kleine rote Satan mit meinem kleinen Roten Koffer…
Oh, hier ist ja gar keiner!“
Wieder zu Hause in der Hölle dreht er erneut den Globus.
Diesmal bleibt dieser bei der Antarktis stehen. Der kleine Satan teleportiert
sich dorthin und sagt nochmals: „Ich bin der klei…
Oh, hier ist ja auch überhaupt keiner! So’n Mist!“
Als er wieder mal vor seinem Globus sitzt und ihn dreht, bleibt dieser bei Polen stehen.
Der kleine rote Satan teleportiert sich dorthin und sagt:
„Ich bin der kleine rote Satan mit meinem… He! Wo ist mein Köfferchen?“

Fragt eine Freundin die andere:
„Sag mal, wie viele Haustiere hast du eigentlich?“
Antwortet die: „Na… einen Nerz im Schrank,
einen Jaguar vor der Haustür,
einen Hengst im Bett
und einen blöden Hund, der alles zahlt!“

Drei Frauen auf einer einsamen Insel, was passiert?
Zwei schließen sich zusammen und lästern über die andere.

Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln.
Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und ziehen dann los.
Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler mit 160 Schnecken zurück.
Noch eine halbe Stunde später kommt der Politiker mit 80 Stück.
Nun warten sie noch auf den Beamten.
Nach drei Stunden kommt auch dieser endlich wieder.
Er hat keine einzige Schnecke dabei. Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn,
wieso er nichts gesammelt hätte.
Darauf der Beamte:
„Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern!
Ich sehe eine Schnecke, bücke mich danach, und husch, ist sie weg“!

Der Arzt auf der Psychotherapeutischen macht seine tägliche Visite.
Dabei spricht er kurz mit einem Mann, der sich einbildet, Napoleon zu sein.

Der Arzt:
„Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie Napoleon sind?“

Der Patient darauf im Brustton der Überzeugung:
„Der liebe Gott!“

Daraufhin steht ein weiterer Mann auf:
„Was soll ich gesagt haben?“

Was ist der Unterschied zwischen einem Auto und einer Frau?
Es gibt keinen, über beide freut man sich nur zwei Mal:
wenn sie neu sind und wenn sie endlich wieder weg sind!

Wussten Sie schon, dass Tierärzte Hunde und Katzen neuerdings
mit Beamtenblut einschläfern lassen?

Ein Mann kommt betrunken um vier Uhr morgens heim. Im Flur steht seine Frau,
wütend, mit einem Besen in der Hand.
Fragt er: „Bist du am Putzen oder fliegst du weg?“

Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung
die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen Zerbrochenen
Spiegel und weicht erschrocken zurück:
„Jössas, a Leich!“

Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet:
„I hob a Leich gfund’n, im dritt’n Mistkübl beim Stefansplotz, „Schaut’s‘
eich Des o!“

Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die
Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt:
„Mei Gott, Des is Jo Ana vo uns!“

Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber
in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke
nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung und findet den Spiegel und ruft:
„Mama, Mama, da Papa hot a Freindin!“

Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an:
„A so a hässliche Sau!“

Geht ein Rheinländer mit einem Saarländer ins Kino und sie schauen Winnetou.
Sagt der Rheinländer: „Ich biete dir eine Wette an. Ich wette mit dir um 100 Euro,
dass Winnetou mit seinem Pferd gleich voll gegen einen Kaktus reitet.“
Der Saarländer wettet mit und behauptet das Gegenteil.
Zwei Minuten später reitet Winnetou volle Kanne gegen einen Kaktus.
Sagt der Rheinländer: „Ich muss zugeben, die Wette war etwas unfair,
denn ich habe den Film schon einmal gesehen.“
Entgegnet der Saarländer: „Ich habe den Film schon fünf mal gesehen,
ich hätte aber nicht gedacht, dass er noch mal gegen den Kaktus reitet.“

Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden.
Darüber ein Schild: „Nur für Dozenten!“
Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter:
„Aber auch für Mäntel geeignet!“

„Schatz, bevor ich für immer von dir gehe, muss ich dir eins gestehen:
Ich habe dich betrogen!“
„Ja, das weiß ich doch, deswegen habe ich dich ja vergiftet“…

Professor sitzt in der Mensa und isst.
Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber.
Etwas verärgert meint der Professor:
„Also, seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?“
Darauf der Student: „OK, dann flieg ich halt weiter…“

Das Microsoft-Windows-Entwicklungsteam ist auf Betriebsausflug in Irland.
Sie mieten sich einen Jeep und fahren übers Land.
Zwischendurch werden sie aufgehalten, da eine Schafherde die Straße überquert.
Daraufhin kommen sie mit dem Schäfer ins Gespräch. Bill Gates will mit dem Schäfer um
ein Schaf wetten, dass er den Beruf des Schäfers erraten kann.
Danach darf der Schäfer versuchen, den Beruf des Teams zu erraten.
Schafft er es, gehört ihm der Jeep. Der Schäfer ist einverstanden.
Darauf sagt Bill Gates: „Sie sind Schäfer!“.
„Genau“, antwortet der Schäfer. Daraufhin gehen zwei Microsoftarbeiter in die Herde
und holen sich ein Tier, das sogleich geschlachtet, gebraten und verzehrt wird.
Nun ist der Schäfer daran:
„Sie sind die Entwickler von Windows95!“ Bill Gates ist entsetzt.
Er zückt den Autoschlüssel und will wissen, woher der Schäfer dies wüsste.
Der Schäfer: „Das war ganz einfach. Nur Windows95-Entwickler nehmen aus einer Herde
von 300 Schafen den Hund mit!“

Erich Honecker besucht einen Kindergarten in Karl-Marx-Stadt.
Eifrig haben sich die Kleinen darauf vorbereitet.
Nun fragt Erich den kleinen Hans:
„Na mein Kleiner, wer ist denn dein Vater?“ – „Du, Onkel Erich!“
Erich freut sich und fragt weiter.
„Nun sag mir doch mal, wer ist denn deine Mutter?“ –
„Das ist die DDR, Onkel Erich!“
Wieder freut sich Erich und fragt weiter.
„Und was möchtest du denn mal werden mein Kleiner?“ –
„Vollwaise, Onkel Erich!“

„Ist Ihre Arbeit eigentlich schwer?“ wird ein Beamter gefragt.
„Nein“, gesteht er, „aber sie ist doch ein Störfaktor zwischen Kur,
Nachkur, Urlaub, Feiertagen, Wochenenden, Betriebsausflügen,…“

Dieter Bohlen und Frank Farian gehen die Straße entlang. Da ertönt aus einem geöffneten Fenster
ein unglaublich toller Song.
Frank Farian: „Sag mal, Dieter, dieser Song ist ja der absolute Knaller, ist der von dir?“
„Nee, noch nicht.“

Kommt Herr Meier zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, Sie haben mir doch dieses
Stärkungsmittel verschrieben.“
Der Arzt fragt darauf: „Was ist denn damit?“
„Ich bekomme die Flasche nicht auf!“

Der junge Mann will am Bankschalter Geld abheben. Hinter ihm betritt ein Polizist
die Bank und fragt ihn:
“ Ist da Ihr Wagen, der da draußen mit laufendem Motor im Halteverbot steht?“
„Ja, wieso?“
„Dann heben Sie gleich 25,00 Euro mehr ab!“

Was kommt dabei heraus, wenn man eine Frau mit einer Krake kreuzt?
Weiss ich doch nicht. Aber es kann bestimmt gut putzen….

„Ihr Wagen ist überladen! Ich muss Ihnen den Führerschein abnehmen“,
sagt der Polizist zu dem LKW- Fahrer.
„Sie scherzen wohl! Der Führerschein wiegt doch höchstens fünfzig Gramm!“

Ein muslimisches Ehepaar gehen entlang einer Landstrasse, die Frau 10 Meter vor dem Mann.
Plötzlich kommt ein anderer Muslim entgegen und fragt den Mann entsetzt:
„Weißt du nicht, dass im Koran steht, der Mann geht stets vor der Frau?“
Darauf der Mann: „Doch, nur zur Zeit des Korans gab es noch keine Tretminen!“

Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown.
Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und
einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. „Zwölf Dollar,“ sagt dieser,
„und tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser Skulptur verknüpft ist.“
„Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann,“ sagt der Tourist.
„Ich nehme die Ratte.“
Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm.
Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht
und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen.
Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm.
Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten.
Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien.
Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern,
verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht,
sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten
halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen.
Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte
ins Meer wirft.
Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken.
Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg
zurück zum Antiquitätenladen. „Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte
zu erfahren,“ sagt der Besitzer.
„Nein,“ antwortet der Tourist, „ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen
George-Bush-Wähler hast.“

Warum sind für Beamte Papiertaschentücher verboten?
Weil „Tempo“ drauf steht…

Einschulungstest
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten!
Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie
seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse.
Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können
wir ihn ja einfach mal testen.“

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit
seiner Lehrerin vor dem Rektor. „Uwe,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei
Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig
beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber
falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!“

Uwe nickt eifrig.

Rektor: „Wieviel ist 6 mal 6?“
Uwe: „36.“

Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Uwe: „Berlin.“

Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig
beantworten.

Rektor zur Lehrerin: „Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die
dritte Klasse.“

Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“

Rektor: „Bitte schön.“

Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Uwe, nach kurzem Überlegen: „Beine.“

Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“

Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe
schon: „Taschen.“

Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund
auf drei Beinen?“

Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: „Die Hand geben.“

Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und
klebrig, wenn es rauskommt?“

Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen:
„Kaugummi.“

Lehrerin: „Wo haben die Frauen die krausesten Haare?“ Der Rektor sinkt in
seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: „In Afrika!“

Lehrerin: „Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?“

Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: „Zur Brieftasche.“

Lehrerin: „Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt,
mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“

Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und
antwort dann freudig: „Feuerwehrmann!“

Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte
Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten sieben Fragen
falsch beantwortet …“

Gerade vier Wochen ist das junge Paar verheiratet, als die Braut bei ihrer Mutter anruft:
„Wir hatten heute unseren ersten Krach.“
„Das kommt in jeder guten Ehe vor“, versucht die Mutter sie zu beruhigen.
„Ja, aber ich weiß nicht, wohin mit der Leiche.“

Die beiden Ostfriesen Hein und Jan sitzen auf einen Brückengeländer und haben Langeweile.
Da Hält ein schicker Wagen an und ein Mann fragt: „Ist dies der Weg nach Aurich?“
Die beiden sagen nichts. Da denkt der Mann, vielleicht können die beiden kein Deutsch und
stellt seine Frage auf Englisch.
Die beiden antworten nicht. Da fragt der Mann auf Französisch.
Die beiden gucken nur dumm und sagen nichts. Da fährt der Mann weiter.
Sagt Jan zu Hein: „Hast wohl gemerkt, der konnte drei Sprachen.“
„Und“, sagt Hein „was hat ihm das geholfen?“

Beim PISA – Test wurde die Aufgabe gestellt: „Schreiben Sie bitte ihre eigene freie Meinung zum
Thema Lebensmittelmangel in anderen Ländern auf!“
Afrikaner, Amerikaner, Deutsche, Lateinamerikaner und Chinesen wurden gefragt. Alle bekamen
0 Punkte, denn keiner verstand die Frage. Die Afrikaner hatten keine Ahnung, was Lebensmittel sind,
die Amis wussten nicht, was „andere“ Länder sind und die Deutschen verstanden Mangel nicht.
Die Lateinamerikaner kapierten nicht, was man unter „bitte“ verstehen soll und die Chinesen,
last but not least, konnten sich nicht erklären, was eine „eigene, freie Meinung“ ist!

Was muss man tun, damit die Frau im Garten zickzack läuft?
Nachladen und weiter schießen!

Kommt eine Blondine an einen Fluss und erschrickt: „O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber?
Ach, wenn ich doch zehnmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!“
Ping ! Ist sie eine Brünette – und schwimmt durch den Fluss.
Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: „O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber?
Ach, wenn ich doch hundertmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!“
Ping ! ist sie eine Schwarze – baut sich ein Floß und rudert über den Fluss.
Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: „O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber?
Ach, wenn ich doch tausendmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!“
Ping ! ist sie ein Mann und geht über die Brücke.

Kommt ein Fuchs um 6 Uhr morgens in den Hühnerstall und ruft: „Raus aus den Federn!“

Ein Kanadier und ein Deutscher sitzen nebeneinander im Flugzeug, sie fliegen
gerade über Deutschland. Da fragt der Kanadier: „Oh, was ist das, es sieht aus
wie unser Wald in Kanada?“
Der Deutsche antwortet: „Das ist unser Schwarzwald!“
Nach einer Weile fragt der Kanadier wieder: „Oh, was ist das, es sieht so aus wie
unser See in Kanada!“
Der Deutsche antwortet: „Das ist unser Bodensee!“
Es vergeht wieder einige Zeit, bis der Kanadier ganz erstaunt aufspringt und ruft:
„Oh was ist das, es sieht aus wie der Parkettboden zu Hause in meiner Küche!“
Der Deutsche antwortet: „Jetzt fliegen wie bereits über Österreich,
da haben alle ein Brett vorm Kopf und wenn die ein Flugzeug hören,
schauen die alle gleichzeitig nach oben…“

Grosse Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine
Todesliste.

Alle fragen sich wer denn nun da drauf steht.
Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und
fragt ihn : „Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?“
„Ja“, sagt der Bär, „auch dein Name steht auf der Liste.“
Voll Angst dreht sich der Hirsch um und geht.
Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.

Die Angst bei den Waldbewohner steigt immer mehr und die Gerüchteküche um
die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt.

Der Keiler ist der erste dem der Geduldsfaden reisst und der den Bär
aufsucht um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehen würde.
„Ja“, antwortet der Bär, „auch du stehst auf der Liste“.
Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären.
Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf.

Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus.
Nur der Hase traut sich noch den Bären aufzusuchen.
„Bär, steh ich auch auf der Liste?“
Ja, auch du stehst auf der Liste“
„Kannst du mich da streichen?“
„Ja klar, kein Problem“

–> Kommunikation ist alles!!!

Nachdem der Frauenarzt die junge Dame gründlich untersucht hat, sagt er:
„Nun, gnädige Frau, wenn Sie heute Abend ihren Mann sehen…“
„Ich bin nicht verheiratet, Herr Doktor!“
„Nun also, wenn Sie dann eben Ihren Verlobten sehen…“
„Ich bin auch nicht verlobt.“
„Auch gut, dann eröffnen Sie eben Ihrem Freund…“
„Ich habe keinen Freund, Herr Doktor und überhaupt habe ich in meinem
ganzen Leben noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt!“
Da steht der Arzt nachdenklich auf, geht zum Fenster und schaut hinaus.
Bis die Patientin fragt:
„Herr Doktor, warum schauen Sie denn so angespannt aus dem Fenster?“
Sagt der Arzt:
„Ich warte. Das letzte Mal, als so etwas passierte, ging ein Stern im Osten auf.“

Der junge Akademiker hat seinen ersten Arbeitstag im Büro.
Der Chef spricht ihn an:
„Nehmen Sie den Besen und kehren Sie bitte das Zimmer.“

Der Akademiker ist empört:
„Aber ich komme doch von der Universität!“

„Oh, Entschuldigung, ich zeige Ihnen gleich, wie das geht.“

Mit einer riskanten Abhöraktion ist es gelungen,
den Text von Georg Bushs täglichem Gebet herauszubekommen:
„Oh Herr, nimm doch das Brett von meiner Stirn –
und wenn Du kannst, schenk mir ein Hirn!
Oh Herr, ich hab‘ noch eine weit’re Bitte:
Zieh Merkel, Blair und Koch aus meines Arsches Mitte!“

Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag?
Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt!

An 99% aller Autounfälle sind Männer schuld. Warum?
Weil sie ihrer Frau den Autoschlüssel gegeben haben.

Rotkäppchen geht durch den Wald….
Hinter einen Gebüsch sieht sie den bösen Wolf und fragt:
„Aber Wolf, warum hast Du so große Augen?“
Darauf der Wolf:
„VERDAMMT NOCH MAL, NICHT MAL IN RUHE KACKEN KANN MAN HIER!“

Hans kommt zufrieden aus der Schule: „Wir haben heute Sprengstoff hergestellt!“
„Und was macht ihr morgen in der Schule?“
„Welche Schule?“

Ein Fiat und ein Ferrari an der Ampel. Der Ferrari zieht ab. Nach 3 Kilometern kommt der
Fiat an eine scharfe Kurve. Die Leitplanke ist kaputt, und der Ferrari steckt im Teich.
Ruft der Fiat-Fahrer: „Na, geben Sie Ihren Pferdchen zu saufen?“

Vor einer Tierhandlung steht ein Papagei, der jeden Tag, wenn Frau Müller vorbei kommt,
um zum Bäcker zu gehen, zu ihr sagt: „Mann, siehst du scheiße aus!“ Die Frau lässt sich
das drei Tage, vier Tage, fünf Tage gefallen und bemerkt, dass der Vogel nur zu ihr so
etwas hässliches sagt. Sie geht in die Tierhandlung und beschwert sich beim Geschäftsführer.
Der verspricht ihr: „Gut. Ich werde mit dem Vogel reden!“ Am nächsten Morgen geht sie wie
immer zum Bäcker und der Vogel krächzt ihr hinterher: „Du weißt Bescheid!“

Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30-km-Zone mit 80 km/h
erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:

P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal
betrunken Auto gefahren bin.

P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.

P: Der Wagen ist geklaut?
F: Ja – aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach
gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.

P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens
erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.

P: Eine Leiche im Kofferraum?
F: Ja!

Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an,
damit er von dem Unterstützung bekomme. Das Auto wurde
umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch mal:

P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher, hier bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)

P: Wessen Auto ist das?
F: Meines, hier sind die Papiere.

P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine
Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. Natürlich war dort auch keine Pistole)

P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir,
das Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum: keine Leiche)

P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir,
das Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und
eine Leiche im Kofferraum haben.
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin.

Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker?
– Das Telefon kann man aufhängen wenn man sich verwählt hat.

Mädchen im Kindergarten :
„Jetzt weiß ich wieso Jungs schneller laufen können als Mädchen :
Gangschaltung und kugelgelagert…“

Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen
Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet.
Dieser hatte offensichtlich richtig gute Laune!

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen(Schweden)
A: Hm – es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?

F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um
allein wieder zurückzufliegen.

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine
Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay
schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken (USA)
A: Aus-tra-li-en ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka
ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, Wo es keine …
ach, vergessen Sie’s. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend
in Hillbrow statt. Kommen Sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen
gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtklubs für Schwule.

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich – das heißt ungefähr einmal im Jahr.

F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!

F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher – wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort
sprechen.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein Serum
gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es nur in A-me-ri-ka, wo Sie herkommen. In
Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen – diese können sicher
gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für
Hamster und andere Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganischen Beerensammlern. Milch
ist bei uns illegal.

F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie
gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier
ein. Dann schauen wir zu, wie sie langsam eingehen .

Chemie Prüfung

Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der UNI
Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).

Die Antwort eines Studenten war so „tiefschürfend“, dass der Professor sie
seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete,
weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?

Die meisten Studenten mutmassten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas
beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der
Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die
Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle
wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der
Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die
einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt
keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle
wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben,
die in der heutigen Zeit existieren. Bei den meisten dieser Religionen wird
festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht
angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil
man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen,
dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts-
und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle
exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden
Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle
proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur
und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten:

1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender
Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis
die ganze Hölle auseinander bricht.

2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender
Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeiung Miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im
ersten Studienjahr geäussert hat – nämlich, dass „es in der Hölle ein kalter
Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe“ – sowie die Tatsache, dass ich
gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muss.

Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren
Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist … womit nur
noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens
beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit
„Oh mein Gott“ geschrieen hat.

Dieser Student erhielt als einziger die Höchstnote.

Gehen zwei Kanibalen- Männer auf einen Berg. Oben angekommen sagt der eine zum anderen:
„Du, schau mal da kommt deine Frau hoch !“
„Wo denn ?“
„Uahhhhhhhh (kotz)“

Sitzen zwei Emanzen am Frühstückstisch. Sagt die eine zur anderen:
„Andrea, gibst Du mir bitte mal die Salzstreuerin? “

„Sag mal Papi, warum hast du ausgerechnet Mutti geheiratet ?“
„Siehst Elvira, nicht ein mal das Kind versteht es.“

Frage: Warum lachen die Deutschen über die Ostfriesen ?
Weil sie es satt haben, über die Bayern zu weinen.

Gott und der Teufel streiten sich.
Da sagt Gott „Hör mal Teufel, entweder du unterlässt die Unterstellungen gegen mich,
oder ich nehme mir einen Anwalt und verklage dich!“

Da fängt der Teufel an zu lachen. „Versuchs doch! Ich glaube kaum dass du in
deiner Mannschaft einen Anwalt findest!“

Warum zieht eine Blondine immer einen Strohballen hinter sich her?
Man kann ja nicht alles im Kopf haben!

„Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig macht?“
„Nein – wie denn?“
„Ich erzähl’s Ihnen morgen!“

Ein Mann fragt ein hübsches Mädchen :
„Würden Sie für eine Million mit einem wildfremden Mann schlafen?“
„Aber sicher, sofort!“
„Würden sie für 15 Euro mit mir schlafen?“
„Wofür halten sie mich denn?“
„Das haben wir ja schon geklärt, jetzt verhandeln wir nur noch über den Preis …“

Ein Mann geht im Winter zum Eisangeln. Er schlägt ein Loch ins Eis und angelt.
Da hört er plötzlich eine Stimme aus dem Nichts: „Hier gibt es nichts zu angeln!“

Der Mann packt seine Sachen zusammen, geht ein Stück weiter und beginnt dort zu Angeln.
Wieder ertönt die Stimme: „Hier gibt es nichts zu angeln!“

Er packt also seine Sachen und schlägt ein Stück weiter wiederum ein Loch ins Eis
und hält seine Angel hinein. Und wieder erklingt diese Stimme: „Hier gibt es nichts zu angeln!“

Darauf ruft der Mann erschrocken: „Wer bist du? Etwa Gott?

„Nein, du Idiot! Ich bin der Stadionsprecher der Eissporthalle!“

Was ist Erfolg?

Wenn Sie 3 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.

Wenn Sie 12 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.

Wenn Sie 18 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.

Wenn Sie 20 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.

Wenn Sie 35 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.

Wenn Sie 50 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Geld zu haben.

Wenn Sie 60 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Sex zu haben.

Wenn Sie 70 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
einen Führerschein zu haben.

Wenn Sie 75 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
Freunde zu haben.

Wenn Sie 80 Jahre alt sind, bedeutet Erfolg:
nicht in die Hose zu machen.

Ein Hase legt sich nach einer durchzechten Nacht völlig betrunken schlafen.
Kommen zwei Wölfe, streiten sich um die Beute und beißen einander tot.
Als der Hase am nächsten Morgen erwacht und die beiden Wölfe sieht,
schüttelt er den Kopf und meint: „Was habe ich nur wieder angestellt?“

Bill Gates geht am Privatstrand seiner Villa spazieren. Auf einmal wird eine alte
Flasche an Land gespült. Er nimmt sie, öffnet sie und es erscheint ein Flaschengeist.
„Danke für deine Rettung aus der Flasche, Bill. Du hast nun einen Wunsch frei.
Was es auch sei, ich werde ihn dir erfüllen.“ Gates überlegt und meint dann:
„Hier ist eine Landkarte mit allen Krisen- und Kriegsgebieten der Erde.
Ich möchte, dass dort überall Frieden herrscht.“ Der Geist nimmt die Karte,
stöhnt, und meint: „Das ist einfach zuviel. Hunderte von Kriegen, hassende Menschen,
religiöse Fanatiker. Ich bin doch nur ein einfacher Flaschengeist, das kann ich nicht
alles wieder geradebiegen. Hast du nicht noch irgendeinen anderen Wunsch?“
„Ich hätte da noch einen. Ich möchte, dass alle gröberen Fehler aus
Windows XP verschwinden.“
Darauf der Flaschengeist: „Zeig mir doch noch mal die Landkarte!“

Ein betrunkener Mann steht in der Straßenbahn und beschimpft die Fahrgäste
zu seiner Linken! „Lauter Idioten, lauter Idioten!“
Die Leute zu seiner Rechten brüllt er an: „Lauter Ehebrecher, lauter Ehebrecher!“
Plötzlich springt ein Mann auf und schreit ihn an:
„Was fällt Ihnen eigentlich ein? Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und habe
meine Frau noch nie betrogen!“
Daraufhin fuchtelt der Betrunkene mit seinen Armen und erwidert lallend:
„Dann setz Dich rüber zu den Idioten!“

1. Nehmen Sie einen Käfig mit fünf Affen, ich bin zwar gegen Tierversuche,
aber so schlimm wird es nicht. Hängen Sie eine Banane an die Käfigdecke und
stellen Sie eine Stufenleiter darunter. Es wird nun nicht lange dauern, bevor ein
Affe versuchen wird, die Leiter zu erklimmen um an die Banane zu kommen.

2. Sobald der Affe die Leiter berührt, besprühen sie alle Affen mit kaltem Wasser.
Nach einer Weile wird ein anderer Affe versuchen, auf die Leiter zu steigen, mit dem
selben Resultat. Alle Affen werden mit kaltem Wasser besprüht.

3. Stellen Sie das kalte Wasser nun ab. Falls später ein anderer Affe versuchen sollte,
die Leiter zu erklimmen, wird er von den anderen Affen zurückgehalten werden,
obwohl sie diesmal nicht besprüht werden.

4. Nehmen sie nun einen der Affen aus dem Käfig und ersetzen sie ihn durch einen
neuen Affen. Der neue Affe sieht die Banane und wird versuchen, sie über die Leiter
zu erreichen. Zu seinem Horror wird er von allen anderen Affen angegriffen.
Noch ein Versuch und noch ein Angriff machen ihm klar, dass er beim Versuch die
Banane zu erreichen, verhauen wird.

5. Als nächstes nehmen sie einen weiteren der ursprünglichen Affen aus dem Käfig
und ersetzen ihn durch einen neuen Affen. Der Neue geht zur Leiter und wird
sofort attackiert.
Der zuletzt angekommene Neuling nimmt enthusiastisch an der Attacke teil.

6. Nehmen sie nun noch einen der ursprünglichen Affen aus dem Käfig und ersetzen
sie ihn wieder durch einen neuen. Dasselbe Spiel wiederholt sich.. Der Neue versucht an
die Banane zu kommen und wird verprügelt. Zwei der vier Affen haben keine Idee warum
es ihnen nicht erlaubt war, die Banane zu holen oder weshalb sie an der Verprügelung
des neuesten Affen teilnahmen.

7. Nachdem sie nun auch den vierten und fünften Affen ausgetauscht haben, ist keiner
der ursprünglich anwesenden, mit kaltem Wasser besprühten Affen, mehr vorhanden.
Trotzdem wird keiner der Affen je wieder versuchen, die Leiter zu erklimmen.

Warum nicht?

WEIL WIR DAS HIER SCHON IMMER SO GEMACHT HABEN !!!

Das Finanzamt ist wieder einmal nicht zufrieden zu stellen und schreibt:
„Bezüglich Ihrer Steuererklärung teilen wir Ihnen mit, dass uns im Verhältniss
zu Ihrem Wareneingang der angegebene Umsatz zu niedrig scheint.“
Darauf schreibt der verärgerte Steuerpflichtige:
„Am Tag scheint mir die Sonne, nachts scheint mir der Mond.
Was dem Finanzamt scheint, ist mir egal.“

Ein Postbeamter kommt spät in der Nacht leicht angesäuselt nach Hause.
Seine Frau empfängt ihn mit einer langen Gardinenpredigt.
„….und, … was hast Du dazu zu sagen?“ faucht sie ihn schließlich an.
„Als einfaches Telegramm aufgegeben, hätte Deine Schimpfkanonade
genau 240 Euro und 30 Cent gekostet!“

Ein Mann kommt ins Finanzamt und will den Oberinspektor treffen.
Nach längerer Wartezeit dringt er zu ihm vor.
„Herr Inspektor“, will er wissen, „wann kann ich denn meinen Urlaub nehmen?“
„Wieso Urlaub?“, wundert sich der Inspektor. „Sie sind doch garnicht bei uns beschäftigt.“
„Das nicht“, erwidert der Mann, „aber ich arbeite doch in erster Linie für Sie.“

Das Festessen ist in vollem Gange, als der Vollstreckungsbeamte vor der Tür steht.
Er lässt sich nicht abwimmeln. Nach einem langen Blick auf die köstlich duftende
gebratene Gans meint er vorwurfsvoll:
„Das hab ich gern, keine Steuern zahlen, aber gebratene Gänse essen.“
„Ja, wissen Sie, wir hatten keine andere Wahl“, meint der Hausherr mit Leidensmiene,
„wir konnten das Tier nicht mehr ernähren!“

Der Polizist kommt früher als gewöhnlich vom Nachtdienst nach Hause. Die Ehefrau hat
keine Zeit mehr, ihren Liebhaber zu verstecken und ruft:
„Bitte mach kein Licht, ich habe so entsetzliche Kopfschmerzen.“
Rücksichtsvoll, wie Männer so sind, zieht er sich im Dunkeln aus. Gerade als er ins
Bett steigen will, jammert sie:
„Bitte geh doch noch zur Apotheke und hol mir paar Schmerztabletten.“
Der Polizist zieht sich im Dunkeln wieder an und läuft zur Apotheke.
„Was starren Sie mich denn an?“ fragt er den Apotheker, als der ihm die Tabletten gibt.
„Kennen Sie mich nicht mehr?“
„Natürlich kenne ich Sie“, antwortet der Apotheker, „Sie sind der Polizist Walther.“
„Und warum schauen Sie dann so?“
„Ich wunder mich nur, wieso ein Polizist in der Uniform eines Briefträgers herumläuft.“

Faulheit ist die Angewohnheit sich auszuruhen,
bevor man müde wird.

Naechster WM-Titel

54 x 74 – 1990 = 2006

Sportfreunde Stiller hatten schon den richtigen Ansatz, nur hat sich in deren Berechnung
offensichtlich ein Fehler eingeschlichen, denn sie haben folgende Regeln nicht beachtet:

1) Verwende nur vierstellige Zahlen
2) Starte die Zeitreihe beim jüngsten Titelgewinn

Hier habt ihr jetzt aber die korrekte Formel zur Berechnung unseres nächsten
WM-Titels:

1990 + 1974 – 1954 = 2010

Also den Kopf nicht hängen lassen, wir haben toll gespielt und in Südafrika holen wir den Cup.

Kommt ein italienischer Fan in den Himmel. Als er so vor der Himmelstür
steht, sieht er endlos viele Uhren, die alle unterschiedlich gehen.
Daraufhin geht er zu Petrus und fragt ihn, was es mit den Uhren auf sich
hat. Antwortet Petrus: Jede Uhr steht für eine Fußball-Nation auf der Welt.
Und immer wenn irgendwo ein Spieler eine Schwalbe auf dem Spielfeld macht,
geht die Uhr eine Sekunde weiter. Der italienische Fan fängt darauf hin an
irgendetwas zu suchen … Nach einer Weile fragt er Petrus: Und wo ist die
Uhr für Italien? Antwortet Petrus trocken: In der Küche… wir nutzen sie
als Ventilator….

Zwei Rechtsanwälte am Feierabend:
„Wie geht´s?“
„Schlecht. Ich kann nicht klagen.“

Arzt: „Sie haben nur noch fünf Monate zu leben!“
Musiker: „Wovon denn?“

„Du, ich habe heute morgen 4 Fliegen gefunden, 2 männliche und 2 weibliche.“
„Und woher wusstest du, dass es männliche und weibliche waren?“
„Na ja, 2 klebten am Schnapsglas und 2 am Spiegel!“

„Meine Schwiegermutter ist heute auf einer Versteigerung!“
„Und du glaubst in allem ernst, dass sie jemand nimmt?“

Der Student soll an einer Puppe eine Zangen – Geburt demonstrieren.
Schweißgebadet arbeitet er daran herum. Der Professor klopft ihm auf
die Schulter und meint:
„Wenn Sie jetzt noch dem Vater die Zange auf den Schädel schlagen,
haben Sie die ganze Familie ausgerottet!“

Raubüberfall im Studentenwohnheim.
-„Hände hoch! Ich suche Geld!“
-„Moment…., wir suchen mit!“

Woran erkennt man den Trabi Sport?
An den Turnschuhen auf der Heckablage.

Der Tierarzt telefoniert:
“ Maier, ihre Frau ist mit der Katze hier, soll ich sie wirklich einschläfern?“
Darauf Maier: „Ja, sicher ,die Katze findet allein zurück!“

Wann erreicht der Trabi seine Höchstgeschwindigkeit?
Wenn er abgeschleppt wird!

Ein Betrunkener lässt sich mit dem Taxi aus seiner Kneipe abholen.
Als er im Wagen sitzt, beginnt er sich auszuziehen. Da ruft der Fahrer:
„Hallo, Hallo, wir sind doch noch nicht im Hotel!“
Lallt der Suffkopf: „Konnten Sie das denn nicht eher sagen?
Ich habe gerade meine Schuhe vor die Tür gestellt!“

Ein Paar ist zu Bett gegangen und. Nach einer Weile deutet er an,
dass er Sex haben möchte.
Sie lehnt ab: „Ich habe morgen einen Termin beim Gynäkologen und
mag deshalb jetzt nicht!“
Er dreht sich um und versucht zu schlafen.
Nach einer Weile: „Hast du morgen auch einen Termin beim Zahnarzt?“

Ein Mann kommt zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel.
Wahrsagerin: „Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern“.
Der Mann: „Der Meinung sind Sie“, „ich bin Vater von drei Kindern.“
Die Wahrsagerin lächelt: „Der Meinung sind Sie!“

Italienische Beichte

Beichte eines italienischen Jungen….

„Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt. Ich war bei einem leichten
Mädchen.“

Der Pastor fragte: „Bist Du das, kleiner Piedro Parisi?“
„Ja, Vater, ich bin’s.“

„Und wer war die Frau, bei der Du warst?“
„Das kann ich Ihnen nicht sagen, Vater. Ich möchte ihren Ruf nicht
ruinieren.“

„Nun, Piedro, ich finde ihren Namen sicher früher oder später heraus, also
kannst Du ihn mir auch nennen. War es Tina Minetti?“
„Das kann ich nicht sagen.“

„War es Teresa Volpe?“
„Ich werde das nicht sagen.“

„War es Nena Capeli?“
„Es tut mir leid, aber ich kann sie nicht nennen.“

„War es Katharina Piriano?“
„Meine Lippen sind versiegelt.“

„War es vielleicht Rosa Di Angelo?“
„Bitte, Vater, ich kann es Ihnen nicht sagen.“

Der Pastor gab es frustriert auf.

„Du bist sehr schweigsam, Piedro Parisi und ich bewundere das.
Aber Du hast gesündigt und musst büssen. Du darfst für vier Monate
nicht zur Messe kommen.

Nun geh und benimm Dich!“

Piedro ging zurück zu seiner Bank, und sein Freund Nino rutschte zu ihm
hinüber und flüsterte: „Was hast Du bekommen?“

„Vier Monate Urlaub und fünf gute Tipps….“

Am 7. Tag findet der hl. Petrus Gott und fragt:
„Wo warst du denn in der letzten Woche ?“

Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: „Schau mal
was ich gemacht habe !“

Petrus guckt nach unten und fragt: „Was ist das ?“
Gott antwortet: „Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf
gesetzt.
Ich werde es Erde nennen und es wird ein Ort unheimlichen
Gleichgewichts sein.“

„Gleichgewicht ?“, fragt Petrus.

Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt:

„Zum Beispiel:

Nordamerika wird sehr wohlhabend, aber Südamerika sehr arm sein.

Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen.

Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere werden mit dickem
Eis bedeckt sein.“

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde
genauer an und fragt: „Und was ist das hier?“

„Das“, sagt Gott stolz, „ist Schwaben !

Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute,
traumhafte Seen und Wälder, idyllische Landschaften und gemütliche
Biergärten sein und es wird ein Zentrum der Kultur und Geselligkeit
werden.
Die Leute in Schwaben werden nicht nur schöner, sie werden
intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr
gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.“

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: „Aber was ist mit
dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht
sein!“

„Mach dir keine Sorgen“, sagt Gott, „…nebenan ist Bayern…“

„Unsere Beziehung“, sagt sie wütend, „war von Anfang an ein einziger Irrtum.“
Darauf er: „Wem sagst du das? Eigentlich hatte ich damals nur nach einem
Taxi gepfiffen!“

Zwei Holländer besteigen einen Flug nach London.
Einer nimmt den Fensterplatz, der andere setzt sich neben ihn auf den
mittleren Platz. Kurz vor dem Start setzt sich ein Deutscher auf den
Platz am Gang.
Nach dem Start zieht der Deutsche seine Schuhe aus, wackelt
mit seinen Zehen und macht es sich gemütlich, als der Holländer auf dem
Fensterplatz sagt: „Entschuldigen Sie, ich muss aufstehen und mir eine
Cola holen.
„Bleiben Sie ruhig sitzen“, sagt der Deutsche, „ich sitze am Gang.
Ich hole Ihnen Ihre Cola.“
Kaum ist er aufgestanden, nimmt einer der Holländer einen seiner Schuhe
und spuckt hinein.
Als er mit der Cola zurückkehrt, sagt der andere Holländer:
„Das sieht gut aus, ich hätte auch gerne eine.
“ Wieder erklärt sich der Deutsche bereit, sie zu holen.
Als er weg ist, nimmt der andere Holländer den anderen Schuh und spuckt
ebenfalls hinein.
Als der Deutsche zurückkommt, lehnen sie sich alle zurück und
genießen den Flug.
Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der Deutsche seine Schuhe an
und bemerkt sofort was passiert ist.
„Warum nur ?“ fragt er,
„Wie lange wird das noch weitergehen? Dieser Kampf zwischen unseren
Nationen. Dieser Hass. Dieses In-die-Schuhe-Spucken und In-die-Cola-Pissen ?“

Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm
wütend einen Brief:
„Jetzt, wo du im Knast sitzt, erwartest Du wohl, dass ich das Feld umgrabe und
Erdäpfel pflanze?“
„Aber nein, das werde ich nicht tun!“
Sie bekam als Antwort: „Trau dich bloß nicht, das Feld anzurühren;
dort habe ich das Geld und die Gewehre versteckt!“
Eine Woche später schreibt Sie ihm erneut einen Brief:
„Jemand im Gefängnis muss Deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das
ganze Feld umgegraben, ohne Etwas zu finden.“
Schreibt ihr Mann zurück:
„So, jetzt kannst du die Erdäpfel setzen!“

Ein Einbrecher bricht in ein Haus ein. Er geht ins Wohnzimmer, da steht eine wahnsinns
teure Stereoanlage. Als er sich gerade daran zu schaffen macht diese einzupacken,
hört er hinter sich eine Stimme:
„Jesus und ich sehen Dich!“.
Erschrocken schaut sich der Mann um, sieht aber niemanden. Mit dem Gefühl der
Unsicherheit fängt er wieder an sich an sein Werk zu machen.
Doch die Stimme spricht wieder:
„Jesus und ich sehen Dich!“.
Voller Panik schaut er sich diesmal ganz genau um und sieht in der hinteren
Zimmerecke einen Papageien. Erleichtert geht er zu ihm hin und fragt:
„Na?? Wer bist Du denn?“ Der Papagei antwortet: „Ich heiße Hans!“.
Der Einbrecher verwundert: „Das ist aber ein ganz komischer Name für einen Papagei.“
„Ich weiß.“ Sagt der Vogel.
„Jesus für einen Rotweiler aber auch!“

Friseur: „Ihr Haar wird langsam grau!“
Kunde: „Kein Wunder bei Ihrem Arbeitstempo!“

Der Fernfahrer wird gefragt, ob er etwas zu verzollen habe.
„Nein, nichts“, antwortet er.
Der Zöllner öffnet die Plane des Lasters und sieht einen großen Elefanten,
dem auf jeder Seite des Bauches ein halbes Brötchen klebt. „Und was ist das?“
? „Verdammt, sind sie pingelig. Darf man denn jetzt nicht mal mehr ein belegtes
Brötchen mitnehmen?“

Zeuge, jetzt sagen sie uns bitte: Wie drückte sich der Angeklagte aus?“
„Er sagte, er habe das Auto gestohlen.“
„Sprach er dabei in der dritten Person?“
„Nein, Herr Richter, wir waren allein.“
„Sie verstehen mich falsch. Ich fragte, ob er nicht vielmehr gesagt hat:
Ich habe das Auto gestohlen.“
„Nein, Herr Richter, von ihnen war überhaupt nicht die Rede.“

Der Richter zum Angeklagten:
„Sie sollten langsam versuchen, ein anderer Mensch zu werden!“

„Aber das habe ich doch versucht. Es hat mir sechs Monate wegen Urkundenfälschung
und Amtsanmaßung gebracht!“

Bei der Gerichtsverhandlung gegen den Exhibitionisten geling es dem flinken Angeklagten,
sich blitzartig vor der jungen Richterin zu entkleiden.
Die Dame wendet sich an den Verteidiger und ordnet an:
„Das Verfahren wird wegen Geringfügigkeit eingestellt!“

Bauteil

Tätigkeit

Stromversorgung

He Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!

Prozessor

(Gaehn…) Was’n los?

Stromversorgung

Aufstehen… der Alte will was!

Prozessor

Schooon wieder? Na gut. Hier Prozessor. Alle mal herhoeren:

Startbereitschaft

Video-chip sofort Anfangsbild ausgeben

Video-Chip

Anfangsbild ausgegeben.

Sound-Chip

Gibt’s was zu tun? Gibt’s was zu tun?

Prozessor

SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!

Puffer

Alles ready. Er will was von der Disk haben.

Prozessor

Disk… Disk… sofort melden.

Diskette (rattert)

Diskette bereit. Sende Daten.

Puffer

Moment… bin noch nicht soweit.

Sound-chip

Kann ich nix tun? Ich mach gern was!

Prozessor

Halt die Klappe… wir sind doch kein Amiga, dass wir hier mit Multi-Tasking rumfummeln.

Disk

Na? Was ist denn? Daten bereit.

Puffer

Jajaja… einen Augenblick!

Prozessor

Jetzt mach aber mal hin, es wird Zeit.

User-port

Empfange Daten. Sende sie.

Puffer

Ja, wer denn noch alles… ich hab auch nur 8 bit!

Disk

Mir reichts. Ich schick jetzt nen ‚Device not present Error‘!

Tastatur

Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.

Prozessor

Seid doch mal ruhig. Ram. Ram bitte Empfang bestaetigen.

Ram

Empfang bestaetigt. Sagt ihm, dass ich schon voll bin.

Prozessor

Bist du verrueckt? Nach so wenig Daten?

Sound-Chip

Ich kann ja welche nehmen.

Alle andern

SCHNAUZE!

Sound-Chip

Dann eben nicht!

Ram

Habe wieder Speicherplatz.

User-port

Habt ihr irgendwelche Daten fuer mich?

Sound-chip

Oh ja… fuer mich auch!

Prozessor

Klappe… ich blick schon nicht mehr durch! Video-Chip bitte sofort wirre Daten schicken, zwecks aufhaengen.

Tastatur

Er haemmert mir -aua- auf der Restore-Taste -autsch- rum!

Prozessor

Alles klar. Gib ihm ein Ready, Vic!

Video-Chip

Ok… ready ausgegeben.

Sound-chip

Mir ist langweilig.

Ram

Ich denk, er will programmieren, wo bleiben die Daten?

Tastatur

Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst.

Prozessor

Achtung, Soundchip! Hier kommen Daten fuer dich!

Sound-Chip

Jetzt mag ich nicht mehr.

Prozessor

Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt.

Sound-Chip

Spiel doch selbst!

Prozessor

Jetzt sei lieb und spiel!

Sound-Chip

Mag nicht!

Ram

lasst doch diesen Kindskopf…sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll… hier ist schon alles dicht gedraengt.

User-Port

Hier sind schon wieder ein paar Daten…

Disk

Erst komme ich… ich warte schon eine Ewigkeit.

User-port

Halt die Klappe, du ueberkandidelte Nudel.

Disk

Bloeder Daten-Schieber!

User-port

Hupfdohle!

Disk

Schieber!

Prozessor

ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich haeng mich auf!

Stromversorgung

Ganz ruhig Leute…er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.

Prozessor

An alle… jede Taetigkeit einstellen und still sein.

Sound-Chip

Soll ich jetzt nicht mehr spielen?

Alle

SCHNAUZE!

Lord und Lady McIntosh machen an der Costa Brava einen Segeltörn.
Es kommt ein Sturm auf und Lady McIntosh fällt über Bord.
Trotz sofortiger Suche bleibt die Lady vermisst.
Lord McIntosh, wieder im Hafen, organisiert eine Suche an der gesamten Küste. Vergebens!
Nach einem Jahr bekommt der Lord einen Anruf von einem spanischen Freund:
„Haben Lady McIntosh gefunden. Leider tot. Ihr Körper ist vollständig mit Austern übersäht.
Was sollen wir tun?“
Antwort des Lords:
„Austern verkaufen und Köder wieder auswerfen!“

„Ich frage dich jetzt zum letzten Mal: Gibst du mir endlich meine hundert Mark zurück?“
„Gott sei dank! Endlich hört mal diese ewige Fragerei auf!“

Teilnahmsvoll fragt die Dame den Bettler:
„Ja, hat man Ihnen denn noch nie eine Arbeit angeboten?“

„Doch, einmal. Aber sonst waren die Leute eigentlich immer nett zu mir!“

„Seit Robert sein ganzes Vermögen verloren hat, will die Hälfte seiner Freunde
nichts mehr von ihm wissen.“

„Und was ist mit der anderen Hälfte?“

„Die weiß es noch nicht!“

Ein Spekulant sitzt vor seinem Computer und studiert gerade die neuesten Charts
und Börsenkurse, als sich der Boden öffnet und der Leibhaftige herauskommt.
Der Teufel begrüßt ihn und spricht wie folgt:
„Ab sofort weißt Du immer schon am Vorabend, welche Aktien am nächsten Tag
die größten Kursgewinne machen werden. Außerdem liegen Dir alle Schönheiten
zu Füßen und Du bist der tollste Hecht in der Umgebung.

Einzige Bedingung: Deine Frau und Deine Schwiegermutter werden ewig
in der Hölle braten.“

Spekulant:
„Und wo ist der Haken?

Kunde zum Anlageberater:
„Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen,
ich habe gehört, dass die demnächst steigen werden.

Drei Bettler sitzen abends in der Kneipe und machen Inventur.
Der erste leert seinen Becher und hat 12 Euro erbettelt.
Auf seinem Schild stand:
„Ich bin arbeitslos.“
Der zweite leert seinen Becher…16 Euro und auf seinem Schild stand:
„Ich bin arbeitslos und habe Frau und Kinder.“
Der letzte leert seinen Becher, seine Hosentaschen, Jackentaschen und
es kommen 600 Euro zusammen!
Die andern beiden brüllen:
„Los, zeig uns sofort was Du auf Deinem Schild stehen hast!“
Auf dem Schild steht:
„Komme aus der DDR und möchte wieder zurück!“

Norbert Blüm hat angeblich einmal folgenden Witz erzählt:
„Wenn Gerhard Schröder die Titanic gewesen wäre, dann hätte das Schiff nie den
Hafen verlassen, denn man hätte gar nicht gewusst, wohin die Richtung geht.
Wenn Helmut Kohl die Titanic gewesen wäre – dann wäre der Eisberg untergegangen!“

Die Grenze zwischen Himmel und Hölle war von Unbekannten beschädigt worden.

Der Teufel schickt folgendes Telegramm an die Engel:
„Unsere Rechtsanwälte hier unten meinen, dass der Himmel die Reparatur vornehmen muss.“

Die Engel antworten:
„Müssen wir wohl. Können nämlich hier oben keinen Rechtsanwalt finden…“

Blix:
„Gibt es überhaupt Beweise, dass der Irak im Besitz von Massenvernichtungsmitteln ist?“

Bush:
„Ja aber natürlich! Wir haben die Rechnungen aufbewahrt!“

Ein amerikanischer Tourist kommt auf den Bauernhof und möchte vom Bauern für
einen stolzen Preis 200 kg Pferdehaare kaufen. Der Bauer überlegt nicht lange und
geht den Handel ein. Alle Rösser werden geschoren und ihr Haar gewogen.
199,9 kg – 100 Gramm fehlen noch. Der Bauer, nicht dumm, denkt an seinen Großvater,
der einen langen Bart und fülliges Haupthaar hat. Dieser wird, ohne gefragt zu werden,
sofort geschoren. Der Handel ist perfekt, die 200 kg sind vollständig, der Bauer
bekommt sein Geld.

Am nächsten Tag kommt der Bauer von der täglichen Arbeit auf den Hof zurück und
findet den Großvater verstört auf einem Baum sitzen. Der Bauer:
„Großvater was machst du da oben, willst Du nicht runter kommen?“

Der Großvater:
„Nein, der Amerikaner ist wieder da. Heute möchte er 50 Eier, wir haben aber nur 48…“

Zum Urmenschen Ugg kommt seine Frau gelaufen:
„Du Ugg, ein Säbelzahntiger ist in die Höhle meiner Mutter gelaufen.“

Meint Ugg völlig unbeeindruckt:
„Na und? Soll der Tiger doch selbst sehen, wie er da wieder rauskommt.“

Nach der Gerichtsverhandlung sagt der Anwalt zu seinem Klienten:
„Tut mir leid, Herr Junker, dass ich nicht mehr für Sie erreichen konnte.“
„Das macht nichts, Herr Rechtsanwalt, fünf Jahre genügen mir vollkommen.“

Vier hochintelligente Studenten stehen kurz vor ihrer Abschlussprüfung.
Da sie sowieso immer die Bestnote erreichten, entschieden sie sich,
das Wochenende vor den Prüfungen nicht zu lernen, sondern nach Paris
zu fahren und Party‘ s zu genießen.

Am Tage ihrer eigentlicher Abreise entschieden sich die Vier,
noch einige Tage in der Stadt zu bleiben und dann zur Nachprüfung zu gehen.

Nach 3 Tagen kamen sie endlich wieder zu Hause in München an.
Als Entschuldigung sagten sie, ein Reifen hätte eine Panne gehabt,
deshalb seien sie verspätet gekommen.

Die Lehrer waren freundlich und setzten jeden einzelnen Schüler in ein anderes
Schulzimmer. Die Prüfung hatte begonnen. Die erste Frage der Prüfung gab
10 Punkte und war sehr leicht, und alle freuten sich in ihrem Zimmer über diese
einfache Prüfung. Dann drehten sie die Blätter. Auf der Hinterseite befand sich
die zweite und letzte Aufgabe, welche 90 Punkte gab:
„Welcher Reifen war platt?“

Richter:
„Angeklagter, was haben Sie vor vier Jahren, am 12. Mai, um 13.20 Uhr gemacht?“
Angeklagter:
„Ich erinnere mich ganz genau. Mit einem Auge blickte ich auf die Uhr und mit dem
anderen auf den Kalender.“

Anwalt:
„Haben Sie denn Ihrem säumigen Schuldner die Rechnung vorgelegt?“
Mandant:
„Ja, natürlich“.
„Und was hat er gesagt?“
„Ich soll mich zum Teufel scheren“.
„Und was taten Sie?“
Mandant:
„Ich kam sofort zu Ihnen!“

Der Richter zum Angeklagten:
„Sie sollten langsam versuchen, ein anderer Mensch zu werden!“
„Aber das habe ich doch versucht. Es hat mir sechs Monate wegen
Urkundenfälschung und Amtsanmaßung gebracht!“

Die ältere Anwältin hält ein brillantes Plädoyer für den schönen Gentleman-Einbrecher.
Ein Freispruch liegt in der Luft, da lässt sich die Dame zu dem Satz hinreißen:
„Ich bin so sehr von der Unschuld meines Mandanten überzeugt, dass ich ihn auf der
Stelle heiraten würde.“
„In diesem Fall möchte ich die Tat lieber gestehen“, erklärt der Angeklagte erschrocken.

Sitzt ein Schalke-Fan am Sonntagmorgen im Garten.
Fliegt eine Biene vorbei und setzt sich dem Schalke-Fan auf den Arm.
Sagt der Schalke-Fan zu der Biene:
„Also, wenn Du hier bleiben willst, dann musst Du erst das Trikot ausziehen!“

Morgens in einer beliebigen Universität, die Vorlesung läuft bereits seit geraumer Zeit,
betritt ein Student verspätet den Hörsaal.
Der Professor ist ziemlich ungehalten und fragt den Student:
„Haben Sie gedient?“
Darauf dieser:
„Ja, warum?“
Der Professor äußerst aufgebracht:
„Was hätte dann Ihr Spieß deswegen zu Ihnen gesagt?“
„Guten Morgen, Herr Leutnant?!“

Länderspiel, ausverkauftes Stadion, nur ein Sitzplatz auf der Tribüne bleibt leer.
Der Besitzer der Karte erlaubt einem Zuschauer, der nur eine Stehplatzkarte ergattern konnte,
sich zu setzen.
„Wissen Sie“, erklärt er, „die Karte habe ich für meine Frau gekauft, aber die ist vor drei
Tagen plötzlich gestorben.“
„Hätten Sie die Karte denn nicht an Freunde oder Verwandte verkaufen oder
verschenken können?“
„Das ging leider nicht, die sind doch alle heute auf der Beerdigung.“

Juristisches Staatsexamen. Thema Strafrecht.
Der Professor:
„Was ist Betrug?“
Der Student:
„Ein Betrug wäre es zum Beispiel, wenn Sie mich durchfallen lassen.“
Professor:
„Wieso das?“
Student:
„Weil nach dem Strafrecht jemand einem Betrug begeht, wenn er die
Unkenntnis eines anderen dazu ausnützt, um ihm Schaden zuzufügen.“

Ein Student telegraphiert an seine Eltern:
‚Wo bleibt das Geld?‘
Die kurze Antwort:
‚Hier!…‘

Die hübsche junge Dame sitzt allein im Cafe.
Ein Mann vom Nachbartisch kommt herüber und fragt:
„Verzeihen Sie, darf ich Sie zu einem Drink einladen?“
„Waas, ins Hotel?!“, schreit sie auf.
„Nein, nein, das ist ein Missverständnis ich wollte sie nur auf einen Drink einladen.“
„Waas, ins Hotel?!“, kommt es wieder laut zurück.
Sich peinlich berührt umschauend zieht sich der junge Mann in die hinterste Ecke zurück.
Nach kurzer Zeit kommt die junge Dame zu ihm.
„Entschuldigen Sie die Szene von vorhin, aber ich studiere Psychologie und
untersuche die menschlichen Verhaltensweisen in unerwarteten Situationen.“
Der junge Mann sieht sie an und schreit dann entsetzt durch die ganze Bar:
„Waas, zweihundertfünfzig Euro?!“

Ein Mann geht an einem kalifornischen Strand spazieren und stolpert
über eine alte Lampe. Er hebt sie auf und reibt an ihr, und
schon kommt ein Geist heraus.
Der Geist sagt:
„OK, OK, OK, Du hast mich aus der Lampe befreit, bla, bla, bla. Das ist jetzt
schon das vierte Mal in diesem Monat, und mir wird diese ewige
Wünscherei so langsam zu viel, also vergiss das mit den drei Wünschen…
Du hast nur einen Wunsch frei.“
Der Mann setzte sich und dachte eine Weile nach, dann sagt er:
„Ich wollte schon immer mal nach Hawaii, aber ich habe Angst zu fliegen,
und ich werde schnell seekrank. Könntest Du mir eine Brücke nach
Hawaii bauen, damit ich dort mit dem Auto hinfahren kann?“
Der Geist lacht und sagt:
„Das ist doch unmöglich. Denk doch mal an den Aufwand! Wie könnten die
Säulen bis auf den Boden des Pazifiks gebaut werden? Denk‘ an die
Mengen von Stahl und Beton! Nein! Denk‘ Dir was anderes aus!“
Der Mann sagt: „OK“ und versucht, sich einen wirklich guten Wunsch
auszudenken. Schließlich sagt er: „Ich habe nie die Frauen verstanden
… nie gewusst, wie sie in ihrem Innern fühlen, und was sie denken,
wenn sie schweigen… nie gewusst, warum sie weinen… nie gewusst, was
sie wollen, wenn sie „ach nichts!“ sagen… nie gewusst, wie ich sie wirklich
glücklich machen kann. Mein Wunsch ist also, die Frauen verstehen zu
können!“

Der Geist schaut den Mann etwa eine Minute lang an, dann erwidert er:
„Willst Du die Brücke zwei- oder vierspurig?“

Steward zum Kapitän: „Wir haben einen blinden Passagier an Bord,
was sollen wir jetzt mit ihm machen?“
„Werfen Sie ihn über Bord!“
Zehn Minuten später kommt der Steward zurück:
„Und was machen wir jetzt mit seinem Blindenhund?“

Im richtigen Moment das Richtige sagen
Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung
Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und
schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön
zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und
ordentlich aufgeräumt ist.
Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin
und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: „Liebling, das Frühstück
steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zugehen.
Ich liebe Dich!“
Also geht er in die Küche und tatsächlich – da steht ein fertig
gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.
Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Er fragt ihn: „Kleiner, was
ist gestern eigentlich passiert?
„Sein Sohn sagt: „Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen,
total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein
paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge
ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist. „Verwirrt
fragt er weiter: „Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das
Frühstück auf dem Tisch?“ „Ach das!“ antwortet ihm sein Sohn,
„Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet,
dabei ständig sauer geguckt, aber als sie versuchte, Dir die Hose
auszuziehen, hast Du gesagt: „Hände weg, Du Schlampe, ich bin
glücklich verheiratet!“

Ergo:
Ein selbstverschuldeter Kater : 100 Euro
Kaputte Möbel : 450 Euro
Frühstück : 8 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen : Unbezahlbar

DER Unterschied zwischen Mutig, Coolness und Richtig Cool:

Mutig = mitten in der Nacht besoffen heim kommen, Deine Frau steht da
und wartet auf Dich mit einem Besen in der Hand und Du fragst: „Bist Du
noch am Saubermachen oder fliegst Du noch irgendwo hin?“

Coolness = mitten in der Nacht besoffen heim kommen, deine Frau liegt
im Bett, du siehst aber sie ist noch wach. Du nimmst einen Stuhl und
setzt dich vor Ihr Bett. Auf die Frage: „Was machst du da?“ Antwortest du:
„Wenn dein Theater gleich los geht, will ich in der Ersten Reihe sitzen!!!

Richtig cool = mitten in der Nacht besoffen heim kommen, Du duftest
nach Parfum und hast Lippenstift am Hemd. Du haust Deiner Frau eine
auf den Arsch und sagst: „Du bist die Nächste…!“

Altes Mütterchen zum Friedhofswärter: „Wo bitte ist Reihe 10, Grab Nr.7?“
Er: „So so, heimlich aus dem Grab kraxeln und dann den Heimweg nicht mehr finden!“

Treffen sich 2 Förster im Wald. Sagt der eine zum anderen: „Du, ich hab grad deine Frau getroffen.“
Daraufhin der andere: „Wo denn?“
„Genau zwischen den Augen!“

Müller geht an Krücken. „Was ist dir denn passiert?“ „Autounfall.“
„Schrecklich. Kannst du nicht mehr ohne Krücken gehen?“
„Weiß nicht. Mein Arzt sagt ja, mein Anwalt nein…“

„Heinz, hast du eigentlich schon Urlaubspläne gemacht?“
„Nein, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren,
mein Chef bestimmt, wann wir fahren,
und meine Bank, wie lange wir fahren.“

Einige Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht.
Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Ein anderer Jäger greift zu seinem
Mobiltelefon und betätigt den Notruf. „Mein Freund ist tot. Was soll ich tun?“,
fragt er in Panik. „Ganz ruhig“, bekommt er zur Antwort. „Überzeugen sie sich
zunächst, dass er wirklich tot ist.“
Stille, dann ist ein Schuss zu hören.
Der Jäger fragt: „Gut, was jetzt?“

Mitten in der Wüste sitzt ein Mann und spielt Geige. Ein Löwe umkreist ihn, legt sich nieder.
Zwei weitere Löwen kommen, legen sich ebenfalls hin. Nach einiger Zeit kommt ein vierter
und frisst den Spieler auf.
Oben in der Palme meint ein Affe zum anderen:
„Ich habe es doch gesagt: Wenn der Taube kommt, ist es mit der Musik vorbei!“

Mitternacht auf einem Friedhof:
Es öffnen sich zwei Gräber und zwei Skelette steigen aus. Sie rennen zu einem Baum,
wo zwei Motorräder liegen. Plötzlich meint eines der Skelette: „Warte, ich habe was vergessen!“
Es rennt zurück und das andere Skelett wartet 20 Minuten. Als es schon gehen will,
sieht es das andere zurück kommen, das den Grabstein mitschleppt.
„Was soll das denn?“
„Denkst du, ich fahre ohne Papiere?“

DAS SCHÖNSTE UND ROMANTISCHSTE MÄRCHEN……..

……… UND DAS KÜRZESTE DAZU !!!!!!

Es war einmal ein Prinz,
und er fragte die Prinzessin: „Willst Du mich heiraten“, worauf sie mit
„Nein!!“ antwortete.

Und der Prinz lebte danach viele Jahre glücklich.
Er ging manchmal fischen,
oft jagen,
jeden Tag Golf spielen,
er trank viel Bier
und schlief mit jeder Frau, die er aufgabeln konnte.
Ende !

Warum bleibt ein Trabi an der Ampel stehen, obwohl sie bereits grün geworden ist ?
Der Mercedes dahinter hat die Lüftung eingeschaltet!

Ein Beamter wird gefragt, warum er einen faulen Apfel isst.
Meint dieser: „Als ich angefangen habe, war er noch gut…“

Ein Mantafahrer hat auf seinem Beifahrersitz einen Papagei sitzen und das Fenster offen.
Er hält an der roten Ampel neben einem Mercedes. Der Fahrer des Mercedes kurbelt sein
Fenster ebenfalls runter und fragt: „Kann der auch sprechen?“
Darauf der Papagei: „Weiß ich doch nicht!“

Welcher Tag ist der arbeitsintensivste für einen Beamten?
Der Montag, da muss er gleich drei Kalenderblätter abreißen.

Ein Mantafahrer fährt über eine Brücke am Nil. Er muss einem Kamel ausweichen
und fällt mit dem Wagen in den Fluss.
Er sieht ein Krokodil auf ihn zuschwimmen: „Ey, voll goil, Rettungsboote von Lacoste.“

Georg W. Bush kommt nach Deutschland und trifft Angela Merkel.
Er sieht sie erstaunt an und denkt sich: „Hmmm, Deutschland hat also auch Biowaffen!“

Zwei Beamte sitzen zusammen im Zimmer.
Fragt der eine: „Was hältst Du davon, wenn wir uns ein Aquarium kaufen?“
„Meinst Du nicht, das bringt zuviel Hektik in’s Büro?“

Finden zwei Polizeibeamte eine Leiche vor einem Gymnasium.
Fragt der eine den anderen: „Du, wie schreibt man denn Gymnasium?“
Der andere überlegt und sagt: „Schleppen wir ihn zur Post!“

Warum spielen Frauen über 40 nicht mehr Versteck ?
Weil sie keiner mehr sucht

„Wie ging´s dir bei der Führerscheinprüfung?“
„Leider bin ich durchgefallen. Ich habe einen Geisterfahrer überholt.“

Erzählt ein Bauer seinem Freund: „Stell‘ dir vor, letztens bin ich mit
meinem Trecker in ’ne Radarfalle gefahren!“
Meint der: „Und, hat’s geblitzt?“
„Nein, gescheppert…“

Ein Beamter kommt nach 29 Dienstjahren zu seinem Chef und will sich
versetzen lassen.
Chef: „Lehmann, Sie sitzen jetzt seit 29 Jahren im gleichen Büro und
wollen sich nun versetzen lassen?“
Lehmann: „Tja Chef, das ist halt das wilde Zigeunerblut in mir!“

Warum sind für Beamte Papiertaschentücher verboten?
Weil „Tempo“ drauf steht…

Arzt: „Rauchen sie?“
Patient: „Nein.“
Arzt: „Trinken sie?“
Patient: „Nein.“
Arzt: „Grinsen sie nicht so blöd, ich finde schon noch was!“

Im Schulhaus brennt es. Auf dem Korridor kommt einem Feuerwehrmann
dem Philosophielehrer entgegen. Der fragt verwundert: „Wohin des Weges,
du Mann des Feuers?“
Der Feuerwehrmann: „Zum Herz des Brandes, du Loch des Arsches!“

Was macht ein Holländer nachdem er die Weltmeisterschaft gewonnen hat?
Er schaltet die Playstation aus!

Der Deutschlehrer trägt vor:
„Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen.
Fritzchen, kannst du mir sagen, was das bedeutet?“
„Tja, Ich würde sagen, alle sind weg!“

Der Lehrer fragt Fritzchen:
„Gibt es etwas, was flüssiger ist als Wasser?“
Darauf antwortet Fritzchen:
„Ja, die Hausaufgaben, die sind nämlich überflüssig!“

Notruf bei der Bahndirektion: „Auf dem Bahndamm liegt ein Gleis!“
Der Bahnbeamte: „Das ist auch gut so!“. Er legt auf.
Nach fünf Minuten ruft der Japaner wieder an und sagt:
„Jetzt haben sie den almen alten Mann übelfahlen!“

Ein Gewerkschaftsfunktionär benötigt einen Herzschrittmacher. Der Arzt fragte:
„Einen roten oder einen schwarzen?“ Der Patient: „Natürlich einen roten.“
Der Gewerkschafter nach der Operation zum Arzt:
„Man sieht doch von außen gar nicht, ob rot oder schwarz. Was ist der Unterschied?“
Der Arzt „Der rote arbeitet nur 35 Stunden in der Woche.“

Herr Ober, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Braten zu
achtfünfzig und elffünfzig?“
„Der teurere Braten schneidet sich leichter.“
„Dann ist er also zarter ?“
„Das nicht, aber wir geben ein schärferes Messer dazu!“

Statt Ratten sollen jetzt Juristen als Versuchstiere eingesetzt werden. Die Sache hat
nämlich einen entscheidenden Vorteil: Selbst die abgebrühtesten Wissenschaftler
möchten Ratten nicht alles antun. Allerdings hat sie auch einen Nachteil:
Die Ergebnisse lassen sich schlechter auf Menschen übertragen…

Richter: „Ich kenn sie doch! Hab sie schon tausendmal gesehen!
Sie sind doch sicher vorbestraft!“
Angeklagter: „Nein. Ich bin Türsteher im Eros-Center…“

Beim Augenarzt.
„Lesen sie da mal die Zahlen vor.“
„Welche Zahlen?“
„Na, die an der Tafel!“
„Welche Tafel?“
„Die Tafel dort an der Wand!“
„Welche Wand?“
„Mein Herr, sie brauchen keine Brille, sie brauchen einen Blindenhund!“
„Was soll ich denn mit einem blinden Hund?“

Fällt auf dem Bau ein Maurer vom Gerüst und bricht sich das Genick.
Die anderen Bauarbeiter stehen um die Leiche herum und wissen nicht,
was sie tun sollen. Schließlich kommt der Polier und ordnet an:
„Zuerst nehmt ihm mal die Hände aus den Taschen, damit das wie ein Arbeitsunfall aussieht…“

Der Chef feierlich zu seiner Belegschaft: „Meine Herren, damit Sie es alle wissen,
meine Frau wird in einem halben Jahr Mutter!“
„Und, haben Sie schon jemanden in Verdacht?“

Was ist der Unterschied zwischen einem Lehrer und einem Schimpansen?
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Schimpansen die Fähigkeit besitzen,
mit Menschen zu kommunizieren!

Der Zahnarzt will sich gerade über die Patientin beugen und zu bohren anfangen,
als er plötzlich aufschreckt.
Arzt: „Kann es sein dass sie ihre Hand an meinen Hoden haben?“
Patientin: „Genau, Herr Doktor. Und wir wollen uns ja nicht gegenseitig wehtun, oder?“

„Da gratuliere ich aber“, lächelte die Verkäuferin. „Sie sind der erste Kunde,
der sich über einen nicht aufgegangenen Fallschirm beschwert!“

Der Chefdekorateur zum neuen Lehrling: „Ich schätze es zwar, wenn meine Leute
schnell bei der Arbeit sind. Aber die letzte Schaufensterpuppe, die du ausgezogen
hast, war unsere Chefin…“

„Hallo, Taxi“, ruft die junge Frau. „Fahren Sie mich so schnell wie möglich
in die Geburtsklinik!“
Der Fahrer rast los und fragt: „In zehn Minuten sind wir da, halten Sie es so lange aus?“
„Natürlich, mein Dienst beginnt erst in einer Viertelstunde!“

Was sagt ein Physiker ohne Arbeit zu einem Physiker mit Arbeit?
„Einmal Currywurst mit Pommes bitte!“

Demnächst geht unser Finanzminister zur Schulung nach Australien.
Dort kann er lernen wie man mit einem leeren Beutel große Sprünge macht!

Mathematiker: Wenn du einen Mathematiker wählen lässt zwischen einem Brötchen
und ewiger Seligkeit, was nimmt er?
Natürlich das Brötchen: Nichts ist besser als ewige Seligkeit – und ein belegtes Brötchen
ist besser als nichts…

Ein Polizist hält Eva an:
„Kontrolle. Zeigen Sie mir Ihr Warndreieck!“
Meint sie:
„Unmöglich. Hier vor allen Leuten …“

Betritt ein Mathe-Professor einen Hörsaal. Es sitzen 3 Studenten drin.
Plötzlich stehen 5 Studenten auf und verlassen den Saal.
Murmelt der Professor vor sich hin: „Wenn jetzt noch 2 Leute kommen,
ist gar keiner mehr da.“

Erste Tagsitzung vor Gericht.
Die Zeugin kann nicht erscheinen, da sie ein Kind bekommt.
Also wird die Verhandlung vertagt.
Nach drei Wochen teilt der Anwalt dem Richter mit:
„Die Zeugin hat entbunden, sie kann neu geladen werden…“

Marktfrau: „Leider habe ich nur noch 6 Hühner zur Auswahl hier.“
Kundin: „Das macht nix. Suchen sie mir die drei ältesten aus.“
Die Marktfrau unterdrückt ein Schmunzeln und kommt dem Wunsch der Kundin nach:
„Darf ich die Hühner gleich einpacken?“
Kundin: „Nein, danke. Ich nehme die anderen drei…“

Der Chefdekorateur zum neuen Lehrling: „Ich schätze es zwar, wenn meine Leute
schnell bei der Arbeit sind. Aber die letzte Schaufensterpuppe, die du ausgezogen hast,
war unsere Chefin…“

Gott und der Teufel streiten sich.
Da sagt Gott „Hör mal Teufel, entweder du unterlässt die
Unterstellungen gegen mich, oder ich nehme mir einen Anwalt und
verklage dich!“
Da fängt der Teufel an zu lachen. „Versuchs doch! Ich glaube kaum
dass du in deiner Mannschaft einen Anwalt findest!“

Wie sind Sie denn zu diesem traurigen Gewerbe gekommen?“
wird der Bestattungsunternehmer gefragt.
„Von meinem Vater geerbt.“
„Sie hätten ablehnen können!“
„Und meinen ersten Kunden verlieren?“

2 Bauarbeiter unterhalten sich, sagt der eine:
„Wenn ich 6 Richtige im Lotto habe, gehe ich nicht mehr arbeiten.“
Fragt der andere: „Und was machst du, wenn du nur 3 Richtige hast?“
Der eine: „Ist doch klar! Dann gehe ich nur noch halbtags arbeiten!“

Zwei Bauern am Stammtisch: „Ich hab‘ letzte Woche alle meine Tiere markieren müssen.
Mit ’nem Ring im linken Ohr. Sauarbeit, sag‘ ich dir.“
„Kann ich mir denken, die ganzen Kühe, Schweine, Schafe…“
„Ja, aber das Schlimmste waren die Bienen.“

In heller Aufregung kommt die Sekretärin zum Direktor.
„Der Hauptkassierer ist verschwunden“, schreit sie.
„Kontrollieren sie sofort den Geldschrank!“
Die Sekretärin kommt zurück: „Dort ist er auch nicht!“

Ein Briefträger stürzt bei Glatteis direkt vor einem Polizisten vom Fahrrad.
Der Inhalt seiner Posttasche landet verstreut auf dem Gehweg.
„Gibt es bei der Post noch mehr so Trottel wie Sie?“, fragt der Polizist spöttelnd.
„Nein, ich bin der letzte,“ knurrt der Briefträger.
„Die anderen sind inzwischen alle bei der Polizei!“

Was ist der Unterschied zwischen einem Mediziner und einem Kapuziner?
Der Mediziner hat ein Heilserum und der Kapuziner ein Seil herum.

Der Polizist nimmt ein Protokoll auf:
„Ihr Nachname?“
„Zscherboinsky-Crzcypierzak!“
„Wie schreibt man das?“
„Mit Bindestrich!“

Sie: „Wenn es stimmt, dass Du Deine Arbeit liebst, warum findest Du dann keine?“
Er: „Weißt Du nicht, dass Liebe blind macht?“

Was sind die letzten Worte eines Sportlehrers?
„Alle Speere zu mir!“

Schwester: „Herr Doktor, der Simulant von Zimmer 12 ist gestorben!“
Doktor: „Na, heute übertreibt er aber!“

„Da gratuliere ich aber“, lächelte die Verkäuferin.
„Sie sind der erste Kunde, der sich über einen nicht aufgegangenen Fallschirm beschwert!“

Unterhalten sich zwei Männer:“ Ich baue für meine Frau einen Stuhl.“ –
„Und?“ –
„Bis auf die Elektrik ist er fertig!“

Ein 70-jähriger Millionär heiratet eine bildschöne 20-Jährige.
Fragt sein Freund: „Wie hast du das bloß gemacht?“
„Ganz einfach“, sagt der Millionär, „ich habe ihr gesagt, ich sei 95!“

Ein Mann geht in eine Bar und setzt sich an die Theke.
Fragt der Kellner: „Warum denn so traurig?“
Sagt der Mann: „Meine Frau hat gesagt, sie will einen Monat lang nicht mit mir reden!“
Sagt der Kellner: „Das ist doch nicht so schlimm. Diese Zeit geht auch vorbei.“
Antwortet der Mann: „Ja, heute!“

Der Lehrer bittet Fritzchen zu schätzen, wie hoch die
Schule ist. „1,30m“, antwortet Fritzchen.
„Und wie kommst du darauf?“, fragt der Lehrer.
„Ich bin 1,50m und die Schule steht mir bis zum Hals.“
Der Lehrer ist verärgert und bringt ihn zum Direktor.
Dieser soll Fritzchen auch testen: „Wie alt bin ich?“, fragt der Direktor.
„44!“, sagt Fritz.
„Stimmt genau, aber wie kommst du darauf?“
„In meiner Straße wohnt ein Halbidiot und der ist 22!“

Wie probiert eine Blondine einen Fisch zu töten?
Sie versucht ihn zu ertränken.

Was machen zwei Blondinen vorm Kino?
Sie warten auf 16 weitere Blondinen, weil der Film erst ab 18 ist

Warum lächelt der Chinese den WEST- Deutschen immer so an?
Weil die Chinesen die Mauer noch haben…

Nach 10 Jahren Ehe erklärt er seiner Frau: “Du, ich habe eine Geliebte…
aber reg´ Dich nicht auf, Stefan und Markus haben auch eine und deren
Frauen haben sich prima damit abgefunden…
Unsere Freundinnen tanzen alle im Ballett der Galaxie-Bar. Heute Abend
gehen wir sie anschauen.
Geh doch mit, wenn Du willst“ Sie will. Während der Vorstellung erklärt er ihr:
“Dort links,
die Blondine, ist die von Markus, die in der Mitte ist die von Stefan und die mit
den roten Haaren, das ist meine.“
Lange und genau schaut sie die Ehefrau die 3 Mädchen an.
Dann sagt sie:“ Weißt Du was, Schatz, unsere gefällt mir am besten!“

Ein Mann rempelt eine Frau an der Hotelrezeption an.
Er: “Wenn Ihr Herz so weich ist, wie ihr Busen, werden Sie mir verzeihen.“
Sie:“ Wenn Ihr Ding so hart ist, wie Ihr Ellenbogen, bin ich in Zimmer 246….“

Warum sagt man nicht „dumme Frau“?
Man sagt ja auch nicht „tote Leiche“!

Was macht eine Frau, wenn sie auf ein leeres Blatt Papier schaut?
Sie liest sich ihre Rechte durch.

Warum können Frauen so schlecht furzen?
Weil sie den Mund nicht lange genug halten können, um den nötigen
Druck aufzubauen!

Sie ruft total verzweifelt ihren Freund in der Arbeit an: “Schatz, ich habe hier ein Puzzle,
aber ich kann´s einfach nicht.“ Darauf der Freund: “Hast Du eine Vorlage? Wie sieht´s
denn aus?“ Sie:“ Auf der Schachtel ist ein roter Hahn… Aber ich kann´s trotzdem nicht!“
Der Freund: “OK, Schatz, reg Dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen.“
Am Abend sieht er sich die Schachtel an….. Grosses Schweigen….
Dann sagt er: “So, Schatz, wir packen jetzt die Cornflakes wieder in die Schachtel zurück
und reden nicht mehr darüber!!!“

Warum können Frauen nur beim Sex denken?
Weil sie da mit dem Hauptrechner verbunden sind.

Warum können ältere Frauen schlechter einparken als jüngere?
Im Alter lässt das Gehör nach….

Frauen sollten wie Polizeihunde sein:
Folgsam, willig, demütig und scharf!!!

Das Jahr 1981
1. Prinz Charles heiratet.
2. Liverpool wird Landesmeister.
3. Der Papst stirbt

Das Jahr 2005
1. Prinz Charles heiratet.
2. Liverpool wird Landesmeister.
3. Der Papst stirbt

Fazit : Sollte Charles nochmals heiraten und Liverpool nochmals
im Finale sein, sollte man vielleicht den Papst benachrichtigen, oder?…

Sitzen vier Ärzte beim Stammtisch.
Steht der Augenarzt auf und sagt: „Ich gehe jetzt. Man sieht sich“.
Sagt der HNO- Arzt:“ Ich komm mit. Wir hören von einander“.
Sagt der Urologe: „Ich glaub, ich verpiss mich auch“.
Sagt der Frauenarzt: „Grüßt eure Frauen. Ich schau mal wieder rein“.

Ein BMW Fahrer fährt mit ca. 250 km/h auf der Autobahn trotz
Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Er wird von einem
Streifenwagen verfolgt. Nach einer halben Stunde wilder Verfolgungsjagd
stoppt er endlich. Der Polizeiobermeister sagt: „OK, wenn Sie mir eine
Ausrede liefern, die ich noch nie gehört habe, kommen Sie diesmal so
davon.“
Daraufhin der BMW-Fahrer: „Also, meine Frau ist letzte Woche mit
einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte
ich, Sie wollten sie mir wieder bringen…“

Die Frau schrie, sprang auf und sagte: „Euer Gnaden. Ich brachte das
Kind zur Welt mit all den Schmerzen, als ich in den Wehen lag. Ich sollte
das Sorgerecht für das Kind bekommen!“
Der Richter drehte sich zum Mann und fragte:
„Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?“
Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen… dann erhob er sich
langsam. „Euer Gnaden…. wenn ich eine Münze in einen
Coke- Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Coke kommt heraus…
wem gehört dann die Coke… dem Getränkeautomaten oder mir?“

Ein junges Paar in der Hochzeitsnacht. Der Mann, ein muskulöser
Protz, schmeißt seine Hosen auf das Bett und sagt: „OK, zieh dir diese an!“
Sie tut es und sagt: “ Sie passen nicht, sie sind viel zu groß!“
„Genau“, sagt er. „Ich bin der Mann in der Familie. Das darfst du niemals
vergessen!“
Sie wirft ihm ihr Höschen hin: „Versuch doch diese einmal!“
Das Höschen geht bis an seine Knie und nicht weiter.
„Verdammt!“ sagt er. „Ich komm nicht rein!“
„Genau!“ sagt sie, „und so wird es auch bleiben, bis Du deine
Einstellung änderst!“

Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause.
Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn
für einen Lärm macht.
Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“
Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“
Er: „Ich stand noch drin.“

Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die
etwas weiter hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlächelt.
Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt und obwohl sie
mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von wo ich sie
kenne.
Dennoch frage ich sie: „Entschuldigung, kennen wir uns?“
Sie erwidert: „Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der
Vater einer meiner Kinder sein!“
Ich erinnerte mich zurück an das aller einzige mal als ich untreu war.
„Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend
auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe,
während Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine
Gurke in den Hintern schob?“
„Nein“ erwidert sie kalt. „Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn.“

Ein Polizist steht auf der Strasse und regelt gerade den Verkehr mit
Handzeichen. Der kleine Fritz sieht ihm lange dabei zu, bis der Polizist
ihn fragt:
„Na Fritzchen, willst du wohl auch mal Polizist werden?“
Darauf er: „Nööö, ich nicht. Aber mein Bruder, die faule Sau!!“

Er zu ihr nach dem Sex: „Darf ich dich Eva nennen?“
Sie: „Warum?“
Er: „Weil du die Erste warst!“
Sie: „Dann nenn ich dich Peugeot!“
Er: „Warum?“
Sie: „Weil du der 206. warst !“

Schröder beim Frisör: Während der Frisör dem Bundeskanzler die Haare schneidet,
erzählt er den neuesten Klatsch und Tratsch.

Doch während er zu erzählt, sagt er immer wieder Worte wie:
Milliardenloch, oder Arbeitslosigkeit.

Schröder ist empört:
„Hören Sie auf, immer diese Dinge zu mir zu sagen! Was soll das?“

Darauf der Frisör:
„Tut mir leid, Herr Bundeskanzler, aber so kann ich Ihre Haare besser schneiden.
Jedes mal wenn ich das zu Ihnen sage, stehen Ihre Haare so schön…“

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Der Richter:

„Das ist ein sehr brutales Vergehen und wenn sie mit etwas Milde rechnen wollen,
geben sie uns bitte eine plausible Begründung für ihr Tun.“

Der Mann:
„Meine Frau war so dumm. Die musste ich einfach totschlagen!“

Richter:
„Das ist ja unerhört! Wenn sie nicht wollen, dass wir sie hier von vorneherein
verurteilen, geben sie uns bitte eine genaue Rekonstruktion des Sachverhalts!“

„Also gut. Bei uns im Haus wohnt eine Liliputanerfamilie, der kleinste von denen
ist 1,20m, der größte 1,50m groß. Sagt meine Frau: „Die tun mir richtig leid,
diese Pyrenäen.“

„Schatz, ich glaub du meinst Pygmäen.“
„Nein, das ist der Hautfarbstoff.“

„Das ist Pigment.“

„Nein, auf Pigment haben die alten Römer geschrieben.“

„Du meinst Pergament.“

„Nein, Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht.“

Herr Richter, sie meinte natürlich ein Fragment, aber ich habe es mir verkniffen,
ich wollte nicht weiterdiskutieren. Aber eine Stunde später ging es weiter.
Sie sagte:

„Liebling, weißt du schon? Ich nehme jetzt Französischunterricht bei einem Legionär.“

„Du meinst einen Lektor.“

„Nein, Lektor war der Held von Troja.“

„Das war Hektor.“

„Nein. Hektor ist ein Flächenmaß.“

„Das ist der Hektar.“

„Hektar ist der Göttertrunk.“

„Du meinst den Nektar!“

„Der Nektar ist ein Fluss in Deutschland. Kennst du nicht das schöne Lied
„Bald gras‘ ich am Nektar, bald gras‘ ich am Rhein“? Das hab ich neulich
mit einer Freundin im Duo gesungen.“

„Das heißt Duett“

„Nee, Duett ist, wenn zwei gegeneinander kämpfen.“

„Das ist ein Duell, verdammt noch mal!“

„Nein, Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem finsteren Bergloch wieder
herauskommt.“

Herr Richter, da hab ich meinen Hammer genommen und sie totgeschlagen.
Ich hielt es einfach nicht mehr aus!“

Fünf Minuten lang betretenes Schweigen im Saal.

Dann der Richter:

„Freispruch. Ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen.“

Eine Mutter fragt ihren 10 Jahre alten Sohn, ob er über die Vögel und
die Bienen Bescheid wisse. „Ich will es gar nicht wissen!“ sagt das Kind
und bricht in Tränen aus. Völlig durcheinander fragt die Mutter ihren Sohn
was los sei. „Oh Mama,“ jammert er, „als ich 6 war hieß es, es gibt keinen Nikolaus.
Als ich 7 war, hieß es, es gibt keinen Osterhasen. Dann, als ich 8 war, hieß es, es
gibt keine Zahnfee. Wenn du mir jetzt auch noch sagst, dass Erwachsene nicht vögeln,
dann gibt es ja überhaupt nichts mehr, für das sich das Leben lohnt!!!“

Eine Frau und ein Mann wurden in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich
schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein
Wunder, keiner der beiden verletzt. Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren,
sagte der Mann: So ein Zufall… Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie
nur unsere Autos an… Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist
ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende
unseres Lebens zusammen bleiben.“

Die Frau sah den Mann an, welcher nicht unattraktiv war und meinte: Sie haben recht,
das muss ein Fingerzeig Gottes sein.

Der Mann fuhr fort:
„Ein weiteres Wunder mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen sie:
Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet!

Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!“

Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend und leerte
die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm
sie und steckte den Korken in die Flasche zurück. Die Frau fragte ihn mit
ondulierter Zunge:

„Willst Du nicht auch trinken?“

Der Mann schüttelte den Kopf und meinte:
„Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier war…“

Da sagt die Regierung, wir sollen unsere Ansprüche senken…
Was, bitte, haben wir denn getan, indem wir sie gewählt haben? (
Mathias Richling, dt. Kabarettist)

Dem Schäferhund ist Fitness wichtig.
Bockspringen ist da grad‘ richtig.

Ein Ausschnitt der kuriosesten Funkgespräche zwischen Jet-Cockpit und
Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Flutlotsen mit
den Piloten aufgezeichnet).

Tower: „Um Lärm zu vermeiden, schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.“
Pilot: „Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?“
Tower: „Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!“

Tower: „Sind sie ein Airbus 320 oder 340?“
Pilot: „Ein A 340 natürlich!“
Tower: „Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die
anderen beiden Triebwerke starten?“

Pilot: „Guten Morgen, Bratislava.“
Tower: „Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.“
Pilot: „Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.“
Tower: „Hier ist wirklich Wien.“
Pilot: „Wien?“
Tower: „Ja.“
Pilot: „Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.“
Tower: „Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und
fliegen Sie nach links.“

Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte:
„Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig
wissen, wann sie unten sind.“
Pilot: „Macht nichts. Die klatschen eh immer.“

Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahm gelegt
hat:
„Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr.
Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an ……..“
Nach fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen
Maschine: „Halt’s Maul und stirb wie ein Mann!“

Pilot: „Da brennt eine Landeleuchte.“
Tower: „Ich hoffe, da brennen mehrere.“
Pilot: „Ich meine, sie qualmt.“

Pilot: „Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten
dringend Anweisung.“
Tower: „Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem
Schirm.“
Pilot: „Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer
Ewigkeit auf den Tankwagen.“

Tower: „Haben Sie Probleme?“
Pilot: „Hab meinen Kompass verloren.“
Tower: „So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren.“

Tower: „Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7,
Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2.“
Pilot: „Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier
nicht aus.“
Tower: „Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.“

Pilot: „Erbitten Starterlaubnis.“
Tower: „Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht.
Wo wollen Sie hin?“
Pilot: „Wie jeden Montag nach Salzburg.“
Tower: „Was? Dann haben wir ja frei.“

Pilot: „Gibt’s hier keinen Follow-me-Wagen?“
Tower: „Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen.“

Tower: „Höhe und Position?“
Pilot: „Ich bin 1.80 m und sitze vorne links.“

Tower zu Privatflieger: „Wer ist alles an Bord?“
Pilot: „Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.“
Tower, nach harter Landung des Fliegers: „Ich nehme
an, der Hund saß am Steuer?“

Tower: „Haben Sie genug Sprit oder nicht?“
Pilot: „Ja.“
Tower: „Ja, was?“
Pilot: „Ja, Sir!!!“

Tower: „Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit.“
Pilot: „Hmmmm… Dienstag würde mir gut passen.“

La oder Le Computer ?
Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob „Computer“ im Französischen
männlich oder weiblich sei und zwar Mädchen und Jungs getrennt.
Die Mädchen entschieden sich für „Männlich“, „le computer“, Begründung:
– um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachen,
– sie können nicht selbständig denken,
– sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem,
– sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres raus.

Die Jungs entscheiden sich für „weiblich“, „la computer“, Begründung:
– niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik,
– die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, ist
für andere unverständlich,
– auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert,
– sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt für
Zubehör drauf.

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meine Maus rotti- Express

ich bin der Killer mein Freund …

Benimm-Unterricht für Bänker…
Dozent macht Benimm-Unterricht mit drei Bänkern.
Er fragt den ersten: „Sie haben eine charmante junge Dame zum
Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette.
Was sagen Sie ?“

Antwortet der erste von der Deutschen Bank:
„Was soll ich da schon groß sagen? Ich sag halt: ‚Also, Püppchen,
ich muss dann jetzt mal aufs Pissoir pullern gehn.“
„Pfui, schämen Sie sich, also wirklich! So spricht man doch nicht
mit einer jungen Dame!

Und was meinen Sie von der Commerzbank?“
Also, ich sage: ‚Meine Dame, jeder muss mal müssen und bei
mir ist das jetzt soweit.“
„Nun ja, das kann man vielleicht grad noch so durchgehen lassen,
aber so richtig guter Ton ist das immer noch nicht“.

Kandidat Nummer drei von der Sparkasse, was sagen Sie?“
Ich stehe auf, verbeug mich vor der Dame und sage:
„Gnädiges Fräulein, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke
zu entschuldigen. Ich werde jetzt diesen Raum kurz verlassen,
um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen
im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde!‘

Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Bar nur für Damen.
Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink.

Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den Barkeeper: „He, willst
du einen Blondinenwitz hören?“

In der Bar wird’s absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt
seine Nachbarin: „Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair
– weil Sie blind sind – dass sie 5 Dinge wissen:

1. Die Barfrau ist eine Blondine.

2. Der Rausschmeißer ist eine Blondine

3. Ich bin eine 1,80 große, 120 kg schwere, blonde Frau,
mit dem schwarzen Gürtel in Karate.

4. Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle
Gewichtheberin.

5. Die Frau zu ihrer rechten ist blond und ist professionelle
Ringkämpferin.

Nun, denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch
diesen Witz erzählen?“

Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf
und erklärt: „Neeee… nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muss.“

Vor Gericht : (F=Frage, A=Antwort)

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.

F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.

F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.

F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.

F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.

F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.

F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

(diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung eingebracht.
Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt …)

Ein Mann mit einem kleinen Äffchen kommt in eine Bar.
Während der Mann gemütlich sein Bier trinkt, springt
das Äffchen im ganzen Lokal herum. Es schnappt sich
ein paar Erdnüsse auf einem Tisch, dann springt es auf
den Billardtisch, greift sich eine Billardkugel und
schluckt auch diese hinunter.
Der Wirt ruft: „Verdammt, haben Sie gesehen, was Ihr
Äffchen gerade gemacht hat?“
„Nein“, sagt der Mann, „was denn?“
Der Wirt erklärt aufgeregt:
„Es hat soeben eine ganze Billard-Kugel hinuntergeschluckt.“
„Ach so.“ antwortet der Mann. „Na, das verwundert mich nicht.
Der kleine Bastard frisst alles, was er finden kann.
Ich bezahle die Kugel.“

Zwei Wochen später kommt der Mann erneut in die Gaststätte,
und das Äffchen ist auch wieder dabei.
Es springt wieder auf einen Tisch, auf dem sich in einem
Glas eine Olive befindet. Das Äffchen nimmt die Olive, steckt
sie sich in den Hintern, zieht sie wieder heraus und frißt sie.
Der Wirt ist angewidert und ruft zum Mann:
„Haben Sie eben gesehen, was ihr kleines Äffchen diesmal gemacht hat?“
„Nein, was?“ fragt der Mann.
Der Wirt erläutert: „Es nahm eine Olive aus einem Glas, steckte sie
sich in den Hintern, nahm sie wieder heraus und aß sie dann auf.“
„Ach so.“ meint der Mann. „Na, das verwundert mich nicht.
Der kleine Bastard frisst immer noch alles, was er finden kann, aber
seit der Sache mit der Billard-Kugel misst er vorher alles aus…“

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Der kleine Mini-Ment wünscht sich schon seit längerer Zeit einen Hund. Als ich kürzlich
ins Tierheim ging, fiel mir auch sofort ein süßer Schäferhund ins Auge. Ich fragte den
Wärter, ob das Hündchen denn auch Kinder möge. Sein Vorschlag war, vielleicht doch
besser Hundefutter zu kaufen, das käme billiger.

Ein Vertreter, eine Büroangestellte und ein Personalchef gehen
mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und
finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der
Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist:
„Normalerweise gewähre ich 3 Wünsche, aber da ihr zu dritt seid,
hat jeder einen Wunsch frei!“
Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild:
„Ich zuerst! Ich! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand
auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige
Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln“.
Und hop – verschwindet auch schon die Büroangestellte.
Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: „Ich! Jetzt ich!
Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti
eine Pina Colada schlürfen!“
Und hop – verschwindet der Vertreter.
„Nun kommst du dran“ sagt der Geist zum Personalchef.
„Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro
sind“.

Moral:
Lassen Sie jemanden, der Ihnen höhergestellt ist, immer zuerst
sprechen.

Frauen …… und was ihre Worte bedeuten ! ! !

GUT
Das ist das Wort, mit dem Frauen einen Streit beenden und sich im
Recht fühlen, während du jetzt deine Klappe halten solltest. Benutze
„gut“ nie, um zu beschreiben, wie eine Frau aussieht! Es wird zu
solch einem Streit führen.

FÜNF MINUTEN
Das bedeutet „eine halbe Stunde“.
Dies sind dieselben fünf Minuten, die dein Fußballspiel noch dauert,
bevor du den Müll hinausträgst. Also, im Prinzip ein faires Geschäft.

NICHTS
Das bedeutet „etwas“ und du solltest auf der Hut sein. Normalerweise
bringt es den Wunsch einer Frau zum Ausdruck, dir den Kopf
herunterzureißen.
„Nichts“ kündigt normalerweise einen Streit an, der „fünf Minuten“
dauert und „gut“ endet.

UND WEITER?
mit gehobenen Augenbrauen) eine Falle.
Normalerweise wird sich dann eine Frau über „nichts“ aufregen und mit
dem Wort „gut“ abschließen.

UND WEITER?
mit normalen Augenbrauen)
Das bedeutet „Mache doch, was du willst, geht mir am A r s c h
vorbei!“ Minuten später folgt ein „und weiter?“ (mit gehobenen
Augenbrauen), gefolgt von „nichts“ und „gut“ und in „fünf Minuten“
wird sie dann weiterreden, sobald sie sich beruhigt hat.

LAUTES SEUFZEN
Kein echtes Wort, eher ein Gefühlsausdruck.
Sie hält dich in diesem Moment für den größten Idioten und fragt sich,
warum sie ihre Zeit damit verschwendet, über „nichts“ zu streiten.

LEISES SEUFZEN
Wieder ein Gefühlsausdruck.
Sie ist zufrieden.
Atme nicht, sprich nicht, bewege dich nicht und sie wird zufrieden
bleiben.

DAS IST IN ORDNUNG.
Das Hinterhältigste überhaupt.
Es bedeutet, sie braucht Zeit, um darüber nachzudenken, wie sie dir
das wieder heimzahlen kann.

UND WEITER?
Jetzt kracht es dann sehr bald ganz gewaltig.

DANKE!
Eine Frau bedankt sich.
Falle nicht in Ohnmacht, sage einfach: „Bitte!“

VIELEN DANK!
Genau das Gegenteil.
Sie fühlt sich brüskiert „Wie noch nie in ihrem ganzen Leben!“
Meistens folgt dann ein lauter Seufzer. Frage dann „niemals“ nach, was
los ist, sonst folgt ein
„nichts“!!!!!!!!!!!!!!!!!

Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?

Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
Es fällt niemandem auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen
Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.
Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.
Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoss legt.
Man freut sich immer, dieselben Leute wiederzusehen.
So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.
Man bekommt jeden Tag etwas leckeres serviert.
Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.

Warum Hunde besser sind als Frauen

Hunde weinen nicht.
Hunde lieben es, wenn Du Freunde nach Hause mitbringst.
Hunde stört es nicht, wenn Du ihr Shampoo benutzt.
Hunde denken, dass Du sehr gut singst.
Die Zeit eines Hundes im Badezimmer beschränkt sich auf einen kleinen Schluck zu trinken.
Hunde vergeben Dir, wenn Du mit anderen Hunden spielst.
Hunde beachten es nicht, wenn Du sie mit dem Namen eines anderen Hundes rufst.
Hunde lieben rauhe Spiele.
Hunde verstehen, dass Furzen Spass macht.
Hunde lieben rotes Fleisch.
Jeder kann sich einen gut aussehenden Hund halten.
Hunde gehen nicht einkaufen.
Wenn ein Hund gut aussieht, stören sich andere Hund nicht daran.
Hunde lieben es, wenn Du viele Dinge auf dem Boden herumliegen lässt.
Die Einstellung eines Hundes bleibt den ganzen Monat lang die gleiche.
Hunde werden nie versuchen, die Beziehung zu analysieren.
Die Eltern von Hunden kommen nie zu Besuch.
Hunde lieben lange Autofahrten.
Hunde halten Instinkte für besser als nach der Richtung zu fragen
Hunde sind der Auffassung, dass alle Tiere gejagt werden sollen, die kleiner sind als sie.
Hunde lieben Bier.
Hunde hassen ihren Körper nicht.
Kein Hund hat sich je eine Kenny G oder
Hootie & the Blowfish Album gekauft.
Kein Hund hat nach dem Erwachsenwerden 100 Pfund zugenommen.
Hunde kritisieren nicht.
Hunde verstehen, dass Du nur durch Heben Deiner Stimme Deinen Standpunkt klar machen kannst

Warum Hunde besser sind als Männer

Hunde kommen nicht betrunken nach Hause und wollen mit Dir ins Bett.
Hunde bemerken es nicht, wenn Deine Frisur mal nicht richtig sitzt.
Hunde verstehen es, wenn Du weinst.
Hunde beglotzen keine Frauen am Strand.
Hunde schmusen so lange, wie Du Lust dazu hast.
Hunde bringen keine Kriegskameraden ohne Vorankündigung mit.
Hunde versprechen nie, es nie wieder zu tun – egal worum es sich handelt.
Hunde lieben Dich mehr als sonst irgend jemanden.
Hunde kneifen keine Kellnerinnen in Raststätten.
Hunde lieben auch Deine Freunde.
Hunde schämen sich Deiner nie in der Öffentlichkeit.
Hunde verbringen nie den Sonntag nachmittag mit Fussball-Schauen, außer mit Dir
Hunde werden Deiner nie langweilig und suchen sich jemand jüngeres oder aufregenderes.
Hunde vergraben sich beim Frühstück nicht hinter einer Zeitung.
Hunde kritisieren Deine Haushaltsführung nicht.
Hunde lieben Dich bedingungslos.
Hunde verbessern nie Deine Grammatik.
Hunde stören sich nicht daran, wie lange Du telefonierst.
Du brauchst Dich nie zu fragen, ob Dein Hund Dich wirklich liebt.
Hunde fordern nie nach der Fernbedienung für den Fernseher.
Hunde kaufen nie ‚Penthouse‘.
Hunde machen keine negativen Kommentare über Deine Figur.
Hunde meckern nie über Deine Kochkünste.
Hunde nehmen nie Kunden in Oben-Ohne-Bars mit.
Hunde fordern nie Sex als ‚Deine Pflicht‘.
Für Deinen Hund bist Du immer die Nummer Eins.

Erkenntnisse aus Schulaufsätzen ( 3. Grundschulklasse):

Die Bibel der Moslems heißt Kodak.

Der Papst lebt im Vakuum.
(schön wäre es!)

In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine
hingerichtet.

Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der
Börse.

Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.

Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer
bei Mami schlafen. (ein schlimmes Schicksal!)

Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.
(bäh, wie viele Leichen mögen wohl in einem See liegen?)

Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz
haben. (das klingt aber verdammt logisch!)

Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht
überfahren werden. (klingt auch logisch!)

Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid
anziehen kann. (wie schade aber auch *hach*)

Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen
tödlichen Unfall überlebt. (stimmt genau! Und diese Leute leben dann
meist in Brasilien oder so!)

Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden. (was
für ein toller Papa!)

Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal
benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.
lecker!)

Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre
Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.

Adam und Eva lebten in Paris.
(da ist es ja auch sehr sehr schön!)

Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die
Kirche.

Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.

Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.
(Hilfe!!)

Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht
verschütten. (wie süß!)

Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.
(und was muss man essen, um endlich DSL zu bekommen?)

Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr
schwimmen. (doch, im Fett!)

Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.
(soll besser helfen)

Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie
Ägypter. (DAS wusste ich noch nicht!)

In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten
sich auf den Bahnsteig.

Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die
Schlosskirche zu Wittenberg schlug.

Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen
schiffte. (Nur keinen Neid!)

Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im
Kloster leben muss.

Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann
es nicht halten kann.

Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen
Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.

In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im
Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name
Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher
das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die
Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln. (igitt, nie wieder Kartoffeln!)

Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort
kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet. (wenn er schon gerade dabei
ist …)

Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den
Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle (aber es
gibt immer noch 4,8 Mio. arbeitslose Distelfinken…)

Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und
stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.

Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei
wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte. (das tut
man ja auch nicht!)

Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum
über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso. (ok,
dann habe ich auch Gelenkschmerzen..)

Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im
Stadtpark vergangen. (Solche Aussagen können evtl. unter Umständen zu
Problemen führen… )

Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr
Röckchen im eigenen Wind.

Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr
hatten.
(oh!)

Das von den Frauen so beliebte Vorspiel beim Sex ist unsinnig! Ich
hupe ja auch nicht eine Viertelstunde vor der Garage, bevor ich
reinfahre!

Würdest du dir Schuhe kaufen, wenn du keine Füße hättest?“ „Nein!“
„Warum kaufst du dir dann einen BH?“

Nachdem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte betrachtete
er sein Werk. Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und er sagte:
„Also ich muss mich selbst loben. Diese wunderbare Form des
Körpers, die wohlgelungenen Proportionen, die vollendete Ästhetik
– ein perfektes Werk !“ Danach sah er die Frau an und meinte
achselzuckend: „Na gut, Du musst Dich halt schminken…“

Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und
verlangt Zyankali. Der Apotheker mustert ihn streng und meint:
„Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne Weiteres nicht
geben darf?“ Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto
seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke. Der Apotheker wirft
einen Blick darauf und meint:
Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben.“

Nehmt Euch etwas Zeit und seht Euch diesen Link an. Es lohnt sich ! !
http://www.klar-denken.com

Sprüche und Allerei
Übungsleiter

Beitrag
zum Thema

Hundeführer
Konsequenz ist das wichtigste bei
der Hundeerziehung …

… aber er guckt doch so lieb
Nimm Deinen Hund an die Leine,
der bringt ja alle durcheinander …

… aber der will doch nur spielen
Lauf doch mal gerade, wie sieht
das denn aus …

… aber ich habe doch Rheuma
jetzt konzentrier dich doch mal …

… och Mensch, ich bin doch von gestern Nacht noch müde.
heute klappt aber wieder mal garnichts

also ich weiß nicht, zuhause macht er das immer perfekt

Sprüche die Hundehalter in der Öffentlichkeit besser nicht anwenden sollten
Hundehalter heißt im Klartext meistens:
Das hat er noch nie getan Das tut er doch immer! oder Ich kenne meinen Hund nicht, deshalb bin ich überrascht!
Das tut er gern / immer Diese Unarten leistet er sich nur bei mir, weil ich zu faul war, es ihm abzugewöhnen
Der tut nichts Hoffentlich tut er nichts! Ich weiß nie, was er tut
Das würde er zu Hause nie tun Ich würde es nie wagen, ihm das zu Hause zu verbieten, weil er ohnehin tun würde, was wer will
Er mag nicht allein gelassen werden Wenn ich weg bin, baut er das Haus ab und macht die Nachbarn fertig. Nur weil ich zu faul war, ihm das zeitweilige Alleinsein beizubringen.
Er hat eine schlechte Veranlagung Wenn der Hund etwas nicht kann oder nicht tut, was er vom Halter hätte lernen können, wird die Schuld einfach auf sein genetisches Erbe geschoben
Er mag Kinder Ich kann ihn nicht daran hindern, Kinder anzuspringen und umzuwerfen.
Zum Schluß die Antworten auf die dümmste Frage von Mitmenschen: Beißt der ???

… selbstverständlich beißt er, sonst würde er verhungern oder
… so alt ist er noch nicht, dass ihm die Zähne ausfallen
oder
… nur solche Leute, die so dumme Fragen stellen

Hunde und Eigentum

Die zehn Gestze, wie Hunde ihr Eigentum schützen.

1.) Wenn ich’s mag, ist es meins

2.) Wenn ich’s im Maul habe, ist es meins.

3.) Wenn ich’s Dir wegnehmen kann, ist es meins.

4.) Wenn ich’s vor ‘ner Weile schon mal gehabt habe, ist es meins.

5.) Wenn’s meins ist, hast Du nie wieder eine Chance, dass es mal Deins wird.

6.) Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.

7.) Wenn’s so aussieht als ob es meins wäre, dann ist es meins.

8.) Wenn ich’s zuerst gesehen habe, ist es meins.

9.) Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins.

10.) Wenn’s kaputt ist, ist es Deins.

Auf den Hund gekommen!

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde, damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, damit der Hund ihn holen kann – oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, damit der Hund gesund bleibt, 15 Jahre alt wird und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott, sich auszuruhen, aber er musste mit dem Hund „Gassi gehen“.

10 Gründe, warum Hunde besser sind als Frauen:

1. Ein Hund geht nicht zum Shopping.

2. Je später du kommst, desto glücklicher ist der Hund, dich zu sehen.

3. Ein Hund erwartet keine Blumen am Valentinstag.

4. Ein Hund ist nicht eifersüchtig, wenn du einen anderen Hund krabbelst.

5. Ein Hund kümmert sich nicht um die früheren Hunde in deinem Leben.

6. Ein Hund ist nicht beleidigt, wenn du seinen Geburtstag vergessen hast.

7. Ein Hund erwartet nicht von dir, dass du ihn anrufst.

8. Ein Hund begrenzt seine Zeit im Badezimmer auf einen schnellen Schluck aus der Kloschüssel.

9. Ein Hund liebt dich, wenn du deine Kleider auf den Boden wirfst.

10. Seine Eltern werden dich nie besuchen.

Warum hat Gott von Adam eine Rippe geklaut und daraus eine
Frau gemacht?
Er wollte zeigen, dass bei einem Diebstahl nichts
Vernünftiges rauskommt!

Ehemann zu seiner Frau, als er gerade den Fernseher einschaltet:
„Möchtest Du noch etwas sagen, bevor die Fußballsaison anfängt?“

„Lebensgefährtin“ ist ein Wort, das von Lebensgefahr
abgeleitet ist!

Ein Mann kommt spät in der Nacht nach Hause. Seine
Frau fragt ihn: „Was machst Du denn für ein Gesicht?“
Ihr Mann antwortet: „Wenn ich Gesichter machen könnte,
hättest Du schon lange ein Neues!“

Sohn: „Stimmt es, Vater, dass in einigen Teilen Afrikas
die Männer ihre Frauen bis zum Tag ihrer Hochzeit nicht
kennen?“
Vater: „Das stimmt in allen Ländern, mein Sohn.“

Ein Kaninchenpaar wird von einer Hundemeute gehetzt und flüchtet sich in ein Erdloch. „Und nun?“ jammert sie. „Wir warten einfach, Liebling“ sagt er und nimmt sie zärtlich in die Rammlerpfoten, „bis wir ihnen zahlenmäßig überlegen sind…“

An solchen Tagen wie heute, blauer Himmel, ich im Büro, Finger in der Nase, verträumt aus dem Fenster schauend und die Augenlieder halb geschlossen, da schießen mir allerlei Gedanken durch meine kreative Hirnhälfte und ich frage mich:

Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?

Wie kommen die „Rasen betreten verboten“ Schilder in die Mitte des Rasens?

Haben Analphabeten genau so viel Spaß mit einer Buchstabensuppe?

Als der Mensch entdeckte, dass Kühe Milch geben – was tat er da gerade?

Wenn Chinesen auf Hochzeiten Reis werfen, werfen Mexikaner dann Kakteen?

Falls ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, werden wir das je erfahren?

Wie merkt man, dass unsichtbare Tinte aus ist?

Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erschlagen?

Wenn Hasenpfoten Glück bringen, hat der Hase dann auch Glück gehabt?

Wenn der Mensch eine Weiterentwicklung des Affen ist, warum gibt’s dann noch Affen?

Bekommen die Arbeitnehmer von Teekanne auch eine Kaffeepause?

Warum schrumpfen Schafe nicht wenn es regnet?

Warum muss der Deckel von einem Sarg zugenagelt werden?

Bekommen Brandopfer Vergünstigungen in Krematorien?

Und zuletzt: Wie weiß ein Blinder, dass er fertig ist mit Hintern putzen?

Antworten werden gerne entgegengenommen

Spaß muss sein… :-))

Wie gibt man seinem Welpen eine Pille???

Nimm den Welpen auf und bette ihn in deinen linken Arm, als ob du ein Baby wiegst. Bringe Daumen und Zeigefinger der rechten Hand seitlich ans Maul und öffne es mit sanftem Druck auf die Wangen. Die Pille hältst du dabei in der rechten Hand verborgen. Wenn der Kleine das Maul öffnet, lass die Pille hineingleiten. Lass den süßen Racker das Maul schließen und die Pille schlucken.

Sammle die Pille vom Boden auf und locke den Tunichtgut hinter dem Sofa hervor. Bette ihn erneut in deinen linken Arm und wiederhole die Prozedur.

Ziehe den Welpen unter dem Bett hervor und wirf die aufgeweichte Pille weg.

Nimm eine neue Pille aus der Schachtel, bette den Welpen in deinen linken Arm, halte seine Hinterbeine mit der linken Hand ganz fest. Drücke den Kiefer kräftig auseinander und

stopfe mit dem rechten Zeigefinger die Pille tief ins Maul der Bestie. Halte das Maul fest zu und zähle bis zehn.

Angle die Pille aus dem Aquarium und den Hund von der Lampe. Rufe deinen Partner zur Hilfe.
Knie auf den Boden und presse den kleinen Wicht fest zwischen deine Oberschenkel, während du Vorder- und Hinterpfoten festhältst.
Das dumpfe Grollen überhörst du. Bringe deinen Partner dazu, den Kopf des Welpen festzuhalten und ein Lineal ins Maul zu zwängen. Lass die Pille das Lineal herunter ins Maul rollen und massiere die Kehle des Welpen lang und kräftig.

Hole den kleinen Wolf von der Vorhangstange herunter und eine neue Pille aus der Packung. Mach dir eine Notiz: neues Lineal kaufen, Vorhang reparieren lassen.

Wickle den kleinen, wild um sich schnappenden Hund in ein großes Badetuch und lass deinen Partner so auf ihm liegen, dass ihr Kopf gerade eben unter der Achselhöhle hervor schaut. Stecke die Pille in das Ende eines Trinkhalmes, zwänge mit einem Bleistift das Hundemaul auf und blase die Pille tief in den Rachen des Welpen.

Prüfe die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pillen unschädlich für Menschen sind und trinke ein Glas Wasser, um den Geschmack der Pille wegzuspülen. Versorge den Arm deines Partners mit Pflaster und wische das Blut vom Teppich.

Hole den Hund aus dem Schuppen des Nachbarn sowie eine neue Pille. Setze die kleine Bestie in den Geschirrschrank und drücke die Tür so zu, dass der Kopf draußen bleibt. Drücke das Maul mit einem Kaffeelöffel auf und schieß die Pille mit einer Gummischleuder dem Welpen tief in den Hals.

Hole den Schraubenzieher aus der Garage und rapariere die Türangeln des Geschirrschrankes. Lege eine kalte Kompresse auf deine Wange und schau im Impfpass nach der letzten Tetanusimpfung. Wirf den kaputten Pullover weg und ziehe einen frischen an.

Ruf die Feuerwehr um den Hund vom Garagendach an der anderen Straßenseite zu bergen und entschuldige dich bei deinem Nachbarn, der seinen Wagen an die Mauer gefahren hat, um dem Welpen auszuweichen.

Nimm die letzte Pille aus der Packung.
Binde Vorder- und Hinterbeine des Monsters mit einem Strick zusammen und ihn dann fest an den Esstisch. Ziehe die schweren Arbeitshandschuhe an. Drücke das Maul mit einer Zange auseinander und schiebe die Pille ins Maul gefolgt von einem großen Stück Rinderfilet. Halte den Hundekopf nach oben und schütte ein Glas Wasser hinterher.

Lass dich von deinem Partner in die Notfallambulanz fahren und bleib ruhig, während der Arzt Finger und Unterarm näht und die Reste der Pille aus deinem Auge entfernt. Halte auf dem Heimweg bei einem Möbelladen und bestelle einen neuen Esstisch.

Ruf den Tierarzt an und vereinbare einen Hausbesuch!!!

Jens (Woodpeeker)
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Fährtenhundprüfung:
So nicht!!

Schlecht geschnüffelt, hoch geguckt,
eine kleine Maus veschluckt,
fand den Ort nicht wo gewinkelt,
mehrfach auf die Spur gepinkelt,
einmal leider „Platz“ vergessen,
Gänseblümchen aufgefressen,
Hundeführer schlimm genarrt,
zweites Suchobjekt verscharrt,
zwölf Kartoffeln fein sortiert,
toten Maulwurf exhumiert,
Fährtenleine durchgekaut,
hinter Hasen abgehaut.
Bin der LIEBSTE Hund von allen,
der Richter sagte : DURCHGEFALLEN!!

Die Zehn Gebote eines Schutzhundes :

Solltest Du auf den ersten sechs Metern der Fährte kein Futter gefunden haben, vergiss es, es gibt keins, Du kannst die Fährte abbrechen!

Schone Deine Nase, benutze sie nur an den Winkeln!

Ignoriere Gegenstände, die kleiner sind als ein Ziegelstein!

Führe nie eine korrekte Grundstellung aus, sie erfreut nur Deinen Führer!

Vergiss nicht, die Gruppe ist zum Anpöbeln da!

Apportiere nur, wenn man Dich zwingt.
Denke daran, das Holz gehört Dir!

Spare Kraft, setze auf der Hürde auf.
Freisprung ist Breitensport!

Gehe direkt zum Helfer, ignoriere die anderen Verstecke. Sie sind sowieso leer!

Setze im Versteck einen vollen Griff. Das imponiert!

Merke, lass nie den Ärmel los, irgendwann muss er ihn Dir geben!

Treffen sich zwei Tiere im Wald. Fragt das eine Tier: „Was für ein Tier bist denn du ?“
Antwort: „Ich bin ein Wolfshund.“
Das erste Tier fragt: „Was ist denn das für ein Tier, ein Wolfshund ?“
Antwortet das zweite Tier: „Ich bin eine Mischung, mein Vater war ein Wolf und meine Mutter ein Hund – Aber sag einmal, was bist du für ein Tier ?“
Antwortet das erste Tier: „Ich bin ein Ameisenbär !“
Antwort vom zweiten Tier: „Woooowwww“

Witze

Eine Frau fragt ihren Mann :‘ unser Wasserhahn tropft, Kannst du ihn bitte reparieren?‘ darauf der Mann:‘ Sehe ich etwa aus, wie ein Klempner?‘ Und fährt zur Arbeit. Am nächsten morgen kommt seine Frau zu ihm und fragt ihn:‘ Unser Auto ist kaputt, kannst du es bitte reparieren?‘ darauf der Mann:‘ Sehe ich etwa aus wie ein Mechaniker?‘ Und fährt zur arbeit. Als er am Abend nach Hause kommt, sah er, dass alles wieder in Ordnung ist und fragt seine Frau:‘ wer hat dir das denn alles wieder fertig gemacht?‘ darauf die Frau:‘ Unser Nachbar.‘ darauf der Mann:‘ Und was wollte der dafür haben?‘ die Frau antwortet ihm:‘ entweder sollte ich ihm einen Kuchen backen, oder mit ihm schlafen.‘ darauf der Mann:‘ und, was hast du ihm für einen Kuchen gebacken?‘ ‚Sehe ich etwa aus wie ein Bäcker?‘

Ein Priester, ein Pfarrer und ein Rabbi angeln gemeinsam in einem Boot. Plötzlich überkommt den Priester ein dringendes Bedürfnis. Er geht raus aus dem Boot, tip… tip… tip… über das Wasser zur Toilette, tip… tip… tip… wieder zurück. Keiner nimmt Notiz.

Fünf Minuten später macht der Pfarrer das gleiche: tip… tip… tip… rüber, tip… tip… tip… zurück, weiterfischen.

Der Rabbi denkt sich: Was die können, das kann ich auch: Tip… tip… platsch !

Nachdem die beiden Anderen den Rabbi aus dem Wasser gefischt haben, unterhalten sie sich:

Priester: „Wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine liegen.“

Darauf der Pfarrer : „Welche Steine ??“
Sabine gesteht der Mutter, dass sie schwanger ist. Darauf die Mutter entsetzt: „Was, Du bist schwanger?“ „Ja, das hat der Arzt gesagt.“ – „Und von wem ist das Kind?“
„Das hat der Arzt nicht gesagt“.

Der Unterschied zwischen Hund und Katze
Ein Hund schaut seinen Besitzer an und denkt bei sich: „Wau, dieser Mensch füttert mich, spielt mit mir, hält mich sauber und gibt mir Schutz. Er muss Gott sein!“
Eine Katze denkt: „Dieser Mensch gibt mir Futter, spielt mit mir, hält mich sauber und gibt mir Schutz.
Ich muss Gott sein!“

Ein Hund trifft einen anderen Hund in der Stadt. Dieser kommt schwer beladen mit Einkaufstaschen daher. `Sag mal Aaron, was schleppst Du denn da alles?` Knurrt Aaron: `Alles begann damit, dass ich ab und zu die Zeitung geholt hab…`

Zwei Dorfhunde sind erstmals in der Stadt. Dort sehen sie eine Parkuhr. Sagt der eine: `Ist schon schlimm mit den Städtern!
Erst nehmen sie uns die Bäume weg und dann nehmen sie fürs Pinkeln auch noch Geld!`

Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine: „Ich heiße Wanda vom Schlossberg, und du, wie heißt du?“ Sagt der andere: „Ich heiße Sofort runter von der Couch“

„Mag dein Hund Katzen?“ – „Ja, aber ich geb‘ ihm lieber eine Wurst:“

Ein Junge sitzt mit seinem Schäferhund im Zug neben einer vornehmen Dame. Meint die Dame nach einer Weile: „Nun zieh‘ schon endlich deinen Hund zu dir, ich spüre schon Flöhe auf mir herum tanzen!“ Darauf der Junge zu seinem Hund: „Komm weg da Wanda ! Die Frau hat Flöhe!“

Eine vom Leben nicht gerade verwöhnte Katze kommt in den Himmel und klagt über das schwere Leben mit den Hunden und dass sie immer soviel rennen musste. Petrus tröstet sie:. „Du kommst in den Himmel, und hier hast du ein Paar Rollschuhe für deine wunden Pfoten.“ Die Katze rollt über die schönen Wege im Himmel und ist glücklich.
Einige Tage später steht ein Hund vor´m Himmelstor. Petrus fragt, wieso er ihn denn in den Himmel lassen solle, und der Hund klagt: „Du Petrus, mein Herrchen war mies, das Essen war schlecht und die Kämpfe mit der Katze: Immer das Gerenne, wo ich doch schon so alt bin. Und hier ist es so schön: Die Natur, die schönen Wege…“ Und wie er so vom Himmel schwärmt, sieht er die Katze auf den Rollschuhen:
„Und ESSEN AUF RÄDERN gibt es hier auch!“

Ein Hund zum anderen: „Sag mal, wie heißt du eigentlich?“ Antwort: „Ich weiß es nicht so genau, aber ich glaube: Sitz.“

Zwei Flöhe auf dem Heimweg. Fragt der eine: „Was tun wir – springen wir zu Fuß oder nehmen wir uns einen Hund?

„Zu Beginn unserer Ehe war ich sehr glücklich! Immer, wenn ich nach Hause kam, bellte mein Hund, und meine Frau brachte mir die Pantoffeln. Tja, heute, nach 30 Ehejahren, bringt mir der Hund die Pantoffeln, und meine Frau ……“

„Hotdogs beißen nicht!“

Ein Hund mit Flöhen hat keine Langeweile

Der Hund ist alleine zu Hause, als das Telefon klingelt. Er hebt ab und meldet sich: „Wau!“ Der Anrufer erstaunt: „Bitte, Wer ist da?“ Darauf der Hund: „W wie Wilhelm, A wie Anton und U wie Ulrich…“

Zwei Schäferhunde beobachten den Verkehr auf der Strasse. Da kommt ein Tandem vorübergefahren. Vorne eine Frau und hinten ein Mann. „So ein Hundeleben“, entrüstet sich der eine, „wenn wir das machen würden, hätte man uns bestimmt schon einen Eimer Wasser über das Fell geschüttet!“

Fritzchen geht mit seinem Vater im Park spazieren. Da sehen sie ein Hundepärchen in „voller Aktion“. Fritzchen fragt seinen Vater: Sag mal, Papa, was machen die denn da? Der Vater antwortet: Weißt Du, der vordere Hund ist müde und da schiebt ihn der andere nach Hause. Fritzchen überlegt einen Moment und meint dann: Na dann war es aber gut, daß Mama sich gestern am Waschbecken festgehalten hat, sonst hätte sie der Briefträger mit zur Post genommen!

Treffen sich zwei Freunde. „einen tollen Hund hast du da, verkaufst du ihn mir?“ „Ja“, entgegnet der Freund, „für n´e Million kannst Du ihn haben“. „Eine Million, bist du wahnsinnig? Die kriegst du nie für den Hund!“ Ein paar Tage später treffen sich beide wieder. „Wo ist denn dein Hund?“ „Verkauft. Für eine Million!“ „Wirklich? Hat dir jemand wirklich so viel Geld gezahlt?“ „Nicht direkt. Er hat mir zwei Katzen gegeben – je eine für 500.000.– DM!“

Trifft ein Hund eine Schlange. „Hallo, weißt du, wer ich bin?“
„Ja, du bist Hasso, der Schäferhund. Aber weißt du auch, wer ich bin?“
„Lass mal überlegen, … keine Haare …, keine Ohren….“
„Du könntest Nicki Lauda sein!“

Ein Schäferhund betritt eine Bar und bestellt einen doppelten Whiskey. „Macht zehn Mark“ sagt der Barkeeper und murmelt „…das ist der erste Schäferhund, den ich bediene…“ Daraufhin der Hund „Bei den Preisen wird es wohl auch der letzte sein!“

„Fritzchen, nenne mir ein Tier, das bei uns nicht vorkommt!“ „Unser Dackel!“ „Erzähl doch keinen Blödsinn, Fritzchen!“ „Dann rufen sie doch mal unseren Hund, wenn er unter der Couch liegt, dann sehen sie, dass er nicht vorkommt!“
Eine Frau glücklich zu machen ist einfach …

Mann muss nur ein …

1. Freund
2. Partner
3. Liebhaber
4. Bruder
5. Vater
6. Lehrer
7. Erzieher
8. Koch
9. Mechaniker
10. Monteur
11. Innen-Architekt
12. Stylist
13. Elektriker
14. Sexologe
15. Gynäkologe
16. Psychologe
17. Psychiater
18. Therapeut

sein und …

19. zuvorkommend
20. sympathisch
21. durchtrainiert
22. liebevoll
23. aufmerksam
24. gentlemanlike
25. intelligent
26. einfallsreich
27. kreativ
28. einfühlsam
29. stark
30. verständnisvoll
31. tolerant
32. bescheiden
33. ehrgeizig
34. fähig
35. mutig
36. entschieden
37. vertrauensvoll
38. respektvoll
39. hingebungsvoll
40. leidenschaftlich

und vor allem

41. zahlungsfähig sein.

Gleichzeitig, sollte er darauf achten, dass

a) er nicht eifersüchtig ist, und dennoch nicht uninteressiert
b) er sich mit seiner Familie gut versteht, ihr aber nicht mehr Zeit widmet als der Frau
c) er ihr Raum lässt, sich aber besorgt zeigt, wo sie war und was sie gemacht hat.

Sehr wichtig ist es:
a)nicht die Geburtstage, Jahrestage, Hochzeitstage, Namenstage, ihre Tage, Datum des ersten Kusses,

b)Geburtstag ihrer Lieblingstante, ihres Lieblingsneffen oder ihrer Lieblingsfreundin … zu vergessen

Leider garantiert auch die perfekte Einhaltung dieser Ratschläge kein 100%iges Glück.

Sie könnte sich von einem perfekten und abgestimmten Leben eingeengt fühlen und mit dem erstbesten Schluffi davonrennen, der ihr begegnet.

Gott sagte: „Liebt sie…!“, aber er sagte niemals „Versteht sie!“

Und nun die andere Seite der Medaille:

Einen Mann glücklich zu machen ist so einfach:

Es braucht:

1. Sex und
2. Essen

Sind Männer nun ein Gewinn für die Menschheit oder etwa nicht??

Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine Frau :

An meine liebe Ehefrau :

Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst.
Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau. Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen Sekretärin, im Hotel Confort Inn sein werde.
Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause sein.

Als der Mann nach Hause kommt findet er auf dem Eßzimmertisch folgenden Brief :

Mein lieber Ehemann:

Ich habe Dein Fax erhalten und danke sehr Dir für Deine Ehrlichkeit..
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du mittlerweile auch 54 Jahre alt bist.
Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass, während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde.
Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind … jedoch mit einem kleinen Unterschied :
„18 geht öfter in 54, als 54 in 18 „….. Und darum, konsequenterweise, brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen !

Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht …

Ein Einbrecher steigt nachts in ein Haus ein und beginnt, durch die Räume zu schleichen. Plötzlich eine Stimme: „Jesus und ich beobachten dich!“
Der Einbrecher zuckt zusammen und geht einen Raum weiter, um nach dem Ursprung der Stimme zu suchen. Da ist sie wieder : „Jesus und ich beobachten dich!“ Wieder geht der Einbrecher einen Raum weiter. Dort sieht er einen Papagei auf einer Stange sitzen, der ihn ankrächzt: „Jesus und ich beobachten dich!“ „Na!“, meint der Einbrecher, „Du bist ja ein ganz lustiger. Wie heißt Du denn?“
„Aaalfons!“
„Alfons ist aber ein ziemlich bescheuerter Name für einen Papagei!“
„Jesus ist ja auch ein bescheuerter Name für einen Rottweiler….“
„Papi, was ist eigentlich Politik ?“

Da sagt der Vater :
„Mein Sohn das ist ganz einfach.
Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG.
Der Opa passt auf, dass alles hier seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT.
Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE.
Wir alle haben nur eins im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK.
Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT.
Hast Du verstanden, mein Sohn ?“

Der kleine überlegt und bittet den Vater, dass er eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleines Brüderchen in die Windeln gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo sich gerade der Vater mit
derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.

„Ja,“ antwortet der Sohn : „Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße.

Das ist Politik !“

Eine Mutter hatte drei Töchter und bei ihren Hochzeiten ersuchte sie die Drei, sie nach der Hochzeitsnacht anzurufen und ihr diskret mitzuteilen, wie sich ihre Männer beim Sex denn
anstellen ..
Die erste sagte: Es war wie Jacobs Kaffee.
Die Mutter war etwas verwirrt, bis sie eine Jacobs Kaffee Werbung sah, mit dem Spruch: Zufriedenheit bis zum letzten Tropfen…
Da war die Mutter zufrieden.
Dann meldete sich die zweite Tochter. Bei ihrem Anruf flüsterte sie nur: Rothmans.
Also suchte die Mutter nach einer Rothmans Annonce.
Sie fand eine mit dem Werbespruch: King Size…
Und die Mutter war abermals zufrieden.
Schlussendlich heiratete auch die dritte ihrer Töchter.
Nach einer Woche rief sie an und murmelte bloss:
Lufthansa CityLine…
Die Mutter sah alle Illustrierten durch und fand dann
endlich eine Anzeige der Fluglinie. Als sie den Spruch las, schrie sie:
„Oh, mein Gott!!!“ …und wurde ohnmächtig.

Denn er lautete:
VIERMAL TÄGLICH –
SIEBEN TAGE DIE WOCHE –
BEIDE RICHTUNGEN !!!
Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich.

Sagt die Giraffe: „Häschen, wenn du wüsstest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist sooo tollll! Jedes leckere Blatt, das ich esse, wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit soo lange.“

Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.

„Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinunter gleitet. Das ist soooo schön, einfach toll einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen!?“

Häschen ohne Regungen : „Schon mal gekotzt?“

Vorsicht Blondine!!

Ich bin mir sicher, dass einige das schon erlebt haben, aber man kann sich immer wieder darüber amüsieren.

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der „Economy Class“ aufsteht und in die „Erste Klasse“ geht und sich dort hinsetzt.

Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die „Zweite Klasse“ bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.

Daraufhin antwortet: „Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen.“

Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der „Ersten Klasse“ eine dumme Blondine sitzt, die in die „Zweite Klasse“ gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.

Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur „Zweite Klasse“ bezahlt hat.

Die Blondine antwortet: „Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen.“

Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften.

Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: „Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!“

Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr.

Sie: „Oh, es tut mir leid, das wusste ich nicht!“ steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der „Zweiten Klasse“.

Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.

Pilot: „Ich habe ihr erzählt, dass die „Erste Klasse“ nicht nach Melbourne fliegt!“

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die

P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.

S = die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.

S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.

S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.

S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.

S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf „Höhe halten“ einen Sinkflug

S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.

S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.

S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.

S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.

S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.

S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.

S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.

S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.

S: Katze installiert.